Hartz IV und die Panik der Eliten vor einer Zeitenwende

Während der Irrsinn unserer Welt auf buchstäblich allen Ebenen immer weiter um sich greift, geht es auch in den Niederungen des „bundesdeutschen“ Alltags nicht besser zu … im Gegenteil, es wird immer schlimmer. Unter anderem auch, weil die Grenzen zwischen „Unterschicht-Bashing“ und „Elitenpanik“ immer mehr verschwimmen …

Jemand, der einerseits in der Unterschicht existieren muss, sich deshalb aber weder als „Opfer“ noch als „Täter“ fühlt respektive behandeln lässt – und andererseits versucht, die Probleme unserer Zeit, Gesellschaft und Welt im größeren Zusammenhang zu erfassen und „in abgeschwächter Dosis“ an die Mitmenschen weiterzuvermitteln, braucht man eigentlich keine Zeitung, um die oben dargestellte Entwicklung beobachten, hinterfragen und begründen zu können. Aber da es nicht darum geht, hier einfach nur eine persönliche Meinung zum Besten zu geben, sondern den Mitbürger/innen zu einem selbständigen Denken und Erkennen zu verhelfen, stütze ich mich bei diesem Artikel auf fünf Vorlagen, welche die heutige Onlineausgabe der jungen Welt liefert.

Ich denke, wenn man die Artikel und Kommentare in der „vorgeschlagenen Reihenfolge“ liest und verarbeitet, sollte auch ohne lange Einleitung erkennbar werden, welche Argumentationslinie verfolgt wird.

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Da es unvermeidlich wieder einmal einer meiner berüchtigten, ellenlangen Artikel zu werden droht, wie gewohnt hier auch eine PDF-Version zum Herunterladen … >hartz-iv-und-die-panik-der-eliten-vor-einer-zeitenwende<

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Am Gängelband des Staates … 14.03.09 von Gitta Düperthal

Zitat – Artikeleinleitung:

Zuwenig Lohn, um die Kinder davon zu ernähren: Der Staat stockt den Betrag zum Hartz-IV-Satz auf. Doch der Preis ist hoch: bedingungslose Unterordnung unter die Bürokratie

Hierzu muss der Korrektheit halber zunächst einmal angemerkt werden, dass diese „gängige Praxis“ nicht nur für Familien oder Alleinerziehende mit Kindern erhebliche Probleme verursacht und eine eklatante Ignoranz und „von oben nach unten geforderte und beförderte“ Inkompetenz bei den Verantwortlichen offenbart. Sicherlich wird die Situation durch vorhandene Kinder noch erschwert, aber man muss auch endlich mal begreifen, dass sich das Basisproblem dieser „Reform“ auf jedes betroffene Individuum bezieht. – Mit anderen Worten: auch wenn wir selbstverständlich ebenfalls für mehr soziale Gerechtigkeit eintreten, bei der die Kinder unserer Gesellschaft – die ja allzu gerne als „unsere Zukunft“ bezeichnet, aber (in den nicht wohlhabenden Bevölkerungsschichten) nie so behandelt werden, muss man die Diskussion und die Suche nach Abhilfe für erkannte und für unseren reichen Staat höchst peinliche und unhaltbare Probleme auf die grundlegende Unrechts- und Willkürpraxis lenken.

Der Artikel bezieht sich jedoch explizit auf das Beispiel einer 47 Jahre alten alleinerziehenden Mutter von drei Kindern, darunter zehn Jahre alte Zwillinge – und zeigt absolut korrekt die Ämter- und Behördenschikane auf, der sich die Frau unentwegt ausgesetzt sieht. Diese Schikane, die fast immer untrennbar mit Leistungsverweigerungen gegenüber den Kindern einhergeht, ist aber leider kein Einzelfall. Insofern sind die dargestellten Missstände als „repräsentativer Durchschnitt“ zu werten und beweisen insbesondere, dass all das Politikergerede von „besserer Bildung und Betreuung“ für unsere Kinder, aber auch von einer „besseren Vereinbarkeit von Beruf und Kindern“ nichts als leere Phrasen sind – Phrasen, die in Verbindung mit sozial schwachen Menschen ohnehin nicht als verbindliche Aussagen gelten, da diese Menschen für die „Eliten unseres Landes“ viel zu viel Wert als „Spaltungsmittel“ gegen das Volk besitzen.

