Info und Solidaritätsaufruf: Akte Nina Veronika & Jugendamt Stuttgart

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

in der vergangenen Nacht erreichte uns eine Mail mit umfangreichem PDF-Anhang zu einem „Sorgerechtsfall“, der sich seit mehr als einem Jahr hinzieht und sich dabei immer mehr zu einem echten Skandal mit immer mehr Beteiligten auf „staatlicher Seite“ auswächst.

Zur Sache selbst möchten wir keine Angaben machen, da die unten zum Download bereitgestellte Petitionsschrift, die wir vor der Entscheidung, uns mit den Betroffenen solidarisch zu erklären, eingehend studiert haben, dies weitaus besser erledigt.

Allgemein – zum Themenkomplex legalisierter Kindesraub, Jugendamtswillkür, STS-Industrie (Sorge – Trennung – Scheidung) – möchten und müssen wir aus eigener Erfahrung jedoch noch etwas hinzufügen.

Zum Beispiel, dass diese STS-Industrie einen gigantischen „Markt“ mit einem geschätzten Jahresvolumen von aktuell 80 Milliarden Euro darstellt … Oder, dass ihr grundlegendes Fundament in einer beispiellosen „Sonderstellung“ der Institution Jugendamt in unserem Land besteht, deren Wurzeln unbestreitbar in der Zeit der NS-Diktatur liegen … Oder, dass sie hervorragend funktioniert, da eine fehlende Fachaufsicht für Jugendämter um die hervorragende Zusammenarbeit derselben mit Familiengerichten, „Sachverständigen“ und Verfahrenspflegern (so genannte „Anwälte des Kindes“ in Sorgerechtsangelegenheiten) ergänzt und zuguterletzt durch die profitorientierte Mitarbeit von so genannten „Helfernetzen“ abgerundet wird. In diesen „Helfernetzen“ sind neben staatlichen, kirchlichen und privaten „Trägern der Kinder- und Jugendhilfe“ auch eine Menge medizinisches „Fachpersonal“ vereinigt, die „im Sinne des Kindeswohls“ (und zum eigenen Profit) leider überwiegend gegen die grundgesetzlich garantierten Interessen und Rechte der Eltern arbeiten und dabei auch „das beste Interesse des Kindes“ geflissentlich außer Acht lassen.

Von Mai 2006 bis Juli 2007 (damals noch nicht als Verein, sondern „nur“ als „Initiative Bürgerschaftlichen Engagements“) waren wir nachhaltig in einen Sorgerechtsfall in Brandenburg involviert. Dieser war zwar grundsätzlich anders gelagert, aber die von Ämtern, Gerichten, hinzugezogenen „Experten und Helfern“ an den Tag gelegte Arbeitsweise findet sich in den Fallschilderungen der Petition vollständig wieder.

Wir hatten uns seinerzeit nicht nur im besagten Fall mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln eingebracht und uns buchstäblich mit allen Beteiligten auf Seiten des „staatlichen Wächteramtes“ angelegt … wir wurden von anderen Hilfsorganisationen auch um Unterstützung gebeten und konnten uns dadurch einen ziemlich umfassenden Überblick über diese „Sorge- und Pflegebranche“ verschaffen.

Am Ende mussten wir uns zwar aufgrund der enormen Belastung, welche diese Arbeit bedeutete, die uns zudem daran hinderte, jene Ziele zu verfolgen, die schließlich zur Gründung unseres Vereins führten, weitestgehend aus dem Aktivitätssegment zurückziehen, stehen aber aufgrund unserer Erfahrungen und in Kenntnis der unglaublichen Machenschaften von Jugendamt & Co. (Ausnahmen dürften auch hier die Regel bestätigen) nach wie vor als solidarische Partner zur Verfügung.

Abschließend soll und muss deshalb klar hervorgehoben werden, dass die in der Petitionsschrift festgestellten Sachverhalte und sämtliche gegen staatliche oder kommunale Stellen erhobenen Vorwürfe und Anschuldigungen als glaubhaft und der „Natur der Sache entsprechend“ bezeichnet werden können und müssen!

