Nur die Luege braucht die Stuetze der Staatsgewalt – Der Fall Sylvia Stolz

Der erste Teil des Titels entstammt einem Zitat von Abraham Lincoln (12.04.1809 – 15.04.1865 ~ ermordet), von 1860 bis zu seinem gewaltsamen Tod, inklusive Wiederwahl, 16. US-Präsident. – Weiter geht dieses Zitat: Die Wahrheit steht von alleine aufrecht!

Der Mann, der auch nicht unumstritten ist, weil nicht alles zutrifft, was die Historie über ihn zu berichten „weiß“, ist aber nicht das Thema des Artikels.

Er ist der deutschen Rechtsanwältin und Menschenrechtlerin Sylvia Stolz gewidmet, die am 14.01.2008 wegen ihrer Verteidigung des Dissidenten (Holocaust-Leugners) Ernst Zündel zu 3,5 Jahren Haft verurteilt und während der Urteilsverkündung verhaftet und in die JVA Heidelberg überstellt wurde. Zusätzlich dazu wurde umgehend auch noch ein fünfjähriges Berufsverbot verhängt! – Unabhängig von den Anschuldigungen, die gegen ihren Mandanten und letztlich gegen sie selbst erhoben wurden, verleiht dieser Umstand allein dem kritischen Betrachter bereits die Rechtfertigung, von staatlicher und gerichtlicher Willkür der ebenso unglaublichsten wie nahezu unvergleichlichsten Art zu sprechen!

Zunächst muss ich zwar festhalten und vorab richtigstellen, dass ich weder Verständnis noch Sympathie für Menschen wie Ernst Zündel aufbringen kann … es ist falsch, etwas zu leugnen (aus welchen vorgegebenen Gründen auch immer), was unbestreitbar stattgefunden und schwere Schuld auf alle geladen hat, die es hätten bemerken und/oder verhindern müssen. Dabei ist es denkbar unerheblich, ob die „offiziell“ (durch die Geschichtsschreibung der „Sieger und Opfer“) überlieferten Opferzahlen korrekt sind oder nicht. Jedes menschliche Wesen, dass durch Rassismus, Gewaltdiktatur und Verfolgung ermordet wird, ist ein Opfer zu viel und es ist absolut egal, welcher kulturellen, religiösen oder nationalen Wurzel der oder die Täter entspringen!

Etwas anderes ist es, wenn man sich gegen die Geschichtsverfälschung verwahrt, die u. a. auch (immer noch andauernd) dazu führte, dass das gesamte deutsche Volk seit über 90 Jahren fremdbeherrscht, seiner Souveränität und Würde beraubt und sogar von den „eigenen Vertretern“ im Sinne fremder Interessen betrogen, verraten und verkauft wird … und da Menschen, die dieses Aufbegehren öffentlich kundzutun wagen, auf dieselbe Weise verfolgt werden und weil ihnen bei Strafandrohung verboten ist, nach der Wahrheit zu forschen sowie dabei entdeckte Beweise offenzulegen, ist dieser Fall dennoch dazu angetan, uns Menschen in Deutschland den Spiegel der Erkenntnis vorzuhalten und uns mit letzter Klarheit begreifen zu lassen, dass die vielgepriesene Rechtsstaatlichkeit unserer „freiheitlich demokratischen und sozialen Republik“ ein aus dieser verzerrten Geschichte hervor gegangenes Trugbild ihrer Selbst ist.

Nun könnte man eventuell sagen, dass der Anwältin Sylvia Stolz die Rechtslage bekannt und ihr deshalb klar gewesen sein müsste, worauf sie sich bei der Verteidigung eines „berühmt-berüchtigten Holocaust-Leugners“ einlassen würde.

Dem muss ich jedoch einen Riegel in Gestalt von drei ganz entschiedenen Gegenargumenten vorschieben:

