Info: 100 Tonnen argentinisches Uran in Israel verschwunden

Auf diesen Artikel von unserer Partnerseite SaarBreaker verweisen wir gesondert, da das Thema auch im Zusammenhang mit dem angekündigten und noch in Arbeit befindlichen „Abschlussartikel“ zum Thema Antisemitismus und Holocaust interessant ist. Wenn man in die mehr oder weniger frei zugängliche Welt der Hintergrund- und „Geheiminformationen“ rund um das Thema Israel (Staat) und den nebulösen Mythos namens „Zionismus“ eindringt, muss man unweigerlich über solche und ähnliche Erkenntnisse stolpern.

von Maria ZeiserFür die Menschen in Gaza

Gabriele Weber ist eine deutsche Journalistin, die sich auf Lateinamerika, insbesondere Argentinien spezialisiert hat und dort insbesondere auf unbequeme Themen:

Kurzauszug:

So steht es in den Geschichtsbüchern: der Mossad hat Adolf Eichmann wegen seinen Verbrechen am jüdischen Volk aus Argentinien entführt.

Ein Satz, vier Lügen, entgegnet die in Buenos Aires und Berlin lebende Journalistin …

… den ganzen Artikel lesen …

Ergänzender Kommentar:

Die Entführung von Eichmann (durch wenn auch immer) aus Argentinien nach Israel, der Prozess gegen ihn, der letztendlich mit seiner Verurteilung zum Tode endete, die am 31. Mai 1962 in Tel Aviv vollstreckt wurde, passt in das Bild von einer Geschichtsklitterung, die bis heute mit allen Mitteln aufrechterhalten wird und deren Hintergründe bei eingehender Recherche immer offensichtlicher werden. Hier möchte ich nur auf die „doch erheblichen Diskrepanzen“ zwischen der offiziellen Geschichtsversion und so mancher inoffiziellen Gegenmeinung (bitte das Scribd-Dokument genau lesen!) hinweisen, die unzweifelhaft auch für die „journalistischen Spekulationen“ von Gabriele Weber spricht.

Ich denke, all das sollte man wissen und beachten, wenn man sich ein eigenes und unverfälschtes Bild von dem machen möchte, was der oben verlinkte Artikel von Maria Zeiser aufzuzeigen versucht.

Und ich muss / möchte in diesem Zusammenhang mit Blick auf den Hinweis, dass man den ganzen Artikel aufmerksam lesen sollte, noch einmal an „meine Worte“ erinnern, dass man das Gelesene nicht nur in dem relativ begrenzten Rahmen des Artikels verarbeiten sollte, sondern mit einem auf die gesamte Welthistorie fokussierten Blick. Es gibt keine Zufälle – schon gar nicht auf den Gebieten von Geschichte, Krieg und Weltpolitik …

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