Und dennoch sollte mal darauf hingewiesen werden, dass gerade Alleinerziehende ein wichtiges Indiz für die gesamtgesellschaftliche Fehlentwicklung sind, die sich bekanntlich aus sehr vielen Faktoren zusammensetzt … zuvorderst aber auf die zielgerichtete „Entwertung“ und Zersetzung von Familien als wichtigste „kleine Einheiten“ einer gesunden Volksgemeinschaft aufbaut. – Wer diese unerträglichen Missstände nicht nur anprangern, sondern auf lange Sicht abstellen möchte, muss sich deshalb auch auf das Gesamtproblem konzentrieren und sollte als Aktivist/in durch Herauspicken einzelner, eventuell besonders schlimmer Einzelfälle nicht noch eine zusätzliche „Spaltungsfront“ aufmachen. – Auch das diente bislang stets nur dem System, das für all diese Unzulänglichkeiten verantwortlich zeichnet – und da sowohl das Zeitfenster als auch der Handlungsspielraum mit jedem verstreichenden Tag immer enger wird, sollten wir uns alle – Singles, Alleinerziehende, Familien, Rentner, Schüler und Studenten etc. – endlich zusammentun und gemeinsam gegen die politisch und wirtschaftlich gewollte Zerstörung unseres sozialen Zusammenhalts vorgehen!

Aus diesem Grund sehe ich den zweiten Artikel auch nicht aus diesem Gesamtkontext herausgelöst …

Wir müssen für Mindestlöhne kämpfen … 14.03.09 Gespräch von Gitta Düperthal mit Brigitte Baki (Referentin für Arbeitsmarkt und Sozialpolitik beim DGB Hessen-Thüringen)

Zitat – Einleitung:

Nicht die »Aufstocker« sind der Skandal, sondern daß es sie gibt.

Da ich selbst sehr gute Kontakte zu „Basisarbeitern“ von Gewerkschaften habe und deshalb weiß, dass diese sich redlich mühen, möchte ich Frau Baki einmal zugestehen, dass sie wirklich meint und persönlich umsetzt, was sie im Interview sagt. Generell darf man aber nie vergessen, dass die Gewerkschaften – und hier vor allem der DGB – bei der Einführung und „Optimierung“ der Sozial- und Arbeitsmarktreformen stets mit im Boot gesessen und sich auch im „alltäglichen Kampf für ihre Klientel“ mit herzlich wenig Ruhm bekleckert haben.

Die Grundlagen von „Aufstockern“ sind jedoch ebenso korrekt dargestellt, wie das normale Denken und Handeln der zuständigen „Fallmanager/innen“, das selbstverständlich den gesetzlichen Vorgaben entspricht, welche in der Regel noch durch „interne Anweisungen“ der einzelnen Behörden verschärft werden. Da diese sich nach der Maxime richten, dass „die Betreuung der Kunden“ so wenig Kosten wie irgend möglich verursachen sollte (sofern sie über lokale und regionale Beziehungsseilschaften nicht „kooperierenden Unternehmen und/oder gemeinnützigen Trägern“ zugute kommen) – und dies selbstredend ohne Berücksichtigung von individuellen Umständen oder gar Härtefällen, ist das skizzierte Bild als bundesweite Durchschnittsrealität einzustufen.

Deshalb kann darüber, dass die reine Existenz von zugunsten der Wirtschaft subventionierten Jobs ein volkswirtschaftlich und gesellschaftlich selbstmörderischer Irrsinn ist, ebenso wenig diskutiert werden, wie über die Tatsache, dass jeder Mensch in unserem Land Anrecht auf einen Mindestlohn hat, der ihm das eigenständige Bestreiten seines Lebensunterhalts ermöglicht … ob mit oder ohne Familie oder Kinder! Das ist genau jener Minimalanspruch, der in den letzten drei Jahrzehnten zugunsten der einseitigen Klientelpolitik in Diensten des Großkapitals und der Exportwirtschaft mit allen legalen und „nachträglich, punktgenau legalisierten“ Mitteln vernichtet wurde … er muss wieder hergestellt werden und wenn die Milliarden (Billionen!), die in den letzten 30 Jahren der Realwirtschaft entzogen und im Kapitalkreislauf versenkt wurden, rigoros zurückgeholt werden würden, wäre das auch ein umfassend finanzierbares Unterfangen.

Doch genau das wissen die Verbände und Interessenvertreter des Großkapitals immer wieder zu verhindern … und im Notfall werfen sie auch die letzten Rest der Maske ab und präsentieren die wahre Fratze ihres Raubtier- oder Heuschreckenwesens ganz schamlos in aller Öffentlichkeit …

Streikrecht stört Konzerne … 14.0309 von Jörn Boewe

Zitat – Artikeleinleitung:

Lufthansa und Deutsche Bahn fordern schärfere Gesetze gegen kampfstarke Spartengewerkschaften. Bundestag soll Hürden für Arbeitskämpfe höher legen

Man darf sich nicht davon täuschen lassen, dass hier nur gesondert von zwei Konzernen berichtet wird … man kennt die „Gesetzmäßigkeiten des Marktes“ und kann deshalb davon ausgehen, dass ein Erfolg des Vorstoßes von Lufthansa und Deutscher Bahn lediglich den Startschuss von identischen Offensiven anderer „Branchenriesen und Global Players“ nach sich ziehen würde.