1.) Meines Wissens ist Artikel 3 GG, insbesondere die Absätze 1 und 3 immer noch gültig und auch der Rechtsgrundsatz, dass jedem Menschen eine angemessene Verteidigung und/oder Interessenvertretung zusteht, dürfte immer noch gelten? – Wenn dies per Gesetz und, wie im gegebenen Fall, in Verbindung mit § 130 StGB (Volksverhetzung) eingeschränkt oder außer Kraft gesetzt wird, dann muss man die tatsächlichen historischen Hintergründe (insbesondere „Besatzungsrecht und Vorbehaltsrechte“) sowie die klar erkennbaren Absichten beachten, bestimmte Teile der Geschichte vor einer öffentlich stattfindenden Überprüfung und Aufbereitung abzuschotten. Hierzu sei angemerkt (wird auch in der später verlinkten Anlage – PDF-Dokument dargestellt), dass der § 130 seltsamer Weise erst ab 1994 fortgesetzt weiter verschärft wurde und diese Praxis sowohl von Abgeordneten des Deutschen Bundestages als auch von der EU vehement angegriffen wurde / wird. Besonders pervers ist dieser Paragraph, weil seine Auslegung darauf abzielt, dass ein Beschuldigter / Angeklagter und sein/e Verteidiger/in nicht berechtigt sind, die als Straftatbestand gewerteten Äußerungen mit Hilfe von Beweisen gleich welcher Art zu rechtfertigen, respektive die erhobenen Anschuldigungen zu entkräften … diese mehr als bizarre und einseitige „Schutzbestimmung zugunsten der offiziell gelehrten Geschichte“ sind zwar unhaltbar, wurden der Anwältin und Menschenrechtlicherin Sylvia Stolz aber dennoch zum Verhängnis.

2.) Nicht nur vor dem Hintergrund der nachweisbaren jüngsten Kriegsverbrechen Israels gegen die Zivilbevölkerung in Gaza, die schlussendlich ja nur der aktuelle und grausame Höhepunkt einer vierzig Jahre währenden völkerrechtswidrigen Besatzungsherrschaft repräsentiert – sondern auch angesichts der diversen Kriege der USA (und ggf. ihrer Verbündeten), die sie nach dem Abwurf der Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki angeblich ausnahmslos zur „Verteidigung von Frieden, Freiheit und Demokratie (und „the american way of life“ nicht zu vergessen) geführt, dabei aber ebenfalls zahllose und menschenverachtende Kriegsverbrechen begangen haben – und nicht zuletzt angesichts der Zustände in unserem seit mehr als sechzig Jahren ebenfalls völkerrechtswidrig dauerbesetzten Landes – ist diese scheinheilige Doppelmoral und einseitige Rechtsprechung nicht hinnehmbar.

3.) Nimmt man den § 130 StGB wörtlich und wendet ihn auf diverse Äußerungen gegen Teile der deutschen Bevölkerung an (etwa Roman Herzogs „Warnung vor einer Rentnerdemokratie“ oder zahllose „Berichte“ von Bertelsmann/Mohn, Springer und Co. gegen Hartz-IV-Betroffene und andere gesellschaftliche Randgruppen) dann müssten hier nach dem Gleichheitsgrundsatz des Artikel 3 Abs 1 GG, all diese Herrschaften und/oder Medienkonzerne angeklagt und ihr Aussagen gerichtlich untersucht werden – in einem reellen und funktionierenden Rechtsstaat müsste dies zwangsläufig mit einer Verurteilung enden! – Von einer mehr als angeraten erscheinenden Überprüfung der politischen Entscheidungen (mindestens) der Regierungen seit 1983 respektive 1990 (was aber dieselbe Regierung betrifft) gemäß der §§ 81 – 83 StGB, sowie der Regierungen ab 1998 im Rahmen der §§ 80 und 80a StGB möchte ich hier gar nicht erst anfangen.

Zwischenfazit:

Aus den oben dargelegten Gründen (die sicher nicht gerichtsverwertbar sind, da ich kein Jurist bin und hier auch keine „Rechtsberatung“ durchführen möchte, aber meine nachfolgend geäußerte Meinung dennoch stützen können sollten), kann ich die Verurteilung der Anwältin und Menschrechtlerin Sylvia Stolz auch nur als eine typisch deutsche, das heißt überwiegend von fremden Interessen bestimmte Rechtsbeugung interpretieren, die man nicht nur bekannt machen und weiter verbreiten, sondern auch selbst niemals vergessen sollte!

Schlusswort:

Aus all den vorgetragenen Gründen füge ich diesem Artikel ein PDF-Dokument an, dass ich auf einigen Umwegen heute per E-Mail erhalten habe … > menschenrechtspreis-pdf-der-mail < Dem Titel und der erläuternden Einleitung, die ich abschließend zitieren möchte, schließe ich mich als „unbescholtener“ und auch in diesem Fall nur seiner Überzeugung und dem unantastbaren Recht auf freie Meinungsäußerung verpflichteter Staatsbürger an.

Vorauszuschickender Hinweis: in dem Dokument sind auch diverse Argumente und Belege enthalten, die meine oben zum Ausdruck gebrachte Meinung umfassend stützen sollten.

