Amoklauf von Winnenden: Ursache und Wirkung?

Voraus schicken möchte ich, dass ich aufrichtiges Mitgefühl für die Angehörigen der Opfer dieser (zumindest aus unserer Sicht und mit unserem Kenntnisstand beurteilt) sinnlosen Gewalttat empfinde. Ich bin selbst ein stark emotionaler und empathisch veranlagter Mensch, der sich – ob er es will oder nicht – sehr gut in die mentale und emotionale Situation von Eltern, Mitschüler/innen und anderen Augenzeugen oder Betroffenen hineinversetzen kann.

Wie ich im Vorspann der letzten Gedankensammlung bereits angedeutet hatte, bin ich aber nicht bereit und auch nicht in der Lage, bei der obigen Fragestellung (Titel) der allgemeinen Meinung zu folgen – und das bezieht sich ganz besonders darauf, dass man auch hier in der Regel nur Teilaspekte einer viel umfassenderen Gesamtproblematik herauspickt, um eine an und für sich unfassbare Tat zu „analysieren“ und dann stereotype, aber für die Gesellschaft „bequeme“ Erklärungen zu liefern.

Wie immer melden sich zahllose „anerkannte“ oder „ambitionierte Experten“ aus allen relevanten Bereichen zu Wort – und in gewisser Weise unterscheiden sich ihre Expertisen mitunter sogar voneinander, was allerdings nur am jeweils individuell vertretenen Standpunkt liegt (der bei solchen Gelegenheiten ja ordentlich vermarktet werden muss). Am Ende, wenn es schlussendlich darum gehen sollte, die wahren Hintergründe und Ursachen zu erforschen, finden sie sich jedoch in trauter Einigkeit wieder auf dem Pfad hin zu Allgemeinplätzen, Einzelschuldzuweisungen und Alibierklärungen. Denn den unbestreitbaren Umstand, dass solche und ähnliche menschlichen Tragödien ihren Ursprung zweifelsfrei in der „gesamtgesellschaftlichen Entwicklung“ finden, möchte keiner ins Spiel bringen … das ist zu gefährlich und könnte sich im rigide überwachten Mediengewerbe allzu leicht als ein „Existenz vernichtender“ Bumerang erweisen.

Um aufzuzeigen, wie die Medien mit diesem Thema umgehen – und wie sie es erwartungsgemäß auszuschlachten versuchen, möchte ich einige Stichproben beifügen. Es sind zwar nur Beispiele von zwei Onlinemedien, aber da die Berichterstattung sich in diesen Kreisen kaum allzu sehr unterscheiden wird, kann man sie sicherlich als repräsentativ ansehen.

Süddeutsche.de heute Nachmittag … Erste Hinweise auf Tatmotiv

Süddeutsche.de gestern Abend … Schwarz wie der Tod (5 Seiten)

Stern.de heute Mittag … Tim K. kündigte Tat im Internet an

Stern.de EXTRA von heute … Albertville-Realschule … Der Amoklauf von Winnenden

Darüber, dass sich die Ermittlungsbehörden mittlerweile von dem zeitweise verbreiteten Hinweis distanzieren, dass die Tat vorab im Internet angekündigt worden sei – angeblich bestünden berechtigte Zweifel an dem angeblichen „Chat-Eintrag“ – möchte ich mir angesichts der schrecklichen Situation ehrlich gesagt nicht mehr den Kopf zerbrechen. Es wird halt viel geschrieben und spekuliert, ohne dass ernsthaft an den Wurzeln des Problems gerüttelt wird.

Sehr viel deutlicher wird da schon Reinhard Lütkemeyer auf Scusi!, wobei er meiner Ansicht nach der tatsächlich anzuprangernden Realität deutlich näher kommt – auch wenn man bei seiner Darstellung fraglos den einen oder anderen Haken finden kann, wenn man es darauf anlegt und nicht die korrekte Gesamtdarstellung höher bewertet.