Während der Bericht einerseits sehr „nett“ die infam einseitige Sicht- und Argumentationsweise der Konzernvertreter offenbart, die zweifelsohne aus der Selbstsicherheit erwächst, die in der Tatsache begründet ist, dass die Wirtschaft unsere Politik vollständig im Griff hat und sich dafür nicht einmal besonders anstrengen muss, zeigt er meines Erachtens aber noch unmissverständlicher auf, woran es dem deutschen „Arbeitsmarkt-Widerstand“ ganz erheblich mangelt. – Erfolge wurden immer nur von rigoros für ihre Interessen eintretenden „Spartengewerkschaften“ erzielt, während die großen Gewerkschaftsorganisationen bei „Arbeitskämpfen“ enger bei den Arbeitgebern als den Arbeitnehmern agieren … warum das so ist, kann man sicherlich nicht erst seit dem Fall Hansen und Transnet als offensichtlich bezeichnen. – Es liegt aber auch an der Gewerkschaftshistorie in unserem Land, die eine Abtrennung der Großgewerkschaften nach 1982/83 von einem vorrangig der neoliberalen Heilslehre unterworfenen „Wirtschaftsdenken“ verhindert hat und immer noch verhindert.

Was lernen wir daraus … oder zu welcher Erkenntnis sollte uns der Artikel zwischen den Zeilen verhelfen? Eigentlich logisch, oder? – Wenn Spartengewerkschaften es mit Hilfe von rigorosen Arbeitsverweigerungen und aggressiver Verhandlungstaktik schaffen, ihre Forderungen zumindest erheblich erfolgreicher als „assimilierte“ Großgewerkschaften durchzusetzen, dann sollte die Masse der Arbeitnehmer und Arbeitslosen, Rentner, Schüler und Studenten usw. es ebenso halten – noch ist das den Buchstaben des Gesetzes nach theoretisch möglich, aber wenn dieser Vorstoß von Lufthansa und Deutsche Bahn erstmal erfolgreich abgeschlossen werden konnte, wird sich dieses legitime und demokratische Recht sehr schnell in Luft auflösen!

In diesem Sinne sollte man auch zur Kenntnis nehmen und beachten …

Merkel eingeschworen … 14.03.09 von Jörg Koch / ddp

Zitat – Einleitung:

Auf einem Gipfeltreffen in München wurde Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Freitag in München von den Spitzen der großen deutschen Wirtschaftsverbände auf eine kapitalgenehme Krisenbewältigungspolitik eingeschworen …

Das ist noch eine sehr diplomatische Umschreibung, wenn man bedenkt, was ihr von den Herren Keitel (BDI), Hundt (BDA) und Braun (DIHK) vorgehalten und als Agenda aufgegeben wurde.

Dass gerade Hundt, der sich ja schon mit einer Menge von infamen, menschenverachtenden und nicht selten in den Dunstkreis krimineller Handlungen (Volksverhetzung) geratenden Wortmeldungen aufgewartet hat, „Rücknahmen von Reformschritten aus der Agenda 2010“ beklagt und die Mindestlohnbestimmungen des Entsendegesetzes sowie das Mindestarbeitsbedingungengesetz rotzfrech als „Angriff auf die Tarifautonomie“ ablehnt, kann zwar nicht weiter erstaunen, ist aber angesichts der „Krise“ und des Wissens darüber, welche Faktoren dazu führten, dass Deutschland von ihr ebenfalls heftig gebeutelt werden wird, nur noch als Beweis für seine Gewissenlosigkeit und Borniertheit zu betrachten, die allenfalls noch von seiner dumm-dreisten Arroganz übertroffen wird.

Keitel, der noch relativ frische Präsident des BDI und der Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammtertages Braun haben aus der Krise offenkundig auch keine Lehren gezogen und folgen scheinbar unbeirrt dem unfehlbar kompetenten Denkmuster eines Hans-Werner (Un-) Sinn, der bekanntlich auch immer noch an die unantastbaren Selbstregulierungskräfte des Marktes glaubt – und keine anders lautende Meinung anzuerkennen bereit ist. – Natürlich geht es wieder einmal vorrangig um „Steuererleichterung und Bürokratieabbau“, die von den Wirtschaftsverbänden als alternativloses Mittel für die Vermeidung von „krisenverschärfenden Beeinträchtigungen der Wirtschaft“ (soll heißen der Großkonzerne, denn für den kleinen Handwerker, Bäcker, Müller usw. halten diese Forderungen auch keine „Krisenerleichterung“ bereit!) gefordert werden.

Nun, kurzum … die Herren traktierten unsere Bunte Kanzlerin mit den altbekannten und altbewährten neoliberalen Droh- und Liberalisierungsargumenten … und was kam dabei heraus?