Und nun noch das erwähnte Zitat:

Titel

Menschenrechtspreis des Deutschen Richterbundes für die Anwältin Sylvia Stolz, die „deutsche Jeanne d’Arc“

Erläuternde Einleitung

Hiermit wird vorgeschlagen, den Menschenrechtspreis des Deutschen Richterbundes 2009 an die in Heidelberg inhaftierte Rechtsanwältin Sylvia Stolz zu verleihen

_____________________

Anmerkung:

Name, E-Mail-Adresse und Postanschrift des/der Verfasser/in sind dem Autor bekannt, werden jedoch zum Schutz der Persönlichkeit ohne dessen/deren ausdrückliche Genehmigung nicht veröffentlicht.

14 Antworten

  1. Wie auch immer ich es drehe und wende und wie auch immer ich unser Land unter der Besatzung (die immer noch läuft) sehe, eines ist mir aber klar: wer einen Saal mit dem Gruß „Heil Hitler“ verlässt (was Frau Stolz nachweislich getan hat), gehört wegen Volksverhetzung verurteilt. Schluss, Punkt, Aus. Ob die Höhe des Urteils angemessen ist, kann ich -da Nichtjurist- nicht beurteilen. Aber das spielt meiner Meinung nach keine Rolle. Genauso wenig wie die Tatsache, dass Deutschland über 60 Jahre nach dem Krieg immer noch fremdbestimmt wird.

    Wenn wir den Arsch nicht hochkriegen, sind wir selbst schuld. Aber Frau Stolz‘ Einstellung zum Thema Holocaust ist einfach nur völlig daneben (um das mal so diplomatisch wie möglich auszudrücken).

  2. Hallo,

    berechtigte Einstellung und eben solches Statement, auch wenn es nicht eben sachdienlich ist, unverkennbar als Widerspruch gemeinte Darstellungen ohne Quellenangaben vorzubringen. – Wann, wo und bei welcher Gelegenheit ist denn der „zitierte Hitlergruß“ passiert und – was ja auch ganz interessant wäre, welche Interpretationsmöglichkeiten lässt die betreffende Situation zu? – Wäre es bspw. nach der im Beitrag aufgezeigten Gerichtsverhandlung gewesen, fände ich das zwar immer noch geschmacklos, aber da es auch gegen das Gericht und seine an den Tag gelegte Verfahrensführung gerichtet gewesen wäre (einschl. des Urteils, das der Kernpunkt meiner Kritik und in der unmissverständlich definierten Argumentationslinie eben nur so zu bezeichnen ist, wie ich es mich zu tun erdreistet habe), dann könnte man das zum Beispiel als wütenden Sarkasmus auslegen.

    Zum letzten Argument habe ich mich zu Beginn des Artikels meiner Ansicht nach klar und unmissverständlich genug positioniert … man sollte aber den Spruch „wie man in den Wald hinein ruft, so schallt es auch wieder heraus“ gerade mit Blick auf die Politik und offizielle Argumentation (nicht nur von Seiten jüdischer Organisationen wie dem Zentralrat der Juden in Deutschland etc.) nicht ganz außer Acht lassen. Immerhin gibt es sehr viele Juden, die mittlerweile öffentlich zur Debatte beisteuern, das gerade diese Form der einseitigen und angesichts des „staatlichen Verhaltens“ Israels gegenüber Gaza und seinen arabischen Nachbarstaaten absolut bigott und unglaubwürdig zu nennen ist, der SACHE DER OPFER und ihrer Hinterbliebenen weit mehr schadet als es der schlimmste und verblendedste Holocaust-Leugner jemals könnte.

    Aber im Großen und Ganzen zielte mein Artikel trotz der staatsbürgerlich-juristischen Solidarität mit dem „Justizopfer“ (was man in Bezug auf das de facto Existenz vernichtende Berufsverbot zusätzlich zum Gerichtsurteil wörtlich nehmen kann) auf ein breiteres Themenfundament ab, das jeden und jede deutsche/n Staatsbürger/in (wie immer man das auch „dreht und wendet“) sehr wohl interessieren sollte. Deshalb unterstütze ich auch den ersten Satz des letzten Absatzes und empfehle bezüglich des letzten, dass man die Sachverhalte noch einmal selbst nachrecherchieren und sich dann erst eine Meinung bilden sollte – das gilt ausdrücklich auch für meine eigene Person!