Noch einen Schritt weiter geht ein Audio-Kommentar, der auf dem Youtube-Channel „Grandmasteryeager“ unter dem Titel Winnenden: Problem – Reaktion – Lösung veröffentlicht wurde. Wie auch ich in diversen Zusammenhängen aufzuzeigen versuchte, müssen wir uns bei der Analyse und Bewertung von Problemen, Katastrophen und Krisen aller Art einer weniger selektiven (antrainierten – programmierten) Sichtweise bedienen, sondern die Dinge in ihrem größeren Zusammenhang untersuchen … den gibt es immer und er hat zweifelsohne auch im Fall des Amokschützen von Winnenden seinen Anteil an der Eskalation des Irrsinns.

Um diese Behauptung zu verifizieren und interessierten Menschen wichtige, wenn nicht ganz und gar epochal wegweisende Informationen zugänglich zu machen, verlinke ich hier auch den im obigen Audiokommentar erwähnten Videomitschnitt eines Vortrags von David Icke. Es handelt sich um den Originalmitschnitt mit deutschen Untertitel des ersten Teils des Vortrags Beyond the Cutting edge … verlinkt ist der erste von 13 Teilen mit einer Gesamtlaufzeit von gut zwei Stunden – die übrigen Teile können von hier aus aufgerufen werden. – Diese Zeit wird sich definitiv als gut investiert und garantiert ohne Gefahr von aufkommender Langeweile erweisen, denn es werden „unglaubliche aber in sich schlüssige Wahrheiten“ vermittelt, die den Horizont eines jeden „Wahrheitssuchers“ und „Querdenkers“ gewaltig erweitern können.

Für mich persönlich war zwar nicht alles neu, was David Icke und seine Partner/innen in jahrelangen Recherchen herausgefunden haben, aber ich muss unumwunden eingestehen, dass mich viele der Argumente und mitgelieferten Beweise doch „einigermaßen unvorbereitet“ getroffen haben. Und … ja … ich denke in der Tat, dass wir auch den Hintergründen und Ursachen der Tat von Winnenden sehr viel konkreter auf die Spur kommen könnten, wenn wir die gelieferte Anleitung zum wahrhaftig „freien Denken“ verinnerlichen und anzuwenden lernen würden!

14 Antworten

  1. Alle Welt ist entsetzt, die „Experten“ aller Gruppierungen kommen aus den Löchern.
    Alle betreiben eine Momentanforschung. Alle stellen fest früher hat es so etwas nicht gegeben. Das ist richtig, nur keiner traut es sich auszusprechen wo die Ursachen liegen.
    Nicht die Schule oder andere sind Schuld, nein, ganz alleine das Elternhaus. Denn hier werden die Weichen für „Störungen“ gelegt.
    Auch wenn mich jetzt einige zerreißen, die Veränderung der Gesellschaft hat so viele neue Probleme geschaffen, das dieser Ausbruch nur eine Spitze ist.
    Mütter gehören bei ihren Kindern. Von klein an müssen Kinder immer das Gefühl haben, wo sie sicher und geborgen sind. Was wird gemacht in unserer Gesellschaft. Frauen müssen für den Lebensstandart mitarbeiten. Kinder werden, jetzt ganz neu, in Tagesstätten unterbracht.
    Das geht vom Tagesmütter, Kindergarten bis zur Schule. Gespräche, Fürsorge findet Abends, alle sind müde zwischen Essen und Schlafengehen statt. Kinder werden mit Geld versorgt, es soll ihnen an nichts fehlen. Der kleine Hunger kann auch davon gestillt werden. Essen zu Hause,
    nicht aus der Dose wo findet das noch täglich statt?
    Der Bezug, Eltern-Kindern ist nicht mehr da. Nur noch eine auf Minuten abgestimmte Planung. Ein neuer Markt für kommerzielle Betreuung bis hin zu Laberberufen die als Ersatz für das Elternhaus dienen, die sind in den letzten Jahren wie Pilze aus dem Boden geschossen.
    Alles mit vielen Diplomen ausgestattet. Sonst darf keiner mit Kindern sprechen. Das beste ist gerade gut genug. Ein Zweig der sich von Jahr zu Jahr immer mehr verselbstständigt. Ein einfaches Gespräch, Wärme einer Mutter, das fehlt.
    Wir geben Unmengen an Geldern dafür aus das Kinder ohne Eltern groß werden. Genau dieses Geld, das gehört in die Familien, das die Frauen nicht mehr arbeiten müssen. Wir haben noch nie so viele unproduktive Berufe gehabt wie heute. Eine Kostenlawine die immer größer wird. Keiner vermag das mehr zu ändern. Wobei es sehr leicht wäre ein Familiengeld einzuführen. Familien, damit der bewusste Alleinerziehende nicht wieder Geld für die Betreuung benötigt. Es muss ermöglicht werden, das Familien wieder Familien sind. Dann würde man die Ursachen wie jetzt kennen und nicht erst suchen müssen. Ist auch müßig danach zu suchen. Die Ursache wird nicht beseitigt. Da können noch so viele Vorschläge kommen, sind alle von sekundärer Art, aber gehen nicht die Grundprobleme an.
    Wer es nicht glaubt, holt alte Statistiken raus wie die Verteilung arbeitender Frauen, Sozialberufe und komplette Familien im Verhältnis von Jugendstraftaten und deren Art.