Frau Merkels Schlussfolgerungen am Ende des „Gipfeltreffens“ sehen so aus, dass

a) sie die Position der Verbandspräsidenten teilt und es deshalb bspw. vor der Bundestagswahl keine Veränderungen bei der Mehrwertsteuer geben werde.

b) es „mit ihr“ kein weiteres Konjunkturpaket geben werde (war von den Herren selbstredend auch abgelehnt worden).

c) die von den Verbänden „vehement geforderten“ Steuererleichterungen bei ihr „auf uneingeschränkte Sympathie“ stießen … und last but not least

d) die Schuld dafür, dass all diese Initiativen bislang nicht durchgesetzt werden konnten, natürlich alleine bei der SPD lägen, jetzt aber von ihr wieder auf die Tagesordnung gesetzt würden.

Und … was sagt uns das? In Verbindung mit dem vorausgegangenen Artikel und Kommentar, dass wir die letzte Chance unbedingt und abschließend nutzen müssen, nicht nur Frau Merkels Anpassungsfähigkeit und Hörigkeit gegenüber den „übergeordneten Systemmarionetten“ loszuwerden, sondern auch zu verhindern, dass sie von einer anderen Variante à la Westerwelle, Wulff, Koch, Merz oder ähnlichem abgelöst werden können. – Die Zeit der teuren und unproduktiven Verbandsfunktionäre sollte ebenso vorbei sein, wie jene von kapitalhörigen Politgauner/innen und unkontrolliert spekulierende Bankstern usw. usf.

Dass sich Merkel, Schäuble, Steinmeier, Zypries und Co. der Möglichkeit einer demokratisch erzwungenen Zeitenwende absolut bewusst sind, beweisen nicht zuletzt die fiebrigen Bemühungen hinsichtlich der vollständigen Aushöhlung oder Abschaffung bürgerlicher Grund- und Freiheitsrechte zugunsten eines Polizeistaats der Elitenvasallen – sie dürfen sich selbst Schutz verschaffen, weil sie ihre Aufgabe als Speckgürtel und Prellbock der wahren Elite noch möglichst lange erfüllen sollen (wobei Namen und Gesichter selbstverständlich jederzeit austauschbar sind!) … aber das ist nicht das einzige Anzeichen dafür, dass die „Aura des Umschwungs“ … der schier unvermeidlichen Zeitenwende in höhere und höchste Gefilde der Macht vorzudringen beginnt …

Heimatschutztruppen des Finanzkapitals … 14.03.09 von Gitta Düperthal

Zitat – Artikeleinleitung:

Aktionstag in Frankfurt am Main nimmt sicherheitspolitische Ambitionen der Commerzbank ins Visier

Diese Nachricht ist nicht neu – zumindest kann ich mich vage erinnern, vor kurzem einen oder mehrere Artikel mit identischem thematischem Inhalt auch bei anderen Bloggern und/oder auf anderen Webseiten gelesen zu haben (mein Gedächtnis ist leider nicht mehr das beste und jüngste), dennoch passt dieser Artikel perfekt um die anhand der aufgelisteten Artikel darzustellende Kausalitätskette abzuschließen.

Ob die Commerzbank dabei wirklich so führend engagiert war, wie es der Artikel hinstellt, kann man glauben oder nicht – auf jeden Fall ist das Sinnen nach einer „engeren Verzahnung von Wirtschaft und Militär“ in Sachen Zielsetzung wohl kaum noch deutlicher darzustellen. Die im Juni 08, wiederum unter „führender Beteiligung der Commerzbank“ einberufene Zusammenkunft von „politischen, wirtschaftlichen und militärischen Eliten“, die als „2. Celler Trialog“ bezeichnet wird, sowie die ausgegebene Zielsetzung eines Schulterschlusses von Kapital, Politik und Bundeswehr (fraglos in exakt dieser hierarchischen Folge), um eine „Neuausrichtung der Sicherheitspolitik“ herbeizuführen, dürfte die Eindeutigkeit der tatsächlich zugrundeliegenden Hintergedanken noch nachhaltig vertiefen!

Die restlichen kritischen Ausführungen des Artikels, die größtenteils auf Ausführungen von Heinz Klee, einem Mitglied der Erwerbsloseninitiative der IG Metall fußen, möge jede/r Leser/in selbst nachvollziehen.

Auf düster bekannt anmutende Weise „interessant“ muss man es jedoch bezeichnen und besonders hervorheben, dass diese Pläne der „Eliten“ auch beim „mittleren Fußvolk“ augenscheinlich größte Ekstase und Vorfreude auslösen, wie im Artikel am Beispiel des „Dezernenten für Ordnung und Sicherheit“, Volker Stein (FDP – Oberst a. D. – und Vorsitzender des Reservistenverbandes Hessen) abzulesen ist. Bereits aus dem Jahr 2007 wird ein „BILD“-Artikel erwähnt, in dem er unter dem Titel So räum ich Frankfurt auf eine Kampfansage an die Frankfurter Bürger/innen machte. Diese ist es in doppelter Hinsicht wert, zitiert zu werden:

Ich bin nicht als Masochist geboren, lieber Täter als Opfer. Ich benutze nicht nur das Florett, sondern auch mal den Säbel, und wenn das nicht reicht, hab ich noch eine Panzerhaubitze 2000 zur Verfügung.