    Allgemein und abschließend möchte ich jedoch auch thematisieren, dass der Fall Stolz aufgrund des Hintergrunds eventuell ein etwas „problematisches“ Exempel sein könnte, aber es gibt unzählige vergleichbar gelagerte Fälle ohne „Holocaust-Bezug“, bei denen „kritische Stimmen“ mit dem genannten Paragraphen, dem nicht minder berüchtigten §129a, durch „Psychiatrisierung“ oder andere Maßnahmen einer alle Definitions- und Argumentationshoheit kategorisch für sich beanspruchende Elite aus dem Verkehr gezogen wurden. Das sollte und muss uns nicht nur zum Nachdenken zwingen, sondern auch eine systemkritische Haltung als natürliche Folgeerscheinung bedingen … leider ist dem in unserem Lande bei weitem noch nicht lange so.

  3. Wenn Frau Stolz bei ihrer Verhaftung „Heil Hitler“ gesagt haben sollte, so wohl deswegen, weil sie sich wie bei einem Showprozess von Nazi-Richtern gefühlt hat. Wenn eine Wahrheitsfindung und Verteidigung vor Gericht nicht mehr erfolgt, sind die Gerichte zweifellos wieder da angekommen. Verdient mag sie den Preis haben, Erfolg dürfte der Aktion nicht beschieden sein. Es wäre besser, auf anderem Weg mehr Öffentlichkeit zu schaffen. Die Menschen im Lande sollten wissen, welche Art von Rechtssprechung in Deutschland herrscht.

  4. Eine Demokratie sollte auch abweichende Meinungen aushalten können.
    Wir haben halt keine Demokratie in D!

  5. Wie Sie so richtig schreiben. Die Wahrheit steht von alleine aufrecht.

    Fred Leuchter hat im Auftrag von Ernst Zündel im Jahr 1988 Untersuchungen in den Lagern Auschwitz-Birkenau und Majdanek im Zusammenhang seiner Verteidigung vor Gericht durchgefüht. Aktuell hat sich Herr Williamson darauf bezogen.

    Ausserdem hat der Bundesgerichtshof das Urteil gegen Frau Stolz mittlerweile aufgehoben und an das Landgericht Mannheim zurückverwiesen.
    http://de.altermedia.info/general/schlusswort-im-mahler-prozess-in-potsdam-100209_22744.html#more-22744

    Im Zuge der BRD-Abwicklung wurde durch die Besatzer das 2. Gesetz zur Bereinigung von Besatzungsrecht eingeführt. Näheres unter:
    http://www.bund-fuer-das-recht.de/pdf/Rechtslage%20BRD.pdf

    Mal sehen was in 2009 noch von der Merkel Junta überbleibt.

  6. @luto
    ich zitiere: „eines ist mir aber klar: wer einen Saal mit dem Gruß “Heil Hitler” verlässt (was Frau Stolz nachweislich getan hat), gehört wegen Volksverhetzung verurteilt. Schluss, Punkt, Aus.“

    das klingt aber sehr absolut, fast totalitär!!!
    Zum einen geben Sie zu Nichtjurist zu sein, dennoch ist Ihnen KLAR, daß wer den Hitlergruß…..usw.
    Sie haben vllt. eine Meinung, ABER kein Wissen!
    Wie kann denn ein Gruß, so schlechte Erinnerungen er auch hervorbringt EIN VOLK VERHETZEN ????
    Nehmen Sie doch den Begriff des diktatorischen Vorwurfs der VOLKSVERHETZUNG mal auseinander! Fällt Ihnen auf, daß kein Volk in einen Gerichtssaal reinpasst? Haben Sie schon bemerkt, daß dies ein gummiparagraf ist ? Dehnbar bis zu Rechtsbeugung! Wo ist denn dabei die Hetze, vllt. schlagen Sie „Hetze“ mal nach!!!!!!
    Nicht daß mir die Frau sympathisch wäre, aber sie wurde für eine Meinung, für ihre Gesinnung verurteilt für 3,5 Jahre!
    Überprüfen Sie Ihre Gedankenkanäle bevor Sie den Mund aufmachen, nicht daß irgendwann mal jemand Sie für schuldig befindet, weil Sie jemandem ein Urteil an den Hals gebastelt haben. Ich finde, daß Ihre Äußerung der Hetze viel näher kommt als irgendein Gruß !!!!

