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Geheimniskrämerei und Propaganda führen Demokratie ad absurdum

Es gibt „zurzeit“ (das heißt: unterschiedlich lange schon) zahlreiche Diskussions- und Aktionsgruppen, die sich mit dem inakzeptablen Zustand unserer Republik – und darüber hinaus auch mit der Frage beschäftigen, wie man dem Abhilfe schaffen und Deutschland fast 64 Jahre nach Kriegsende endlich den Status eines selbstbestimmten und souveränen Staates verleihen kann. Ich möchte diese Gruppen nicht im einzelnen aufführen und auch weder Zustimmung zu noch Kritik an ihrem Argumentieren und aktiven Vorgehen äußern; mir geht es einzig und allein darum, die Basis dessen nochmals zu verdeutlichen, worum es hierbei geht (oder präziser: gehen sollte!).

Aus meiner Sicht stellt sich die elementare Problematik so dar, wie ich sie in meinem Mehrteiler >gedanken-zum-zustand-unseres-landes-update_1-8< darzulegen versuchte. Ganz aktuell hatte ich mich hier noch einmal der juristischen Komponente angenommen (es ging und geht nicht vordergründig um den dargestellten Fall, sondern die auch diesem zugrunde liegende generelle Gesetzgebung und Rechtsprechung!) und schließlich hier – sozusagen – zum politisch-militärisch-industriellen Komplex mitsamt seiner erneut nicht in der angeblich allein verantwortlichen politischen Klasse angesiedelten „Impulsgeber“ Stellung genommen.

Sehr vereinfacht könnte man deshalb – wie ich denke vollkommen zu Recht – zusammenfassen, dass jene politische und Rechtskultur, die aus den „Trümmern der Nazidiktatur“ hervorgegangen ist, im Zusammenspiel mit den globalen Machenschaften und Strategieplänen der internationalen Hochfinanz eben nicht nur das Ziel der unangefochtenen und für alle Ewigkeit gültigen „Neuen Weltordnung“ anstreben, sondern dies insbesondere auf dem Umweg über die totale Vernichtung (es geht beileibe nicht nur um „Unterdrückung“!) der deutschen Wertekultur von vor 1918 zu realisieren trachten.

Alles was diesen Plänen, an denen unsere politische Klasse mindestens seit der Adenauer-Ära aktiv partizipierte, wissenschaftlich, intellektuell oder auch „basisaktiv“ in den Weg gestellt werden soll, wird entweder „per Gesetz und unter Strafandrohung“ verboten, oder es wird von den Experten des Establishments als unhaltbare „Verschwörungstheorie“ subversiver Elemente verunglimpft, wobei die tief in diese Machenschaften verstrickten Mainstreammedien als wichtigste Meinungsmacher all ihre Macht einsetzen, um diese Angriffe durch die massierte Berichterstattung zur „unwiderlegbaren“, da ab einem gewissen Zeitpunkt von der mit dem Strom schwimmenden Masse anerkannten (absorbierten) Wahrheit zu erheben.

Da ich diesen Beitrag wirklich nur als Denkanstoß und etwaige „Diskussionsgrundlage“ verfasse, möchte ich hier gar nicht tiefer in die Thematik vordringen, aber eine kurze Liste von Fragen aufstellen, die man zunächst einmal für sich selbst beantworten und dann mit dem vergleichen sollte, was zu denselben Themenkomplexen offiziell gesagt und veröffentlicht wird. – Diese Liste ist weit davon entfernt, alle einer umfassenden Klärung harrenden Fragen zu benennen, aber ich denke doch, dass die wichtigsten – oder elementaren – Fragen aufgenommen wurden.