Außerdem soll er weiter ausgeführt haben, dass er im Rahmen seiner Aufgabenstellung im Krisenfall (wie wir wissen ein sehr dehnbarer und beliebig auslegbarer Begriff) die Zusammenarbeit der Reservisten mit der Feuerwehr, dem Technischen Hilfswerk und Organisationen wie dem Roten Kreuz organisieren wolle …

Oben genannter Herr Klee bezeichnete diese euphorische Aussage des Herrn Dezernenten als

die Quasi-Fortsetzung des historischen Modells der Freikorps, die 1919 die Arbeiterbewegung zerschlugen …

… und ich muss dem noch hinzufügen, dass dies natürlich auch dem bereits etablierten und im vollen Umfang einsatzbereiten Krisenmanagement gegen das Volk der Vereinigten Staaten von Amerika entspricht!

Wer solche kranken und nach Rückkehr zum „aktiven Befehl und Gehorsam“ gierende Komissköpfe in deutschen Stadtverwaltungen und an anderer verantwortlicher Stelle weiß, braucht sich hinsichtlich der „Zukunft der Krise“ keinen illusorischen Hoffnungen hinzugeben … dem muss man durch bürgerschaftliches Engagement und friedliche Demonstration von Zivilcourage begegnen … und zwar als Solidargemeinschaft und nicht als versprengte „Kampfgruppen“ von vorgeschobenen „Revoluzzern“, die den Karren unmöglich für alle anderen aus dem Dreck ziehen können, die sich aus Angst, Rückgratlosigkeit oder in Fleisch und Blut übergegangene Obrigkeitshörigkeit nicht „selbst verteidigen“ wollen.

Zusammenfassendes Schlusswort:

Man sollte mit Recht behaupten dürfen, dass aus dieser Zusammenstellung von Fakten (Artikeln) und Kommentaren eindeutig ein Schema erkennbar wird, das nicht nur die „akribische Planung“ sämtlicher gesellschaftlicher, politischer, wirtschaftlicher und sozialer „Reformen gegen das Volk“ aufdeckt, sondern auch belegt, dass unseren angeblichen Eliten „ordentlich die Muffe geht“. Damit sind natürlich nur jene „elitären Trittbrettfahrer der NWO“ gemeint, die zwischen den Fronten stehend, den starken Mann oder die starke Frau markieren, nach sadistischem Gutdünken auf den Bürger/innen herum trampeln und nach oben servil (unterwürfig) und intrigant buckeln. Selbstverständlich wissen diese Damen und Herren, dass sie die volle Wucht „einer jeden ersten Wellen“ des „unvermutet losbrechenden“ Volkszorns treffen könnte … und entsprechend intensiv und rigoros arbeiten sie daran, um sich selbst und ihre Pseudomacht „einzuzäunen“.

Sie wissen aber auch, dass sie ihren wahren Herren nur dann nützlich erscheinen und weiter von ihnen bezahlt und mit sonstigen Privilegien gesegnet werden, so lange sie ihre vorrangige Aufgabe erfüllen und die Masse in Schach halten …

Sie sitzen zwischen allen Stühlen und so lange wir sie schalten und walten lassen, ihnen nicht basisdemokratisch und ohne Wenn und Aber geeint Paroli bieten, können sie ihren von den wahren Eliten erhaltenen Auftrag zu Ende bringen und gleichzeitig ihre absolute Sicherheit vor dem friedlichen, demokratischen und durch ordentliche Gerichte mit freien Richtern und Staatsanwälten verstärkten Unmut der von ihnen betrogenen, geknechteten, verratenen und verkauften Mitbürger/innen (de facto ihres Souveräns und Arbeitgebers!) herstellen.