    Amadeus

  7. Ich lese immer wieder von systemkritischen Leuten, Frau Stolz habe sich mit dem Hitlergruß disqualifiziert. Ich möchte mal eine Lanze für Frau Stolz brechen. Daß man einem, noch dazu toten, Parteiführer derart huldigt, mag geschmacklos anmuten. Dies greift aber zu kurz. Mit diesem Gruß auf den Lippen sind Millionen im Krieg gefallen, mit dem Gruß stellt sich mit denen in eine Reihe, nicht mit dem Parteiprogramm der NSDAP. Wer die Folgen des verlorenen Krieges revidierten will, darf sich nicht von unseren Soldaten distanzieren, sondern sollte sich mit ihnen demonstrativ, wie es Frau Stolz tat, solidarisieren

  8. Das Zitat ist von Thomas Jefferson (3. Präsident der USA) nebenbei bemerkt!

  9. @Georg

    Da ich nicht dabei war und nicht beurteilen kann, wie Frau Stolz ihre Geste gemeint hat, möchte ich sie dafür weder verurteilen noch ihr eine Generalabsolution erteilen. Letztlich können wir nur spekulieren und nur sie weiß wirklich, warum sie es tat und ob sie dies vor sich selbst rechtfertigen kann.

    Ihr Einwand in Bezug auf die gefallenen Soldaten des 2. Weltkriegs mag (bedingt) zutreffend sein, allerdings würde ich mit solchen Äußerungen in Richtung „Blut und Ehre für Volk und Vaterland“ vor dem Hintergrund des wieder erstarkenden imperialistischen Militarismus der „BRD“ nicht zu großzügig verfahren.

    Krieg, egal unter welcher Regierungsform auch immer, muss als Verbrechen gegen die Menschlichkeit bezeichnet und gewertet werden und das kann man meiner Ansicht nach nicht, wenn man die Dinge auf der Basis von Soldatenehre behandelt. – Das Schicksal soll nicht verleugnet und totgeschwiegen werden, aber doch mehr im Gesamtkontext des Grauens verstanden werden, das damals losgetreten wurde und de facto bis zum heutigen Tag anhält (in stetig zunehmender Kaltblütigkeit und Menschenverachtung durch die Eliten betrieben!).

    Im übrigen sollte man nicht die „Folgen des verlorenen Krieges“ in Frage stellen, sondern die Weltgeschichte, die auf seinen Schlachtfeldern geschrieben wurde. Und hier wiederum darf man auch nicht einseitig zu Werke gehen.

  10. Deutschland ist, wie man bei Frau Stolz sieht, eine Gesinnungsdikatur. Von einem Rechtsstaat kann schon deswegen nicht die Rede sein, weil Staatsanwälte in Deutschland weisungsgebunden sind.

    Ich muss gestehen, auch mal, in persönlicher kleiner Runde den Holocaust geleugnet zu haben. Ich habe mir zu diesem Thema jahrelang etliche Bücher und Internetseiten durchgelesen, und ich befürchte die Wahrheit ist viel schlimmer.

    Ich glaube wir haben „die falschen“ vergast.

    Eine gewagte Theorie, doch es sieht so aus, als stecken die Zionisten hinter all den großen Kriegen…um ihr Israel zu bekommen z.B.

    Die Deutschen und europäischen Juden wurden als Mittel zum Zweck von den Zionisten geopfert. Die Zionisten hatten sehr gute Verbindungen zu den Nazis. Die Zionisten haben auch Hitler finanziert, gegen Deutsche gehetzt usw. aber die Zionisten saßen weit weg in Amerika oder haben sich rechtzeitig aus Deutschland abgesetzt. Die arglosen normalen Juden, die vielleicht sogar Deutsche Patrioten waren, im ersten Weltkrieg für Deutschland gekämpft haben usw., die haben wir in unserem Wahn deportiert, mißhandelt und vernichtet. Die wären die letzten gewesen, die aus dem damalig wirtschaftlich und technisch fortschrittlichsten Land in eine öde Sandwüste ausgewandert wären. Um wieviel Opfer es sich handelt, ist hierbei irrelevant, Tatsache ist auf jeden Fall, dass dieses ein zutiefst beschämendes Verhalten unserer Vorfahren war, aber es war auch alles ein abgekartertes Spiel der Zionisten.

    Außerdem ist in der Sache Hitler auch noch nicht das Letzte Wort gesprochen, denn ausgerechnet Prescott Bush, der Vater und Großvater 2er US-Präsidenten und andere, auch „jüdische“ Banken usw. haben Hitler nicht nur finanziert und mit ihm Geschäfte gemacht, sie haben sogar mitgeholfen die NSDAP zu finanzieren.

    Steht sogar auf einer Deutschen UNI- Seite:

    http://www.uni-muenster.de/PeaCon/global-texte/g-a/g-ss/AmericanEmpire/nazis.htm

    Und ab da fängt man natürlich an zu graben und zu wühlen und je mehr man erfährt desto krasser wird es.