1.) Warum wird das „Thema Hitler und Nazideutschland“ immer wieder aufgewärmt – nicht nur durch massenweise in Hollywood hergestellte und die „fiktiven Fakten“ strikt nach der „offiziellen Geschichtsschreibung der Sieger und Opfer“ darstellende Filmproduktionen, sondern auch durch „wissenschaftlich untermauerte Geschichtsdokumentationen“ der Marke Guido Knopp? – Natürlich muss man nicht gesondert erwähnen, dass DIE DEUTSCHEN dabei in der Regel immer als „böses, niederträchtiges und dummes Tätervolk“ hingestellt werden, was einen in der Geschichte halbwegs bewanderten Menschen schon arg an die „Geschichtsargumentation“ des Römischen Reiches gegenüber den „barbarischen Germanen“ erinnern muss (oder?).

2.) Warum wird jede Diskussion verweigert und jede dem „gültigen Standpunkt“ zuwider laufende Meinung kriminalisiert (Volksverhetzung) respektive als „Geschichtsleugnung“ bezeichnet … wenn die Belege so eindeutig zugunsten der offiziell überlieferten Geschichte sprechen, warum scheut man dann die ebenso öffentliche Diskussion?

3.) Warum sind auch heute noch – fast 64 Jahre nach Kriegsende und gar über neunzig Jahre nach dem Ende von WK I – zahlreiche Dokumente unter Verschluss, die zweifelsohne eine Aufklärung der tatsächlich zu den Kriegen führenden Umstände sowie die Verwicklung zahlreicher Staaten und Persönlichkeiten „elitärer Herkunft“ in den Verlauf beider Weltkriege (von der Entstehung bis hin zur der Vernichtung der Deutschen Identität führenden Folgen beider Kriege!) erleichtern würden? – Ich erinnere da bspw. nur an die „Akte Rudolf Heß“, aber es gibt unzählige Dokumente, von deren Existenz man weiß und die teilweise (Beispiel Großbritannien) sogar per gesetzlicher Verordnung weiterhin vor der Öffentlichkeit geheim gehalten werden!

4.) Warum – diese Frage darf nicht fehlen – führte die angebliche Wiedervereinigung Deutschlands und der angeblich mit Friedensregelungen gleichzusetzende 2 Plus 4 Vertrag nicht zur Ausführung des in Artikel 146 GG (meiner Ansicht nach) mit Bedacht und verbindlich verankerten Vorgehens hin zu einer reellen nationalen Verfassung, die das provisorische Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland ersetzen sollte? – Hierzu sei angemerkt, dass alle dafür angebrachten Erklärungen – bis hin zur „Reaktivierung der auf Eis gelegten Reparationsforderungen“, die unmittelbar darauf folgend fällig geworden wären, in deutschem Neusprech formuliert verlogener Bullshit waren und sind.

5.) Warum gilt, trotz über sechzig Jahren „Waffenstillstand“ und den daraus folgernden völkerrechtlichen Ansprüchen Deutschlands (seiner Bevölkerung), die auch in der Haager Landkriegsordnung klar formuliert sind, immer noch die Feindstaatenklausel der UN-Charta, der zufolge (sinngemäß) jedes Land, mit dem Deutschland in den Jahren 1939-45 Krieg führte, jederzeit mit militärischen Aktionen gegen unser Land vorgehen kann, falls es sich durch dessen Politik oder Volk „bedroht“ fühlt? So lange diese Klausel noch in der UN-Charta geschrieben steht, existieren auch alle damit verbundenen Vorbehalte und „Machtansprüche“ weiter, egal was uns die Politik in typisch einlullender Weise darüber zu erzählen versucht!

Damit möchte ich meinen „fragenden Input“ für den Augenblick beenden. Ich fordere aber jede und jeden Bürger/in unseres Landes – nicht nur, aber ganz besonders vor dem Hintergrund der nach wie vor drohenden EU-Kapitaldiktatur, die – sollte der Vertrag von Lissabon ratifiziert werden und den „Mächtigen Europas“ bei der Kontrolle und Ausbeutung der Völker freie Hand gewähren – auch einer „endgültigen und unwiderruflichen Klärung der deutschen Frage“ gleichzusetzen wäre. Das bedeutet auch – und zwar nicht mehr und nicht weniger, dass Deutschland (egal unter welchem Namen man sich diesem Staat zugehörig fühlen mag) sowohl in historischer als auch in kultureller Hinsicht unwiederbringlich untergehen wird!

