Gastbeitrag Hans Fricke: Handeln bevor es zu spät ist

Nachfolgend die autorisierte (CC-Lizenz) Weiterleitung des jüngsten Artikel von Hans Fricke, den wir als wichtig und lesenswert einschätzen und unseren Leserinnen und Lesern deshalb gesondert ans Herz legen möchten. Wir stehen dem „Verkünder“ Carl-Friedrich von Weizsäcker aus persönlichen Gründen zwar etwas kritischer gegenüber, da er für unsere Begriffe zu tief in diesem System verstrickt war, um hinterher gänzlich frei von Mitschuld gewesen zu sein, aber was Herr Fricke über seine Leistungen und Voraussicht schreibt, trifft zweifelsohne zu und hätte uns wahrscheinlich vieles ersparen können, wenn wir etwas genauer gelesen und nach intensivem Nachdenken damals schon entschlossener gehandelt hätten! – Noch muss es dafür nicht zu spät sein, aber es wird immer enger und aufgrund des „Einfallsreichtums des Systems“ auch immer schwieriger, diesem Irrsinn Einhalt zu gebieten. – Deshalb lesen Sie den Artikel und lassen Sie sich von ihm möglichst auch inspirieren!

Von Hans Fricke Originalartikel auf SaarBreaker

Es ist höchste Zeit, Carl-Friedrich von Weizsäcker zu glauben und – möchte man hinzufügen -endlich die große Gefahr zu begreifen, die vom entfesselten Kapitalismus für die Menschheit ausgeht und gemeinsam entschlossen dagegen zu handeln.
In den Zeiten des kalten Krieges wurde die Kriegsverhütung zu seinem zentralen Engagement: Der Physiker und Philosoph – er gilt als der letzte universal gebildete Gelehrte im deutschen Sprachraum – war Hauptinitiator der „Göttinger Erklärung“, mit der sich 18 Kernforscher am 12. April 1957 gegen eine Aufrüstung der Bundeswehr mit Atomwaffen aussprachen. Fünf Jahre später wandte sich von Weizsäcker mit dem „Tübinger Memorandum“ gegen Pläne des damaligen Bundesverteidigungsministers Franz-Josef Strauß (CSU), die Bundeswehr mit atomaren Waffensystemen auszurüsten.
Ihm, seiner wissenschaftlichen Verantwortung und seinem Mut, sich den abenteuerlichen Plänen der kalten Krieger in der damaligen Adenauer-Regierung entgegenzustellen, haben wir Deutschen viel zu verdanken. Grund genug also, seinen Warnungen in seinem letzten großen Werk „Der bedrohte Frieden“ (1983) sehr ernst zu nehmen.

Dr. C.P. Dorian gebührt das Verdienst, in MAGAZIN 2000 plus / Nr.270 von Weizsäckers weise Vorausschau wieder in Erinnerung zu rufen und damit deutlich zu machen, dass wir uns inmitten der Zeit befinden, über die er in besagtem letzten Werk so Bedrohliches schreibt. Als von Weizsäcker damals den Niedergang der Sowjet-Union innerhalb weniger Jahre voraussagte, wurde er ausgelacht.
Seine Prognose, auf welches Niveau der Lohn- oder Gehaltsabhängige zurückfallen würde, wenn der Kommunismus nicht mehr existiert, war schockierend und wenig glaubhaft. Und was erleben wir heute?

Von Weizsäcker beschrieb die Auswirkungen einer dann einsetzenden Globalisierung (obwohl es damals dieses Wort noch nicht gab) und prognostizierte:

  • Die Arbeitslosenzahlen worden weltweit ungeahnte Dimensionen erreichen.
  • Die Löhne werden auf ein noch nie dagewesenes Minimum sinken.
  • Alle Sozialsysteme werden mit dem Bankrott des Staates zusammenbrechen. Rentenzahlungen zuerst. Auslöser ist eine globale Wirtschaftskrise ungeheurer Dimension, die von Spekulanten ausgelöst wird.
  • Ca. 20 Jahre nach dem Untergang des Kommunismus werden in Deutschland wieder Menschen verhungern.
  • Die Gefahr von Bürgerkriegen steigt weltweit dramatisch an.
  • Die herrschende Elite wird gezwungen, zu ihrem eignen Schutz Privatarmeen zu unterhalten.
  • Um ihre Herrschaft zu sichern, werden diese Eliten frühzeitig den totalen Überwachungsstaat schaffen, eine weltweite Diktatur einführen.
  • Die ergebenen Handlanger dieses Geldadels sind korrupte Politiker.
  • Die Kapitalwelt fördert wie eh und je einen noch nie dagewesenen Nationalismus (Faschismus) als Garant gegen einen eventuell wieder erstarkenden Kommunismus.
  • Zum Zwecke der Machterhaltung wird man die Weltbevölkerung auf ein Minimum reduzieren. Dies geschieht mittels künstlich erzeugter Krankheiten. Hierbei werden Bio-Waffen als Seuchen deklariert, aber auch mittels gezielter Hungersnöte und Kriege. Als Grund dient die Erkenntnis, dass die meisten Menschen ihre eigene Ernährung nicht mehr finanzieren können, jetzt wären die Reichen zu Hilfsmassnahmen gezwungen, anderenfalls entsteht für sie ein riesiges, gefährliches Konfliktpotential.
  • Dem Rohstoffbesitz und dem eigenen Machterhalt dienend werden Großmächte Kriege mit Atomwaffen und anderen Massenvernichtungswaffen führen.
  • Die Menschheit wird nach dem Niedergang des Kommunismus ein skrupelloses und menschenverachtendes System erleben, wie sie es noch niemals zuvor erlebt hat:
    ihr Annageddon. Das System, welches für diese Verbrechen verantwortlich ist, heißt „unkontrollierter Kapitalismus“.

„C.F. von Weizsäcker sagte vor 25 Jahren“, so führt Dr. C.P. Dorian weiter aus, „dass sein Buch… von der Bevölkerung nicht verstanden würde, und die Dinge somit ihren Lauf nähmen! Das deutsche Volk bewertete er wenig schmeichelhaft wie folgt: Absolut obrigkeitshörig, des Denkens entwöhnt, typischer Befehlsempfänger, ein Held vor dem Feind, aber ein totaler Mangel an Zivilcourage! Der typische Deutsche verteidigt sich erst dann, wenn er nichts mehr hat, was zu verteidigen lohnt. Wenn er aus dem Schlaf erwacht ist, dann schlägt er in blindem Zorn alles kurz und klein, auch das, was ihm noch helfen könnte.
Die einzige Hoffnung, die von Weizsäcker hat, ist, dass nach diesen unvermeidlichen Turbulenzen dieser Planet noch bewohnbar bleibt. Denn Fakt ist, die kleine Clique, der diese Welt schon jetzt gehört, herrscht nach dem einfachen aber klaren Motto: ,Eine Welt, in der wir nicht das alleinige Sagen haben, die braucht es auch in Zukunft nicht mehr zu geben.’„

Die von C.F. von Weizsäcker prognostizierte Entwicklung führt zu dem, was Georg Orwell so treffend in seinem Buch „1984“ vorausgesagt hat: „Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit bewegen wir uns auf das Zeitalter einer totalitären Diktatur zu. Ein Zeitalter, in dem die Gedankenfreiheit zuerst zur Todsünde und später zu einer bedeutungslosen Abstraktion erklärt werden wird.“
Die Umerziehung der Bevölkerung zu einer kritiklosen und unterwürfigen Masse wird angestrebt. Und wenn der Elite der multinationalen Konzerne dennoch die Kontrolle zu entgleiten drohen sollte, wird sie sich der NATO bedienen, um den Gehorsam unwilliger Staaten zu erzwingen, womit deutlich wird, warum trotz des Endes des kalten Krieges, des Warschauer Paktes und der West-Ost-Konfrontation die NATO weiterhin „gebraucht“ wird. Der als „Begründung“ gebetsmühlenartig genannte Kampf gegen den Terrorismus dient dabei nur der Ablenkung vom Kern der Sache.