  2. Zum obigen Kommentar: „Frauen an den Herd“ ist genausowenig eine Lösung wie „Sperrt die Waffen weg“. Ein Familienerhalter war immer schon Luxus der gehobenen Gesellschaftsschichten. Ansonsten mussten Frauen schon immer zum Einkommen beitragen. Allerdings unter wesentlich schlechteren Bedingungen. Und da ihnen damals auch die Schulbildung versagt war gibt es aus diesen Schichten auch kaum schriftliche Überlieferungen was uns ein verzerrtes Bild der damaligen Gesellschaft liefert.

    Das eigentliche Problem ist Mobbing. Denn glückliche Schüler die Teil eines sozialen Netzes sind laufen nicht Amok.

    Jeder spricht nur davon Symptome zu bekämpfen. Killerspiele verbieten, Waffen verbieten… Das ist sinnlos. Für gepeinigte Kinder können gerade Killerspiele ein Ventil sein Aggressionen abzubauen.

    Es gibt ausreichend Lektüre und Programme wie Mobbing an Schulen erkannt und verringert werden kann, Richtlinien zur Prävention von Mobbing. Da sollte angesetzt werden!

    Lektüre zum Thema zb: http://tinyurl.com/bp6uvb
    oder http://tinyurl.com/d7vcmt

  3. […] Der AmSel-Gedanke Plus = Gemeinschaft: Amoklauf von Winnenden: Ursache und Wirkung? […]

  4. @Hans
    Ichkomme ja garnicht so schnell hinterher-grins.
    Aber,spass beiseite. Auch meine Mitgefühle gelten den Opfern und deren Angehörigen sowie den Zeugen. Auf Schall und Rauch hat Freeman eine sehr guten Artikel darüber geschrieben.Psychopharmaka spielen IMMER eine grosse Rolle bei solchen Ereignissen. Aber auch bei anderen.
    Die Propangamedien sind da immer wie die Aasgeier. Völlig pervers.
    Ich will mich da nicht weiter auslassen.Ist Ihnen ja bekannt.
    Zu David Icke: Ein hochinteressanter Mensch. Ich habe mir schon ein oder zwei Videos angesehen. Ich muss sagen: ich war einfach PLATT.
    Alles schlüssig und gut verständlich.
    Danke für den Hinweis auf das Viedeo. Ich werde mir die Zeit nehmen un es anschauen.
    wie immer mit besten Grüssen
    Jan

  5. Heilung im Blutbad?

    Die beinahe zeitgleichen Amokläufe in Winnenden und im US-Bundesstaat Alabama offenbaren die menschliche Krise unserer globalisierten Gesellschaft. Deutschland gleicht Amerika mehr als es denkt, von der Wirtschaftskrise bis zur Mentalität. Was fehlt dieser Gesellschaft, dass es immer wieder zu solchen Exzessen kommen muss? Und was sagt uns der von dem Film „Zeiten des Aufruhrs“ (Sam Mendes, 2008) so treffend geprägte Ausdruck: hoffnungslose Leere?