Dies alleine ist meines Erachtens bereits ein gewichtiger Grund dafür, sich mit der eigenen Geschichte und der gegen sie gerichteten Politik, Gesetzgebung und Geschichtsklitterung zu befassen. Alles andere, wie bspw. die vollständige Zerschlagung des letzten Restes von „demokratischer, sozial- und rechtsstaatlicher Grundordnung“ mit all ihren gravierenden, gesellschaftlich und volkswirtschaftlich verheerenden Begleiterscheinungen, sollte diese Pflicht eines und einer jeden Deutschen noch nachdrücklich betonen.

Natürlich, das räume ich gerne ein, müsste man eine Diskussion hinbekommen, die definitiv noch breiter gefächert und tiefer in die Wahrheit jenseits der Geheimniskrämerei und Propaganda des elitären Weltbeherrschungssystems und seiner vielen dienstbaren und zugleich profit- und machtgierigen Marionetten eindringt, um schlussendlich wirklich alle offenen Fragen beantworten und aus diesen Antworten ein besseres, menschlicheres, gerechteres und unseren Einklang mit der Natur förderndes Gesellschaftssystem entwickeln zu können. – Aber ich denke, wenn es gelingen würde, wenigstens über die hier aufgestellten Fragen eine breite Diskussion in der Öffentlichkeit anzuschieben und damit unter anderem auch die restriktiven, wahrheits- und menschenfeindlichen „Schutz- und Ermächtigungsgesetze“ der angeblichen und wahren Machthaber zu überwinden, hätten wir schon einen wichtigen Etappensieg errungen.

Allerdings gilt auch hierfür das, was ich schon im Zusammenhang mit jeder anderen Form des ernst gemeinten Aufbruchs zu wahrer und uneingeschränkter Basisdemokratie zu Bedenken gegeben habe … erreicht werden kann das nur, wenn alle dafür eintretenden Kräfte Hand in Hand arbeiten … und wenn die dafür unabdingbare „Aufklärung der Massen“ nicht nur an der gesellschaftlichen Basis ansetzt, sondern auch in eine Form gebracht wird, die eine größtmögliche Akzeptanz bei den Menschen zu wecken vermag.

Im Klartext heißt das: Aufklärung und aktiver Kampf gegen erkannte Missstände allein bieten keine Garantie dafür, dass wir den „letzten Kampf um die Freiheit unseres Landes und die eigene Souveränität“ am Ende auch gewinnen können. Dazu müssen wir mehr als bisher auf die Menschen zugehen und sie in starke Gemeinschaft einzubinden versuchen, die ihnen a) Halt und Zuflucht in unserer schwierigen und entfesselten Zeit bieten … und b) beweisen können, was man mit menschlicher Solidarität, die zentral von einer alles und jeden einschließenden Nächstenliebe getragen wird, auch gegen ein scheinbar übermächtiges und rigoros agierendes Herrschaftssystems auszurichten vermag.

Es muss von unten nach oben angegangen und dabei alles vermieden werden, was im Endeffekt nur zusätzliche Spaltung und Vorurteile heraufbeschwören kann … das ist meine Meinung, die ich immer vertrat und zu der ich nach wie vor – als Mensch und Vorsitzender unseres Vereins – uneingeschränkt stehe. – Sieg oder Untergang unserer Freiheit und des Existenzrechts des deutschen Volkes wird sich somit zweifelsohne über die Antwort auf die Frage entscheiden, ob es den entschlossenen und aktiven Streitern für beides gelingt, das Konfrontations- und Konkurrenzdenken „widerstreitender Thesen“ zu überwinden und sich an den Schnittstellen zu vereinigen, die mehr als genug Gemeinsamkeiten im jeweiligen Engagement herstellen …

Wir (der Verein und ich) sind bereit dazu und werden all unsere Energie darauf verwenden, dies im kleinen (lokalen und regionalen) Rahmen umzusetzen, damit eine „Knospe“ des Gemeinschaftssinns und der aktiven Solidarität erblühen kann, deren Same von gleich denkenden, fühlenden und entsprechend handelnden Frauen und Männern im ganzen Land ausgesät werden kann.