Bei Fortsetzung der gegenwärtigen Entwicklung wird es zu einer Gesellschaftsform kommen, in der das unsozialste Verhalten, der abartigste Lebensstil und die persönliche Unfähigkeit von den Regierungen die meisten Zuwendungen erhalten. Das ist keineswegs ein Zufall oder eine Fehleinschätzung der Regierungen. Es ist vielmehr zielgerichtetes, planmäßiges Vorgehen. Es handelt sich um ein identisches Programm, das von allen sogenannten demokratischen Parteien für die Elite-Hintermänner umgesetzt und nur in unterschiedlichen Verpackungen angeboten wird. Es ist das Programm von Regierungen, die sich fest in der Hand mächtiger Hintermänner und in totaler Abhängigkeit von ihnen befinden. Wer diese entscheidenden Zusammenhänge nicht begreift, wird endlos nach den Ursachen des Verfalls suchen und unnötig diejenigen dafür verantwortlich halten, die nicht die Macht haben, den gegenwärtigen Kurs oder die Ereignisse zu ändern.

Diese mächtigen Hintermänner sind nicht anonym, sondern sie haben Gesichter und Namen und machen intern und zuweilen sogar gegenüber Außenstehenden keinen Hehl aus ihren geheimen Wünschen und Plänen. Sie versammeln sich seit 1954 jährlich unter dem Namen „Bilderberg-Gruppe“. Zu ihr gehören etwas 120 Spitzenvertreter aus Politik, Wirtschaft, Militär und Medien, dem akademischen Feld, ja sogar dem Restadel sowie der Finanzwelt Europas und Nordamerikas, darunter Mitglieder des Rockefeller-Clans, Henry Kissinger, einer der Hauptverantwortlichen für den Sturz der Allende-Regierung 1973 in Chile, und andere einflussreiche Leute. Anhand der Teilnehmerlisten lässt sich erkennen, dass letztlich Wirtschaftsvertreter dominieren. Auch namhafte deutsche Konzernchefs, Politikerinnen und Politiker sowie Medienvertreter gehören zu diesem erlauchten Kreis. Das Hauptziel dieser vor der Öffentlichkeit verborgen tagenden Art Konsensschmiede der Mächtigen, dieses globalen Elitezirkels der besonderen Art, ist die heimliche Steuerung von Weltpolitik unter Führerschaft des amerikanisch-europäischen Machtblocks.

Welcher Mittel und Methoden man sich dabei zu bedienen gedenkt, geht aus Gesprächen hervor, die der Hollywood-Direktor, Dokumentarfilmer und Bewerber für das Amt des Gouverneurs von Nevada, Aaron Russo, mit Nick Rockefeller führte. Ideal sei es laut Rockefeller, „jedem einen Chip zu implantieren, um die gesamte Gesellschaft zu kontrollieren, damit die Bankiers und die Leute von der Elite die Welt beherrschen können“, Rockefeller habe Russo gegenüber oftmals eindringlich seine Idee betont, „dass die Menschen beherrscht werden müssen“ durch die Elite und dass es „zu viele Menschen auf der Welt“ gäbe. Werkzeuge einer solchen Macht seien die Zerstörung des traditionellen Familienmodells und die Reduktion der Weltbevölkerung um mindestens die Hälfte.