    Beginnen wir unsere Suche bei dem 17-jährigen Täter von Winnenden. Die Polizei verkündete schon sehr bald ein „gekränktes Ego“ als Motiv. Ein Schulpsychologe sprach von Mobbing in den Klassen, das bekämpft werden müsse. Ein gefälschter Foren-Eintrag im Internet brachte es auf den Punkt: „Niemand erkennt mein Potential.“ Und was sehen 3,8 Millionen meist Jugendliche Zuschauer am Abend nach dem Amoklauf? Wie Vorbild Heidi Klum zusammen mit ihren zwei Side-Kicks teilweise noch minderjährige Mädchen fertig macht und hinterher scheinheilig fragt: „Ich weiß auch nicht warum die jetzt weint“. Im Rauswurf der Bewerberin Tessa zeigt sich dasselbe Muster, das den Täter Tim K. in Winnenden in eine Depression stürzte. Tessa beklagt sich in der Sendung „Germany‘s Next Top Model“, dass sie nicht als Mensch gesehen werde. Sicherlich ist es nicht Aufgabe einer Casting-Show Menschlichkeit zu demonstrieren, aber dieses Verhalten hat unsere Gesellschaft wie ein Krebs befallen. Bis hinein in die Schulen und Kindergärten reicht dieser Irrglaube, dass nur wer angepasst lebt, gesellschaftlich anerkannt werden kann. Die anderen werden ausgestoßen, wie vor 2000 Jahren die Aussätzigen.

    In der Legenda Aurea ist folgende Geschichte überliefert: Kaiser Konstantin wurde von einer unheilbaren Lepra befallen. Die Götzenpriester rieten ihm darauf dreitausend Kinder töten zu lassen und sich in dem noch warmen Blute zu baden. Doch die Mütter der Kinder kamen zu Konstatin und schrien in lautem Jammer. Da erbarmte sich Konstantin der Kinder, gab sie ihren Müttern zurück und nachdem ihm Petrus und Paulus im Traum erschienen waren, ließ er sich taufen. Das Taufwasser heilte schließlich seine Krankheit und Kaiser Konstantin befahl, dass von nun an das ganze römische Reich an Jesus Christus als den einzigen wahren Gott glauben sollte.

    Liest man diese Zeilen und denkt an die Schlagzeile der Bild-Zeitung „BLUTBAD“, dann muss jedem schlagartig klar werden, was mit hoffnungsloser Leere gemeint ist. Kein strengeres Waffengesetz, kein Verbot von Computerspielen und auch keine Metalldetektoren an Schulen, nichts von dem kann die Krankheit unserer Gesellschaft heilen. Tim K. sah sich unheilbar aussätzig, ein Dämon flüsterte ihm zu: „Nur das Blutbad kann dich retten, dann erkennen alle deine Stärke, dann werden alle (sogar deine Eltern) erstaunt sein, zu was du fähig bist!“

    Auch die Finanzkrise lässt sich leicht mit dem Verlust der Menschlichkeit und einem Blick auf die sieben Todsünden erklären. Die Manager der Banken waren befallen von der Vorstellung, dass sie nur Anerkennung finden könnten, wenn sie immer höhere Gewinne erzielten. Um sich zu heilen, mordeten sie tausende von Kindern. Das Blutbad in dem sie sich rücksichtslos badeten heißt: Gier und Selbstsucht. Vielleicht würde es uns gut tun, das ein oder andere Mal in die Bibel zu schauen oder auch die Legenda Aurea zu lesen, denn alle Menschlichkeit hat dort ihren Ursprung. Auch heute gibt es Vorbilder, die eine ähnlich große Wirkung haben, wie früher die Heiligen. Doch welche Botschaft geht von ihnen aus – von Heidi Klum, Josef Ackermann und wie sie alle heißen?

    Die Heiligen des Mittelalters waren meist Märtyrer, also Opfer. Sie haben an ihrem Glauben, an der Nächstenliebe bis zuletzt festgehalten. Sie hatten die unbeschreibliche Hoffnung, dass der Mensch gut ist und die Gemeinschaft jedem ermöglicht in seiner Weise ge- und beachtet zu werden. Und was tun wir? Was verbreiten die Medien jeden Tag? Durch die andauernde Berichterstattung und die unermüdliche Suche nach einer Erklärung für den Amoklauf wird der Täter zum Märtyrer stilisiert, das Blutbad geheiligt. Wo bekommen einmal die Opfer und die Barmherzigen ihren Platz im Himmel der modernen Götter? Bringt keine Quote, Auflage und Page-Impressions gehen runter! Ja, aber kann das die Antwort auf die offensichtliche Not der Gesellschaft sein?