Also … hören wir doch endlich auf, uns nach den Spielregeln des Systems zu richten und fangen wir an, uns zusammen zu schließen und seine eigenen Waffen gegen das globale System der neofeudalistischen Weltherrscherelite einzusetzen … die Zeichen stehen auf Sturm, aber noch können wir ihn kontrollieren und verhindern, dass er einen blutigen und mehr als nur ungewissen Verlauf nimmt! Lasst uns die Zeichen der Zeit richtig deuten und die unaufhaltsam heran rückende Zeitenwende zugunsten aller Menschen und der Gesamtheit unserer Welt nutzen

16 Antworten

  1. […] Von Hans-D. Ziran – Der AmSeL-Gedanke Plus = Gemeinschaft […]

  2. Hartz IV und die Panik der Eliten vor einer Zeitenwende…

    Von Hans-D. Ziran – Der AmSeL-Gedanke Plus = Gemeinschaft

    Während der Irrsinn unserer Welt auf buchstäblich allen Ebenen immer weiter um sich greift, geht es auch in den Niederungen des „bundesdeutschen“ Alltags nicht besser zu … im Gegent…

  3. „Weniger ist mehr“
    Ich glaube, ich wiederhole mich.
    Männer die schon einen so großartigen Durchblick haben,wie Sie, sollten sich mehr in der Kultur der kleinen Schritte hervortun. Damit andere in die Rolle reinwachsen können ein gerechtes Leben zu leben.
    Ich wühle mich hier manchmal durch ganze Romane und mir kommt es so vor, da wir ja in einer süchtigen Gesellschaft leben, das immer mehr von dem Selben kommt keiner mehr liest und versteht geschweige den zuhört.
    Ganz offensichtlich müssen Sie noch mehr und noch längere Artikel schreiben. Was treibt Sie dazu?

  4. Werte Gräfin,

    danke für den Kommentar und die Empfehlung – leider ist dieser nicht so leicht nachzukommen, wie es ihre Worte vermuten lassen. Im Moment sehe ich beispielsweise wenige „Kandidaten“, die sich ernsthaft darum bemühen würden, „in die Rolle hineinwachsen zu können, ein gerechtes Leben zu leben“. – Nun, das mag vielleicht noch daran liegen, dass ich nicht alles sehe und richtig verstehen …???…

    Was meine „Romane“ und den scheinbar übermächtigen Drang betrifft, sie immer wieder auf die Menschheit loszulassen, möchte ich an vorausgegangene Austausche in gleicher Sache erinnern. – Ich denke schon, dass ich einen Großteil der Zusammenhänge erkannt und entschlüsselt habe – das versuche ich weiterzugeben, egal wie niedrig die Wahrscheinlichkeit auch immer sein mag, dass die adressierten Menschen sie auch lesen – ein wenig bleibt immer hängen und stellt für meine Begriffe durchaus auch „eine Kultur der kleinen Schritte“ dar, auch wenn das zweifelsohne nicht Ihrer Definition entspricht.

    Nun, was treibt mich zum Schreiben? Da wäre zunächst einmal die immer noch übermächtige Ignoranz einer erschreckenden Mehrheit unserer Mitmenschen … zum anderen aber auch ein wachsender Zeitdruck, da die Dinge sich rasant entwickeln und das Erwachen unserer Mitmenschen mit diesem Tempo nicht mithalten zu können/wollen scheint … und zuguterletzt ist da auch noch eine „brodelnde Energie“ in mir, die einen immensen Tatendrang erzeugt, den ich mangels ausreichender Mittel und Möglichkeiten derzeit „nirgendwo anders“ auszuleben vermag – obgleich ich das sehr gerne täte!

    All das mag eventuell nicht Ihren Ansprüchen genügen – aber dem könnte man meiner Ansicht nach nur auf dem Umweg über eine direktere und einen konkreteren Gedankenaustausch ermöglichende Kommunikationsbasis ändern. Der Ausgangspunkt dafür (die entsprechenden Daten und „Kanäle“) sind unter der Seite des Vereins abrufbar.

  5. Ich bin so einer – lesend bin ich erwacht. Obwohl schon immer interessiert, so verhinderte es der 14-16 Stundentag (reine Arbeit), Augen und Ohren und Platz im Hirn für mühselige Recherche zu opfern.

    Das sehe ich als Problem – ein großer Teil der Menschen, die aufnahmebereit wären für „die Pille der Erkenntnis“, ackern einfach wie verrückt, um ihren Lebensstandard irgendwie aufrecht erhalten zu können.
    Keine Zeit, sich bis zum Beispiel hierher durchzugooglen, zu lesen, zu klicken und sich in immer mehr Information zu verlieren.

    Umso schöner allerdings, wenn jemand wie ich auf ausführliche Seiten wie diese hier mit belegenden und weiterführenden Links stößt.
    Ausführliche Info in relativ kurzer Zeit.

    Ich schau mal beim Verein vorbei, Gleichgesinnte sind ja nicht in der Mehrzahl.

    Allen Lesern und dem Autor alles Gute – wir werden es brauchen.