    Es geht in dieser Sache, bekannt unter dem Namen NWO, Neue Weltordnung oder New World Order, nicht um Juden, Christen Moslems, Deutsche, Israelis oder Araber.

    Es geht nur um „wir hier unten“ und „die da oben“. Die Meschen werden gegenseitig zu Kriegen aufgehetzt und bringen sich geegnseitig um, und die Eliten, Banker, Rüstungskonzerne usw. reiben sich die Hände.

    Fast alle großen Kriege wurden manipuliert, oftmals mit „False Flagg“ Aktionen.

    Fakten:

    Im Spanisch Amerikanischen Krieg Anfang des 20. Jahrhunderts behaupteteten die USA, die Spanier hätten ein Schiff von ihnen versenkt. Es kam zum Krieg, der Kriegsgrund war eine Lüge.

    Im ersten Weltkrieg sorgte die Versenkung der Lusitania für einen Umschwung der Beziehungen der USA zum Deutschen Reich und letztlich auch zum Kriegseintritt der USA. Die Lusitania war jedoch kein Passagierdampfer, sondern ein bewaffneter Munitionstransporter, auf dem Zivilisten als menschliche Schutzschilde von den Engländern mißbraucht wurden, auch wurde das Schiff in Uboot gefährdete Gewässer gelotst, zusätzlich fuhr das Schiff getarnt.

    Deutschland/Polen, die SS täuscht einen Angriff auf den Sender Gleiwic vor, damit Deutschland einen Grund hat, einen sog. Vergeltungsangriff gegen Polen zu beginnen.

    Peral Habour, die USA wussten Bescheid, um ihren Grund für den Kriegseintritt zu bekommen. Es liegen genug Akten vor, dass Verbündete vor einem Angriff auf Pearl Habour warnten.

    Vietnam, Golf von Tonking, ein Vietnamesisches Schiff soll angeblich ein US-Schiff angegriffen haben. Wie man heute weiß, komplett erfunden, um den Vietnamkomflikt zu starten.

    Israel, 6 Tage Krieg, Israelische Topedoboote und Flugzeuge greifen die USS Liberty an, dass Schiff kann sich mit Müh und Not retten, der Präsident beschuldigt Ägypten der Tat um sich so die Option offen zuhalten, Israel direkt millitärisch zu unterstützen.

    Im ersten Golfkrieg erzählen die Medien und der Präsident persönlich die sog. Brutkastenlüge. Irakische Soldaten sollen beim Einmarsch in den Kuwait aus einem Krankenhaus Babys aus den brutkästen genommen, sie auf den Boden geworfen und sterben lassen. Die Story stammte von der Tochter des Kuwaitischen Botschafters. Alles gelogen, um auch moralisch einen Grund für die Operation Desert Storm zu haben.

    Der Zweite Golfkrieg, fußt auf der Lüge, Saddam Hussein hätte Massenvernichtungswaffen und könnte innerhalb einer Stunde sämtliche europäische Städte mit ABC Waffen angreifen. Alles komplett gelogen.

    Tja bleibt noch der 11. September und der Afghanistankrieg, das Thema ist eigentlich auch durch. Es sieht wohl so aus, als hätten es die Amis wirklich fertig gebracht, nicht nur Flugzeuge ins World Trade Center zu stürzen, sondern die Türme wurden mit ziemlicher Sicherheit zusätzlich auch noch gesprengt bzw. mit Schneidladungen zerlegt. eigentlich gibt es auch daran keinen Zweifel, zumal Al-Quaida auch von den USA finanziert wurde, um Terror zu machen und es anderen unterzuschieben. So oder so, auch das war eine Attacke unter Falscher Flagge, genauso wie Madrid und London, bei uns in Deutschland hat der Geheimdienst es bei Kofferbomben die nicht hochgehen belassen und bei Sauerlandattentätern die sich haben erwischen lassen. Die Deutschen sind ein umerzogenes Volk, von wegen Krieg ist böse böse böse und uns kann man so ein Blutbad wie in NY, London oder Madrid (noch) nicht zumuten.

    Also so wie ich das sehe, geht hier ein ganz schöner Streifen ab.

    Vor allem die USA sind ein ständiger Unruheherd in der Welt, nicht zu vergessen die zahllosen kleineren Länder, in denen die USA mal einfach so einmarschierte oder Diktatoren an die MAcht putschte und andere Politiker ermorden ließen.