4 Antworten

  1. Mit einem Augenzwinkern: Wir sind tumbe Barbaren, sonst würden wir nicht immer wieder die selben fragwürdigen Gestalten zu unseren Regenten wählen…

    Ohne Augenzwinkern: Wir sind ein fleissiges Volk, entgegen aller Hetze, dass es Faulpelze gibt. Diese sind eine hochgespielte, verschwindende Minderheit ohne Chance. Da wir also fleissig sind, haben wir keine Zeit. Deshalb sind wir uninformiert, und vor allem gutgläubig – und sei es aus verzweifelter Bequemlichkeit, eben weil wir keine Zeit haben…

    Deshalb sehen so viele Menschen hilflos zu, wie die Demokratie in den A…. geht, und fühlen sich machtlos. Es wurde ihnen nichts anderes beigebracht, als zu glauben, irgendwie, zu vertrauen darauf, dass es irgendwie klappen wird mit der nächsten, gewählten Regierung.

    Inzwischen nehmen sich Einige Zeit dafür, aber es ist schwer. Ich erlebe das selber, und manche lassen sich von mir in Kurzform am Abend berichten, weil sie nicht mehr einfach nur unwissend zusehen wollen. Sie haben aber nicht die Zeit, den ganzen Wust selber zu lesen.

    Anders ausgedrückt: Es bleibt vielen Menschen nicht die Zeit, um sich die Fragen zu beantworten. Manche stellen sie sich vielleicht nicht, aber viele haben durchaus solche Fragen in sich, schieben sie wieder bei Seite.

    Immer wieder neu muss gemahnt werden, dass sich die Menschen Zeit nehmen sollen dafür – immer wieder ein wenig… Das klappt irgendwann durchaus.

    Zitat aus Deinem Artikel: Warum gilt, trotz über sechzig Jahren „Waffenstillstand“ und den daraus folgernden völkerrechtlichen Ansprüchen Deutschlands (seiner Bevölkerung), die auch in der Haager Landkriegsordnung klar formuliert sind, immer noch die Fremdstaatenklausel der UN-Charta, der zufolge (sinngemäß) jedes Land, mit dem Deutschland in den Jahren 1939-45 Krieg führte, jederzeit mit militärischen Aktionen gegen unser Land vorgehen kann, falls es sich durch dessen Politik oder Volk „bedroht“ fühlt? So lange diese Klausel noch in der UN-Charta geschrieben steht, existieren auch alle damit verbundenen Vorbehalte und „Machtansprüche“ weiter, egal was uns die Politik in typisch einlullender Weise darüber zu erzählen versucht!

    Deshalb trauen sich die Deutschen nichts, denn letztendlich stolpern sie über die alten Abmachungen und Behinderungen. Wir sind also keine tumben Barbaren, – nicht nur, jedenfalls – sondern werden behindert.
    Die Frage ist also, wie kann diese Behinderung ausgeglichen werden?
    Was ist zu tun gegen die Angst der anderen, die diese Behinderungen irgendwann veranlasst hat?

  2. Hallo Inge,

    herzlichen Dank für die ausführliche Stellungnahme.

    Fraglos hast Du mit Deiner „Verteidigung des durchschnittlichen Deutschen“ sowie der Beschreibung seiner Probleme in Sachen Erkennen und Verarbeiten von „nicht offiziell öffentlich verbreiteter Wahrheit“ nicht ganz Unrecht – und das ist auch einer der Gründe, warum ich trotz all meiner frustrierenden Erfahrungen im Rahmen meiner auflärenden und „solidarisierenden“ Bemühungen noch nicht aufgegeben und mich zurückgezogen habe.