  6. Stopp! Es geht wirklich nicht darum, dass irgendetwas meinen Ansprüchen genügt. Das wird mir immer wieder vorgehalten und es ist ein totaler Quatsch.
    Solange ein ungeheurer Drang in ihnen ist, sollten sie ihn ausleben. Das ist keine Frage sondern einfach ihre innere Notwendigkeit und die hat Vorrang vor allem anderen.
    Wenn alles in Hektik gerät, werde ich meist ganz ruhig. Beobachte das Ganze und greife dann ein wenn es mir notwendig erscheint und es sonst keiner macht.
    Ich schreibe z.B. kein Buch, weil ich dann zu lange alleine mit meinen Gedanken bin. Mich interessiert, was der andere denkt und meint und wie weit es weiter entwickelt werden kann.
    „Alles wirkliche Leben ist Beziehung und Begegnung“ so ungefähr Martin Buber.
    Ich bin für den Weltfrieden, der mit der Begegnung und Beziehung zum einzelnen Menschen beginnt. Ich habe ähnlich gekämpft wie Sie. Mit jedem Wort was ich geschrieben oder gesagt habe kam entschiedener Widerstand auf. Mit diesem Widerstand konstruktiv umzugehen und es als einen wichtigen emotionalen Schutz zu sehen, vor der Erinnerung von vergessenem Leid und Schmerz scheint mir die vorrangigste Aufgabe zu sein.
    Die erschreckende Ignoranz der Mehrheit ist da, keine Frage. Sie hat aber ein Innen und ein außen. Wenn der Schrecken zu groß wird, dann sollten sie mal versuchen den Blick nach innen zu wenden und Kontakt zu dem Jungen aufnehmen, der sie mal waren und einmal versuchen sich zu erinnern, was ihn so erschreckt hat und keiner hat es gemerkt.
    Ich musste vor Jahren mal der Not gehorchend einen kleinen Kurden Jungen in Notfallkrankenwagen schieben, weil er für seinen älteren verletzten Bruder dolmetschen musste. Ich fuhr mit Mutter und Schwester hinterher im PKW. Als wir im Krankenhaus ankamen saß der jüngere viel kränker vor dem OP als der verletzte Bruder. Die Mutter schnappte sich den Sohn und wusch ihm mit kaltem Wasser das Gesicht.
    Ich war selber tief betroffen über das Geschehen, vor allen Dingen weil ich nie ein Kind so überfordern wollte.
    Einige Jahre später kam die Mutter für einige Zeit ins Krankenhaus. Dieser Sohn hat seine Mutter in der Zeit nicht besucht. Als ich dann den Jungen darauf ansprach, konnten wir den Zusammenhang mit dem Schock von damals herstellen und erklären.
    Je mehr ich mir meine verkorkste Kindheit klar mache und meine Gefühle, die damit zusammenhängen zulasse, desto weniger Drang habe ich zwanghaft andere zu belehren. Desto mehr Ideen entwickel ich Anstösse zu geben, wie jetzt hier.

  7. @ David

    vielen Dank für Ihren Kommentar und die insgesamt aufbauenden und zuversichtlich stimmenden Worte.
    Das Zeitproblem in der Form, wie von Ihnen beschrieben, kannte ich auch viele Jahre – und selbstverständlich kann ich mich in die Problematik des zeitaufreibenden „Existenzkampfes“ versetzen, der letztlich auch „systemimmanent“ und als ein Mittel gedacht ist, um die Menschen von freiem und aus Sicht des Systems gefährlichem Querdenken abzuhalten (ein sehr erfolgreiches Mittel wie man anerkennen muss!).

    Doch gerade dieser Aspekt … dass man sich immer mehr plagen, ehemals völlig normale zwischenmenschliche oder interessenbedingte Freizeitaktivitäten aufgeben muss, um dann im Laufe der Zeit feststellen zu müssen, dass die geleistete Arbeit praktisch von Tag zu Tag geringer geschätzt und bezahlt wird, hätte einem Großteil unserer Mitmenschhen spätestens seit der offiziellen Einführung von Hartz IV und den relativ bald danach erkennbar werdenden Folgeschäden, „auf die Sprünge helfen“ und ein differenzierteres Denken nach sich ziehen müssen … oder sehe ich das so falsch?

    Nun, sei’s drum, das Kind ist nun erst mal in den Brunnen gefallen … um so erfreulicher, dass es offensichtlich doch mehr Menschen gibt als man allgemein befürchten muss, die sich die Zeit zum Lesen langer Texte und das Verfolgen mitgelieferter Quellen- oder Querverweise nehmen. Das und was sie an anderer Stelle zur Notwendigkeit des Miteinanders der Menschen gegen bekannte oder vermutete Widersacher geschrieben haben, ist der Dünger für meine Hoffnung, dass sich „die richtigen Seelen und Geister“ immer suchen und letzten Endes auch finden werden.

    Würde mich ehrlich freuen, auf dem Umweg über die Vereinsseite irgendwann noch einmal von Ihnen zu hören und gebe die guten und dringend benötigten guten Wünsche ebenso gerne wie aufrichtig zurück.

    HDZ

  8. @ Rotegräfin

    Vielen Dank für die Rückmeldung … und erlauben Sie mir bitte eine kurze, aber wichtige Richtigstellung.