  6. @haskifri & wiesoauchimmer

    Danke für die Kommentare … ganz fraglos spielen die von Ihnen dargelegten Fakten auch eine große Rolle, da beides unter die Rubrik „Zerfall der Gesellschaft“ gehört, die im Zusammenhang mit den übrigen, zu einer krankhaften Entartung von Wertvorstellungen (hierzu gehört an oberster Stelle die Familie!) und einem nur noch am gnadenlosen Wettbewerb ausgerichteten Gesellschaftsmodells führen.

    Mobbing, in all den verschiedenden Variationen, in denen es auftritt, ist genauso unnatürlich (weil durch die begleitenden Faktoren bedingt, die das perverse Gesamtkonstrukt unserer modernen Gesellschaft ganz gezielt schaffen), wie die Unart, die Erziehung und Betreuung der Kinder in fremde Hände zu verlagern. Natürlich ist letzteres nicht vermeidbar, weil ein Einkommen heute nicht mehr reicht, um eine Familie halbwegs finanzieren zu können – doch gerade hierdurch wird ja offenkundig, dass man einen weiteren Blickwinkel anwenden muss, um alle Mosaiksteinchen zu einem verständlichen Gesamtbild zusammenfassen zu können.

    Die Frauen haben sich meiner Meinung nach mit der glorreichen Emanzipation und dem Verfolgen von kranken Idealen à la Alice Sch. und Gesinnungsgenossinnen keinen Gefallen getan, aber die Männer haben es ihnen auch leicht gemacht dieser Sorte von Rattenfängerinnen auf den Leim zu gehen. – Das entspringt aber auch der „von oben gewollten und mit allen Mitteln erzwungenen“ Abkehr von sämtlichen natürlichen Gesetzen – denn eines davon betrifft zweifelsohne die unbestreitbare Tatsache, dass Kinder eine enge Verbundenheit zur Mutter (und zum Vater in etwas untergeordneter Intensität) benötigen, um sich optimal entwickeln zu können.

    Die von Ihnen hervorgehobenen Probleme müssen auf jeden Fall abgestellt werden, aber wie im Artikel beschrieben und im Rahmen meiner bescheidenen Möglichkeiten belegt, muss das im Zusammenhang mit allen anderen Unzulänglichkeiten im Zusammenleben der Menschen geschehen … und das geht nur, wenn man sich dem insgesamt kaputten System der Eliten verweigert.

  7. @Jan

    Geht mir auch nicht besser – nur dass ich halt mit dem Schreiben nicht mehr nachkomme und mich schon bremsen muss😉

    Den Artikel von Freeman habe ich auch gelesen und nach Erledigung der übrigen Arbeit auch in die Gedankensammlung aufgenommen. Diese Seite des Problems – die pharmazeutische Industrie insgesamt, aber insbesondere auch die unselige Kombination von fragwürdigen Psychologen und dem ungezügelten Verabreichen von Psychopharmaka sind fraglos ein ganz beträchtliches „Machtinstrument“ der Eliten. Zusätzlich zu der massenhypnotischen Beeinflussung wird die natürliche Intelligenz und Wahrnehmungsfähigkeit der Menschen noch nachhaltiger ge- und zerstört … wie ja auch der Vortrag von David Icke sehr anschaulich verdeutlicht.

    Ich hoffe, der „edle Spender“ wird den zweiten Teil dieses Vortrags auch noch online stellen … ich bin ziemlich sicher, dass er nicht nur weitere „verblüffende (ist eine nette Untertreibung, oder?) Fakten“ liefern, sondern auch noch tiefer in diese spezielle Thematik vordringen wird.

    Nun ja, Fakt ist jedenfalls, dass die Vermeidung von solchen Tragödien nur über die Reaktivierung der gesellschaftlichen „Selbstheilungskräfte“ gelingen kann, wozu dann aber wirklich ein vollständiges Umdenken und das Wiederentdecken des pfleglichen und natürlichen Umgangs der Menschen miteinander vonnöten sein wird.

    Insofern ist es immerhin schon ein Hoffnungsschimmer, wenn man auf „virtuellen Pfaden“ gleich denkende und fühlende Menschen findet.

    In diesem Sinne „nochmals“ ein geruhsames Wochenende und hoffentlich bis bald

    beste Grüße, Hans.