Zu diesen ungeheuerlichen Überlegungen passen die folgenden Worte von David Rockefeller auf der Bilderberger Konferenz in Baden-Baden im Juni 1991: „Wir sind der Washington Post, der New York Times, dem Time-Magazin und anderen großen Publikationen dankbar, deren Direktoren seit fast vierzig Jahren unseren Treffen beigewohnt und ihre Versprechen der Verschwiegenheit gehalten haben. Es wäre für uns unmöglich gewesen, unseren Plan für die Welt zu entwickeln, wenn wir während dieser Jahre dem Licht der Öffentlichkeit ausgesetzt worden wären. Inzwischen aber ist die Welt höher entwickelt und darauf vorbereitet, einer Weltregierung entgegenzugehen. Die supranationale Souveränität einer intellektuellen Elite und der Weltbanker ist mit Sicherheit der nationalen Selbstbestimmung, so wie sie in den vergangenen Jahrhunderten praktiziert wurde, vorzuziehen.“
Über die genauen Inhalte und Ergebnisse der Konferenzen ist nichts zu erfahren, dennoch ist soviel zu erkennen, dass es um eine Art vorgelagerten politischen Formationsprozess geht, bei dem sich vor allem Politiker und hochrangige Medienleute verständigen.

Vor diesem Hintergrund ist es sehr beeindruckend, mit welcher Klarheit C.F. von Weizsäcker vor 26 Jahren vorausgesehen hat, was wir heute erleben und, geht es nach den mächtigen Kräften im Hintergrund, in Zukunft noch erleben sollen.
Es zeigt sich aber auch, wie armselig und irreführend angesichts der weisen Vorausschau eines Wissenschaftlers von Weltrang in Bezug auf die die katastrophalen und menschheitsfeindlichen Folgen der kapitalistischen Globalisierung die Erklärung der Bundeskanzlerin Angela Merket auf dem G8-Gipfel in Heiligendamm ist, sie wolle der „Globalisierung ein menschliches Gesicht“ geben. Dabei weiß sie doch am besten, dass es so etwas unter kapitalistischen Verhältnissen niemals gibt.
Gleichzeitig tun sich hier Welten auf zwischen den jahrelangen Bemühungen des weltbekannten Physikers von Weizsäcker, der sich aus Achtung vor der Schöpfung und dem Leben mit all seiner Kraft der Aufklärung über die Gefahr von Atomwaffen gewidmet und gegen die Ausrüstung der Bundeswehr mit atomaren Waffensystemen gewandt hat und der Physikerin, Bundeskanzlerin und Vorsitzenden der CDU, Dr. Angela Merkel, die mit ihrer Partei fast zwanzig Jahre nach dem Ende des kalten Krieges noch immer dagegen ist, dass die in Deutschland lagernden Atomwaffen der US-Armee, dieses Teufelszeug, endlich von deutschem Boden verschwinden. Sie hüllt sich auch in vornehmes Schweigen, wenn die NATO verbotene und völkerrechtlich geächtete Waffen wie Vakuum-Bomben, uranhaltige Waffen und Streubomben einsetzt, was zu großen Verlusten unter der Zivilbevölkerung überfallener Länder und zur Verseuchung ganzer Landstriche führt.

Auch wenn von Weizsäcker vor 26 Jahren noch sicher war, dass sein Buch „Der bedrohte Frieden“ von der Mehrheit der Bevölkerung nicht verstanden wird, so ist zu sagen, dass wir nicht mehr das Jahr 1983, sondern 2009 haben. Vieles, darunter viel Einschneidendes, ist inzwischen geschehen, was dazu geführt hat, dass die Bevölkerung wachsamer, kritischer gegenüber Erklärungen von Parteien, Regierung und Medien geworden ist, jahrelange Illusionen über die freiheitlich-demokratische Grundordnung, den Rechtsstaat und Sozialstaat Bundesrepublik endgültig verloren