Gez. – im Namen und Auftrag der I.B.E. AmSeL e.V.

Hans-D. Ziran (Initiator & 1. Vorsitzender)

____________________

Die Petition >petition-nina-v-09-03-28< wurde mit der unten folgenden Mailnachricht an uns weitergeleitet, die wir zu beachten bitten.

Sehr geehrte Damen und Herren,

anbei erhalten Sie eine Öffentliche Petition zum Verhalten der Jugendämter in Deutschland, namentlich des Jugendamtes Stuttgart.

Sie werden gebeten, diese Petition an alle Personen in Ihrem Verteiler weiterzuleiten. Vielen Dank.

Die Verfasser bitten um öffentliche Behandlung dieser Petition und erbeten insbesondere die öffentliche Diskussion.
Die Verfasser widersprechen der Veröffentlichung im zentralen Register nicht.
Diese Petition darf (auch in Teilen) uneingeschränkt weitergeleitet werden.
Ein Nutzungsrecht, insbesondere zur Veröffentlichung, wird bis auf Widerruf eingeräumt. Dieses Nutzungsrecht gilt jedoch ausdrücklich nicht für Nutznießer und Angehörige des Systems der Kinder- und Jugendhilfe, insbesondere nicht für die in dieser Petition
namentlich genannten Personen oder deren Beauftragte.
Aus der vorliegenden Petition darf uneingeschränkt zitiert werden, solange der Zusammenhang gewahrt bleibt.
Das Urheberrecht sämtlicher Inhalte verbleibt stets beim Verfasser.

_____________

Anmerkung:

Kontaktaufnahme mit den Verfassern ist über contact@mosuch.de möglich.

Ausführlichere Informationen in der oben genannten Petition und über die Infoseite http://www.die-akte-nina.com/

7 Antworten

  1. […] Von Hans-D. Ziran – Der AmSeL-Gedanke Plus = Gemeinschaft […]

  2. Info und Solidaritätsaufruf: Akte Nina Veronika & Jugendamt Stuttgart…

    Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

    in der vergangenen Nacht erreichte uns eine Mail mit umfangreichem PDF-Anhang zu einem „Sorgerechtsfall“, der sich seit mehr als einem Jahr hinzieht und sich dabei immer mehr zu einem echten Skandal mit immer m…

  3. […] 29. März 2009 von overflow Von Hans-D. Ziran – Der AmSeL-Gedanke Plus = Gemeinschaft […]

  4. Aufruf: Die Akte Nina Veronika & Jugendamt Stuttgart…

    Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

    in der vergangenen Nacht erreichte uns eine Mail mit umfangreichem PDF-Anhang zu einem „Sorgerechtsfall“, der sich seit mehr als einem Jahr hinzieht und sich dabei immer mehr zu einem echten Skandal mit immer mehr Beteiligten auf „staatlicher Seite“ auswächst.

    Zur Sache selbst möchten wir keine Angaben machen, da die unten zum Download bereitgestellte Petitionsschrift, die wir vor der Entscheidung, uns mit den Betroffenen solidarisch zu erklären, eingehend studiert haben, dies weitaus besser erledigt…..

  5. Hallo.
    Ganz kurz nur ne Message von uns.
    Diese Sauerei-Menschenhandel-Peinigung, von Staatlicher Seite her, haben meine Frau und ich zu ertragen.
    wenn Ihr mehr wissen möchtet, mailt mir doch bitte.
    Lieben Gruß Ich.

  6. Hallo Robert,

    danke für die Kontaktaufnahme. Wir sind momentan zwar „reichlich ausgelastet“, aber sobald wir etwas Luft haben, werden wir uns garantiert mal bei Euch melden. Vorsichtige Schätzung … mit etwas Glück am kommenden Wochenende.

    Gruß „Wir“

  7. hallo noch mal.
    habt ihr warscheinlich so viel zu tun.
    ich warte denn mal weiter auf antwort von euch.
    meldet euch doch bitte wenn ihr wieder zeit habt, würde mich sehr freuen.
    LG Robert.

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