  8. @ Martin B. Less

    Herzlichen Dank für den ausführlichen Kommentar. Die Amerikanisierung unserer Gesellschaft – buchstäblich bis in den letzten Winkel hinein – und deren besonders deutlich in den „Medien“ zutage tretende Dekadenz halte auch ich für einen maßgeblichen Faktor hinsichtlich der gravierenden Fehlentwicklungen hierzulande . Nur gehört das natürlich zu den Dingen, die man in Deutschland nicht allzu klar betonen darf, weil es von den Systemmoralisten und den Priestern der „Politischen Korrektheit“ ja auch als eine Art von „Blasphemie“ verurteilt wird.

    Insofern pflichte ich Ihnen und Ihrer Zusammenfassung gerne bei – und würde mir gleichzeitig wünschen, dass die Menschen bei uns etwas mehr geistige und emotionale Flexibilität besitzen würden. Wenn wir insgesamt wieder zu „ursprünglichen Werten“ zurückkehren und den Ballast der über Jahrhunderte verlaufenen Manipulationen abwerfen könnten, wäre ein menschlicher und gesellschaftlicher Neubeginn um einiges leichter, wie er gestaltet werden müsste, um nicht nur Trägodien wie jene in Winnenden, Emsdetten, Erfurt, in den USA und überall sonst auf der Welt ein für alle Mal auszuschließen.

    Aber bleiben wir realistisch, es wird ein langer und steiniger Weg werden, den nur die wenigsten unserer Mitmenschen zügig zurücklegen können. Doch das kann und darf alle anderen, die dazu bereit und in der Lage sind, nicht davon abhalten, auf eben diesem Weg entschlossen vorauszugehen.

  9. Wir sind Eltern von 3 gr. Söhnen und haben “viel” erlebt.
    Waffen gehören nicht in Wohnräume u./o. Wohnhäuser, NUR in Vereinsräume.
    Die Gesetzgeber sollen sich ihrer Verantwortung stellen.
    Die “Ursachen” stehen nicht an 1. Stelle.
    LG

  10. @Hans
    Ich habe alle Teile des Films angesehen. Hat zwar etwas länger gedauert.da mein english etwas eingerostet ist und ich mich auf die Untetitel konzentriert habe. Habe es jedenfalls geschafft.
    Wenn mir nicht schon vieles bekannt gewesen wäre, dann wär ich wohl ziemlich irritiert. Ich hatte mir v mal das Interview von Jo Conrad mit David Icke angesehen. Dauerte so um die 100 Min. Da war es auch das Thema. Daher war ich gut vorbereitet und nicht erschrocken.
    Viele Berühmtheiten sprachen ja schon vor langer, langer Zeit von Illusion.In verschiedenen Veröffentlichungen im Netz habe ich auch ausführlich über diese Geschehnisse lesen können. ich bin auch sehr gespannt auf den zweiten Teil. Wird wahrscheinlicher noch spannender sein als der erste. Denn schon in dem von mir erwähnten Interview konnte ich schon einen Vorgeschmack davon bekommen. Leider habe ich mir die URL nicht gemerkt, müsste aber bei YouTube zu finden sein.
    Auch Ihnen noch ein schönes Wochenende
    gruss
    Jan

  11. nachgeblogt.de

    Dort ist ein ganz frisches Interview mit dem Betreiber der Seite krautchan.net „Tsaryu“

  12. Ergänzend zum obigen Bericht möchte ich hier ein Video nachreichen, das von einer eng mit unserem Verein kooperierenden und höchst kreativen Sozialaktivistin als BESONDERER NACHRUF erstellt wurde.

    Wir finden, es eröffnet die bevorzugt anzuwendende Sichtweise auf das schreckliche Geschehen und sollte uns allen als Richtungsweisung dafür gelten, wie man damit umgehen und was man daraus lernen muss!

  13. Die Ursache für einen Amoklauf und sonstige Gewalt ist Hass, und das Entstehen von Hass und seine Folgen sind an dieser Stelle sehr gut erklärt:

    http://www.figu.org/ch/files/downloads/artikel/hass_macht_den_menschen_zum_unmenschen.pdf?download

  14. I like this web blog very much, Its a very nice billet to read and get information. „I leave this rule for others when I’m dead, Be always sure you’re right–then go ahead.“ by Davy Crockett.

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