Es bleibt zu hoffen, dass die Erinnerung an das letzte große Werk des älteren Bruders unseres ehemaligen Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker und dessen Warnungen helfen werden, jede bedeutsame gesellschaftliche Entwicklung in unserem Land, jede wichtige innen-, außen-, militärpolitische und sozialpolitische Entscheidung von Bundesregierung und Bundestag vor dem Hintergrund der weisen Vorausschau von Weizsäckers und seiner Prognose beurteilt, gewichtet und zur Grundlage der Haltung der Bürgerinnen und Bürger zu dieser Entscheidung bzw. bei Notwendigkeit des aktiven Widerstandes der Mehrheit der Bevölkerung gegen sie gemacht wird. Dazu gehört vor allem der verstärkte Kampf um mehr politische Entscheidungsmöglichkeiten für die Bürgerinnen und Bürger, das heißt um mehr direkte Demokratie, die der Bevölkerung der Bundesrepublik von den sogenannten demokratischen Parteien aus machtpolitischen Gründen seit Gründung der BRD hartnäckig verweigert wird.
Wenn selbst der frühere Präsident des BDI Hans-Olaf Henkel im April 2009 erklärte, er kenne keine Demokratie in der Welt, wo die Macht der Parteien so ausgeprägt sei wie in Deutschland, dann unterstreicht auch das die Notwendigkeit eines viel entschiedeneren Kampfes für Volksbefragungen und Volksabstimmungen sowie für das Recht zum Generalstreik. Die von den Parteien gepriesene repräsentative Demokratie schließt die direkte Einflussnahme des Volkes auf wichtige politische Entscheidungen aus und sollte deshalb so bald wie möglich durch die verschiedenen Formen direkter Demokratie ersetzt werden.

Wenn das oben Gesagte nicht nur in Deutschland, sondern auch in anderen Ländern Realität wird, dann kann es vielleicht doch noch gelingen, den „unkontrollierten Kapitalismus“ zu überwinden und damit der Menschheit die von Weizsäcker prognostizierte Katastrophe zu ersparen.

Hans Fricke


Hans Fricke ist Autor des im August 2008 im Berliner Verlag am Park erschienenen Buches „Politische Justiz, Sozialabbau, Sicherheitswahn und Krieg“, 383 Seiten, Preis 19,90 Euro, ISBN 978-3-89793-155-8


Dieser Artikel ist unter einer CC Lizenz lizenziert und darf unverändert weitergegeben werden.

3 Antworten

  1. Schöner Artikel, aber der liebe Hans ist einem Faker auf den Leim gegangen. Am Wort “Annageddon” habe ich gemerkt, dass da was faul ist. Warum? Das ist hier nachzulesen.

    http://www.friedemann-wehr.de/35,354,fakt-oder-fake,item,0.php

  2. Sofern Ihr Kommentar die „prophetische Qualität“ der „Vorhersagen“ des Herrn C. F. von Weizsäcker betrifft, die der Autor meiner Ansicht nach unbestreitbar überbewertet (was im Übrigen viele durchaus gebildete Menschen tun, die nicht über Informationen verfügen, wie Sie im Beweisartikel angeführt werden), pflichte ich Ihnen unbedingt bei.

    Ich hatte mich zwar bewusst zurückgehalten, aber dass auch ich die so hoch gerühmten Voraussagen des Herrn von Weizsäcker kritisch beurteile, hatte ich eingangs im Vorlauf zum Artikel trotzdem deutlich genug angedeutet.

    Insofern bin ich dankbar für den Kommentar und hoffe, dass ihn der/die eine oder andere Leser/in auch zur Kenntnis nehmen und auf Ihrer Seite Gegenprüfung betreiben wird.

  3. @moltaweto

    Leider ist meine Homepage im Moment nicht erreichbar. Ich hoffe, das ist bald behoben. Mittlerweile habe ich rausgefunden, dass auch kein Dr. CF Dorian aufzufinden ist, aber das zitierte Magazin hier beschrieben wird:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Magazin_2000plus
    ein Blatt der UFOisten und Reinkarnierten. Nichts gegen Hans Fricke, aber wer so unrecherchiert so einen Käse übernimmt und das noch in einem Buch abdruckt, naja. Wer dieses Weizsäcker“zitat“ erfunden hat, habe ich noch nicht rausgefunden. Aber dieser Stuß wird gerne angeschrieben, u.a. von der Zeitung der LINKEN. Auch wenn alles gut passt, würde ich den Artikel von Hans Fricke der Seriosität willen entfernen.

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