    Das die USA uns tatsächlich besetzt haben, und das eit 60 Jahren ist auch ein Fakt, naja im Neusprech heisst es jetzt wohl Verbündeter😉

    Die Fäden jedoch ziehen ganz andere. Wer? Ganz einfach, ich würde mal sagen die 200-300 reichsten Familien auf der Welt.

    Es gibt da ein Zitat ich weiss nicht von wem aber es passt:

    Krieg ist nicht, so wie man es uns weißmachen will, eine Auseinandersetzung von Völkern gegen Völkern. Krieg ist der Krieg der Elite gegen das einfache Volk, um ihre Macht zu festigen.

  11. Hallo Herr Knoth,

    zunächst einmal vielen Dank für Ihren ausführlichen Beitrag …

    Um das Wesentlichste erst einmal vorwegzunehmen, damit es nicht vergessen gehen kann: den Holocaust ZU LEUGNEN, ist sicher keine Option, wenn man die unter unzähligen Lügen und Varianten von Geschichtsklitterung „im Namen der Sieger“ begrabene Wahrheit herausfinden möchte … dazu gehört dann bspw. aber auch festzuhalten, dass neben jüdischen Opfern auch andere zu beklagen waren, die von den Drahtziehern im Hintergrund (nennen wir sie „konflikfrei“ mal schlicht die globale Geld- und Machtelite) dem „Alleinstellungsanspruch des jüdischen Opferstatus und Leids“, wie er durch die Definition des Holocaust eingefordert wird, ein zweites Mal geopfert werden … usw. usf.

    Eben diese Lügen und die damit betriebene Geschichtsfälschung zu hinterfragen, sollte – so lange man dabei nicht selbst zum „Fälscher“ und/oder Befürworter von unmenschlichem Unrecht wird – legitimes Recht für jeden Menschen (nicht nur aber gerade) in unserem Land sein.

    Die von Ihnen weiterhin aufgezeigten Fakten haben wir bei unserer Reise durch Wahrheit und willentlich erzeugtem Schein auch gefunden und es muss mit aller Deutlichkeit darauf hingewiesen werden, dass sie heute nicht mehr bestritten oder im Sinne der „politischen Korrektheit“ weg diskutiert werden können.

    Was nun den Themenkomplex „Antisemitismus und Holocaust als Waffe im Sinne von Totschlagargumenten gegen jede andere Meinung“ angeht, hatten wir auch einmal dazu angesetzt, die ganze verlogene Scheinheiligkeit und Doppelzüngigkeit aufzudecken, die hinter diesen Begriffen steckt. Nachdem wir massenweise Berichte recherchiert hatten (darunter auch viele von „israelfreundlichen“ deutsch- und englischsprachigen Blogs), sind wir zu einem Ergebnis gelangt, das mit ihren Ausführungen nahezu identisch ist. – Nachdem wir andererseits über siebzig Seiten dazu verfasst und immer noch keine halbwegs umfassende Beschreibung dieser unfassbaren Geschehnisse und Abläufe erreicht hatten, haben wir es für den Moment aufgegeben.

    Aber irgendwann, wenn wir sowohl etwas mehr Zeit darauf verwenden können und eventuell auch „etwas mehr“ Finanzmittel zur Verfügung haben, wird dieses „Lebenswerk“ sicher noch einmal „das Licht der Welt erblicken“ … fragt sich nur, wie die Welt dann aussehen wird, die in diesem Licht erstrahlt?!?

  12. > Wer die Folgen des verlorenen Krieges revidierten will, darf sich nicht von unseren Soldaten distanzieren, sondern sollte sich mit ihnen demonstrativ, wie es Frau Stolz tat, solidarisieren

    Ich bezweifle, daß die Soldaten, die von der NS-Junta in den sinnlosen Tod gejagt wurden, sich darüber freuen würden, wenn man nun diesen Kriegstreibern mit dem Hitlergruß huldigt. Und das dann auch noch als „Solidarisierung“ verbrämt wird von irgendwelchen Apologeten, die sich eine Entschuldigung dafür zusammenbasteln, wieso der Hitlergruß auch noch etwas Positives gewesen sei, obwohl man ja selbst angeblich gegen die braune Soße ist.

    Eine „demonstrative Solidarisierung“ sieht anders aus.