    Aber viele der Gründe, die zu den eklatanten Wissenslücken bezüglich des völkerrechtlichen Status unseres Staates führen, sind gleichzeitig auch Kernprobleme unserer Gesellschaft – bspw. das von Dir angeführte Argument, man habe „für dieses und jenes“ einfach zu wenig Zeit und bliebe deshalb uninformiert (ahnungslos/unwissend – wie immer man es ausformulieren möchte).

    Meiner Meinung nach ist das zumindest beim „durchschnittlichen Vertreter des gutbürgerlichen Mittelstandes“ definitiv nicht so – und diese „noch relativ gut situierte Mitte“, die ohne Zögern jeder Kampagne gegen die sozial Schwächeren im Lande aufsitzt und zuvor den Siegeszug des Neoliberalismus mittels aktiver Partizipation nachdrücklich mit sichergestellt hat und dies bspw. durch Wählen der „Mutterpartei des deutschen Neoliberalismus“ bis heute tut, ist auch das schwerwiegendste Problem hinsichtlich der „medial nach unten durchgereichten / durchgedrückten“ Systemkonformität.

    Aber sei’s drum … diese Einschränkung meinerseits heißt mitnichten, dass Deine Argumentation nicht korrekt wäre. Wenn Du meinen Blog (insbesondere die „spartenübergreifenden“ Artikel) liest und – bei Gelegenheit vielleicht auch mal bei http://algorana.wordpress.com vorbeischauen würdest, könntest Du zweifellos erkennen, dass unser Verein, die von Dir thematisierte Problematik auf- und anzugreifen versucht. – Aber leider … nun ja, ohne echte Unterstützung, sei es nun jene der aktiven Mitwirkung oder die der leider unabdingbaren Finanzierung von Projekten, die für die Umsetzung unserer Thesen in die Praxis unvermeidlich sind, lässt sich auch das engagierteste Eintreten für eine gemeinsame Sache nicht verwirklichen.

    So viel von meiner (unserer) Seite – nochmals vielen Dank für den Kommentar und den Diskussionsbeitrag.

    mfG HDZ

  3. 1. wir müssen die Kluft zwischen Theorie und Praxis akzeptieren. Sie ist da und scheint unüberwindbar.

    2. wir müssen den Neid und die Missgunst zwischen den Menschen wahrnehmen und akzeptieren.

    3. Wir müssen die Ursachen für den Neid und die Missgunst herausfinden und dort ansetzen und abbauen wo er auftaucht.

    4. Das ist eine Sisyphus Arbeit.

    5. Weil das so ist, an das Kleine im Großen glauben.

    „Wenn Du das Land in Ordnung bringen willst, musst Du die Provinzen in Ordnung bringen.
    Wenn Du die Provinzen in Ordnung bringen willst, musst Du die Städte in Ordnung bringen.
    Wenn Du die Städte in Ordnung bringen willst, musst Du die Familien in Ordnung bringen.
    Wenn Du Deine eigene Familie in Ordnung bringen willst, musst Du Dich in Ordnung bringen.“ (Östliche Weisheit)

  4. […] Mit dem Thema „Geheimniskrämerei“ – nicht nur, aber in besonders „knebelnder“ Art und Weise rund um die BRD-Geschäftsführungen seit Gründung des besatzungsrechtlichen Konstrukts gleichen Namens – ließen sich fraglos Bände füllen. Aus verschiedenen Gründen, die sich dem interessierten Menschen beim Lesen zweifelsohne selbst erschließen werden, möchte ich zu Beginn der nachfolgenden Meinungsäußerung den fast zwei Jahre alten Artikel vom AmSeL-Gedanken anführen, dessen Titel da – wie ich finde, zutreffender Weise – lautet: Geheimniskrämerei und Propaganda führen Demokratie ad absurdum (=> Klick). […]

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