    Die Formulierungen „Ansprüche und Definition“ waren offenbar höchst missverständlich, wofür ich mich entschuldigen möchte, auch wenn sie von mir nicht so gemeint waren. Ich schätze Ihre Meinung und die – zweifelsohne nicht immer leicht zu ertragene – Lebeserfahrung, die aus Ihren Kommentaren spricht. Dies wollte ich zum Ausdruck bringen, bevor ich meinen Antrieb zum fortgesetzten Schreiben langer und komplexer Texte eingehender beschrieb.

    Auch ich möchte Frieden auf der Erde und zwischen den Menschen – und auch für mich erscheint der direkte Weg über zwischenmenschliche Beziehungen und Begegnung (das Knüpfen von vorturteilsfreien Kontakten mit anderen Menschen, die nicht unbedingt in allem einer Meinung, aber wenigstens zum konstruktiven Dialog bereit sein sollten!) der schnellste und direkteste zu diesem Ziel.
    Ich versuche dem auch gerecht zu werden – im Falle der Übereinstimmung ebenso wie im Fall von Meinungsunterschieden, aber eines der gravierendsten Probleme unserer Zeit und Gesellschaft ist doch gerade die mangelnde Kontakt- und Diskussionbereitschaft der Menschen. Diese künstlich geschaffene und durch „allerlei Fortschritt“ immer mehr ausgebaute Barriere zwischen den Menschen zu überwinden ist sehr schwer und kann überhaupt erst versucht werden, wenn man auf die eine oder andere Weise mit den Mitmenschen in Kontakt und in den Dialog kommen kann.

    Versucht habe ich schon viel, aber – wie jeder von uns, jeder der oder die so denkt, fühlt und zu handeln versucht wie wir – kennt die Windmühlenflügel, gegen die man in diesem Zusammenhang ankämpfen muss. Das kostet nicht nur immens viel Energie, sondern auch Zeit – und davon, so fürchte ich jeden Tag etwas mehr, haben wir einfach nicht genug.

    Nicht nur, aber auch deshalb bedanke ich mich für die kurze Schilderung eines Exempels, das durchaus dazu geeignet ist, die elementare Problematik der zwischenmenschlichen (in der Familie beginnende und sich aus dieser heraus fortsetzende) Komponente der Gesellschaft aufzuzeigen. – Ebenso aufrichtig möchte ich mich für die abschließende Erläuterung bedanken, die ich – so glaube ich zumindest – aufgrund „frührer Erfahrungen“ mit Ihrem „Diskussions- und Argumentationsstil“ recht gut verstanden habe … gezielte und genau dosierte Polarisierung und Provokation müssen nicht unbedingt negativ und zerstörerisch wirken …

    In diesem Sinne … ich hoffe, man liest sich bei Gelegenheit wieder und erhält Gelegenheit, die Sicht- und Denkweise des Gegenübers noch eingehender zu studieren und dadurch immer wieder ein wenig mehr zu verstehen und damit/daran selbst weiter zu wachsen.

  9. Lesenswerte Artikel…

    Wer sich immer noch fragt, was mit unserer Gesellschaft eigentlich los ist, kann sich hier mal ein Bild machen: Hartz IV und die Panik der Eliten vor einer Zeitenwende.  read more »…

  10. Ich kann nur sagen weitermachen und vielleicht folgendes Bedenken:
    http://rotegraefin.wordpress.com/2009/03/05/das-ende-der-aufrichtigkeit/

  11. […] Hartz IV und die Panik der Eliten vor einer Zeitenwende Während der Irrsinn unserer Welt auf buchstäblich allen Ebenen immer weiter um sich greift, geht es auch in den Niederungen des „bundesdeutschen“ Alltags nicht besser zu … im Gegenteil, es wird immer schlimmer. Unter anderem auch, weil die Grenzen zwischen „Unterschicht-Bashing“ und „Elitenpanik“ immer mehr verschwimmen … (tags: artikel_1a_gg Finanzkrise_2.0 terrorwarnung) […]

  12. Ja Volkszustandbericht, wir müssen raus aus dem Drama Dreieck: Opfer-Retter-Verfolger und uns gegenseitig stärken. „Das Private ist das Politische!“
    Die Würde des Menschen wird überall mit Füssen getreten.

  13. […] Krise nach der Krise auf dem Energiesektor und die damit verbundene Preisexplosion, die von den Sozialschwachen nicht mehr getragen werden kann; und die hohe Sockelarbeitslosigkeit, die gerade die Marktradikalen […]

  14. […] Krise nach der Krise auf dem Energiesektor und die damit verbundene Preisexplosion, die von den Sozialschwachen nicht mehr getragen werden kann; und die hohe Sockelarbeitslosigkeit, die gerade die Marktradikalen […]

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