  13. Hallo a_la-francaise,

    danke für Ihren Kommentar, dem an sich nichts hinzuzufügen ist … eine Kleinigkeit möchten wir aber doch dazu anmerken:

    Da wir in unserem Artikel deutlich genug darauf hingewiesen haben, dass es uns nicht „um die Verteidigung von mutmaßlichen oder tatsächlichen Rechtsextremisten“, sondern um die die Äußerung einiger zutreffender Feststellungen bezüglich der „Mangelerscheinungen“ unseres Rechtssystems (das gilt dann auch universell für alle Fälle, in denen diese in Erscheinung treten), fühlen wir uns von diesem explizit auf ein Zitat des Kommentators „Georg“ bezogenen Einwand nicht angesprochen.

    Darüber hinaus haben wir darauf aber ebenfalls geantwortet und man kann wohl erkennen, dass wir im Kern der Sache mit unserer Ansicht und Einschätzung durchaus auf einem Level angesiedelt sind.

    In diesem Sinne
    mfG

  14. Deutschland den 30 August 2011
    Viele der Kommentare die ich hier zum Fall Sylvia Stolz (Ernst Zündel)
    gelesen habe lassen in mir die Hoffnung aufkommen, daß wir uns in den letzten Jahren von einer verlogenen zionistischen Selbstverleugnungs und Besatzungszone in ein Land frei und gerecht und selbstständig denkender Menschen weiterentwickeln. Was umso erfreulicher ist, als dies historisch gesehen bisher eher die Ausnahme war und auch heute noch von der „Obrigkeit“ höchst ungern gesehen wird. Andersdenkenden haftet heute wie damlas zur Zeit der Inquisition und der Hexenverbrennungen immer noch das Stigma der Ruchlosigkeit und der Gotteslästerung an. Nur spielt mittlerweile in ihrer eitlen Willkür nicht mehr so sehr die Katholische Kirche Gott sondern diesen Rang des Usurpators hat ihr der Staat abgelaufen.
    Mit immer neuen, absurden und sich wiedersprechenden Gesetzen
    soll grössere Gerechtigkeit geschaffen werden, die aber nur engstirnigen Fachidioten (siehe Richter im Fall Stolz) die Möglichkeit der Rechtsbeugung verschaffen.
    Wie im Fall Sylvia Stolz. Das so etwas in Deutschland noch, oder sollte ich sagen WIEDER möglich ist zeigt, daß die Wurzeln des angeblich demokratischen „neuen Deutschland“ wieder im Sumpf einer totalitären Ideologie fussen. Sie ist letztendlich, wenn auch bisher noch weitgehend im Verborgenen schlummernd, jedoch ebenso gemein, perfide, menschenverachtend, elitär und totalitär wie der Nazionalsozialismus.
    In den kommenden Jahren wird diese Fratzte die sich mit pseudo demokratischer Legitimität tarnt zu dem transmutieren was sie im Ansatz eigentlich schon ist.
    Die Orwellsche Totalitäre Big Brother Diktatur. In einem in der Geschichte der Menschheit bisher einmaligen Aufwand und Repertoir an doublespeak und dualistischer Sinnverschmelzung werden die Autoren und geheimen Drahtzieher dieser verborgenen Verbrecherbande allmählich erkennbar.
    Die globalistische, zionistisch jüdische, freimaurerrische, totalitäre
    NEW WORLD ORDER der Illuminaten.
    Deutschland soll abgeschafft werden, sterben. Unser Volk soll durch Einwanderung anderer Ethnien und Kulturen relativiert, durch Multikulti in eine identitätslose Masse von Konsumsklaven verwandelt werden.
    Ebenso Frankreich, Spanien die skandinavischen Länder. Die Welt ist bereits in Zonen aufgeteil. Uns wird bisher verschwiegen das Europa bereits von den Illuminaten in Zonen aufgeteil ist. Nationalstaaten sollen sich in heterogenen, identitätslosen Grossräumen auflösen.
    Riesige Landstriche sollen entvölkert werden. Die Weltbevökerung soll in der Agenda 21 in dem von der UN festgelegten Programm in Ballungsräumen zusammengepfercht werden. Fünf Milliarden Menschen sollen in Eugenikprogrammen und Kriegen in künstlich erzeugten Dürren und Unwettern sowie Hungernöten (siehe HAARP)eliminiert werden. Eine kleine illuministische, zionistische „Elite“ von „erleuchteten“ Oligarchen will die versklavte Menscheit für immer beherrschen. Der DRITTE WELTKRIEG ist ebenso von ihnen geplant, wie es der erste und zweite schon waren. Dieses Urteil gegen Sylvia Stolz, ist ein schlechtes Omen, der Dinge die unserer harren.
    Möge der gerechte und barmherzige Gott uns gnädig sein.

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