Kooperation in Sachen Solidarität, Aufklärung, sozialem und politischem Engagement

Dies ist nun mein vierter und letzter Beitrag zum im Titel ausgedrückten und unserer Ansicht nach aufgrund der akuten Situation in unserem Land definitiv als Gebot der Stunde anzusehenden Zweck. In den vorausgegangenen drei Artikeln, die unten nochmals zum Aufrufen und Nachlesen verlinkt werden, habe ich das Thema schon sehr weitreichend darzustellen und in unterschiedliche Handlungs- und Vorgehensbereiche zu unterteilen versucht. – Im heutigen Beitrag möchte ich nun zum einen das Gesamtbild abrunden und zum anderen einen gangbaren Weg aufzuzeigen, wie trotz der knapp bemessenen Zeit alles noch rechtzeitig zu einem funktionierenden und überzeugenden Gesamten zusammengeführt werden kann.

Hier zunächst noch einmal die drei vorausgegangenen Beiträge …

Ergebnis der Hessenwahl als Startschuss für „das letzte Gefecht“ um Freiheit, soziale Gerechtigkeit und direkte Basisdemokratie … 20.01.09

Vorschläge und Anregungen in Sachen „Schaffung einer Gemeinschaft des demokratischen Aufbruchs“ … 23.01.09

„Überflüssige Feststellung“, dass wir eine neue Politik brauchen und Versuch der Skizzierung, wie diese aussehen sollte … 30.01.09

(wie immer denke ich gerne auch an die Interessierten, denen das Lesen von Bildschirmdarstellungen Mühe bereitet. Am Ende des Artikels werden deshalb sowohl die vier einzelnen Artikel als auch eine komplett zusammengefasste Version als PDF-Dateien bereitgestellt!)

Zu diesem Themenkomplex habe ich bereits mehrere Artikel veröffentlicht, um damit eine längst überfällige Zusammenarbeit zwischen vielen aktiven Menschen und Gruppen (egal, wie diese sich im Einzelnen auch nennen oder bezeichnen mögen) im Sinne einer nachweislich gegebenen gemeinsamen Zielsetzung und einer dafür unabdingbaren Kooperation und Solidarität zu initiieren. Diese werde ich hier nicht nochmals verlinken, aber ich bin zurzeit damit beschäftigt, sie alle auf einer zweiten Seite des Vereins zusammenzufassen, die ich – unabhängig vom Erfolg dieser letzten Offensive – für alle Frauen und Männer in unserem Land (nicht nur in der virtuellen Welt) einrichten möchte, die sich aktiv und entschlossen an einem einzig und allein am reellen Gemeinwohl und unser aller Recht auf eine angemessene, basisdemokratische Interessenvertretung ausgerichteten Engagement beteiligen möchten.

So viel zur leider nicht zu vermeidenden Einleitung … nun zum eigentlichen Thema.

Unser Land und Volk benötigt eine neue Kultur des menschlich-solidarischen Miteinanders und des darauf abgestellten bürgerschaftlichen Engagements

Diese „These“ habe ich ja schon einige Male aufgestellt und mit ebenso logisch fundierten wie sich aus der reellen Situation „hier bei uns“ und im Rest der Welt zwingend ergebenden Argumenten zu untermauern versucht. Wer sich objektiv und ernsthaft damit beschäftigt, wird das auch kaum in Abrede stellen können – die Frage ist und bleibt nur, warum kann das nicht auch zu einem entsprechenden Agieren und Zusammenwachsen der interessierten und aktiven Menschen vollendet werden?

Nein, keine Sorge, ich werde das hier nicht noch einmal durchkauen – ich setze die grundlegenden Probleme und Hindernisse als er– und auch bekannt voraus. Es ist schlicht und ergreifend an der Zeit, nicht mehr über bekannte Unzulänglichkeiten oder Defizite zu lamentieren oder diskutieren – es muss nun endlich angepackt, auf allen Ebenen ein aktives Engagement entwickelt und dieses dann auch umgehend in der realen Welt umgesetzt werden. Das ist es, was wir uns für den Rest der Zeit vorgenommen haben, den uns „das Schicksal“ noch dafür lässt – und wer sich nicht nur anschließen, sondern für sich, seine Kinder und Enkel für eine bessere, gerechtere und sicherere Zukunft streitend auch aktiv einbringen möchte, ist „uns“ herzlichst willkommen.

Wie genau wir uns die praktische Vorgehensweise vorstellen und vornehmen, wurde schon sehr ausführlich dargestellt – wir werden dies aber noch einmal zusammenfassen und dann auf der bereits angedeuteten neuen Seite bereitstellen, die nach Fertigstellung hier auf dem Blog bekanntgegeben werden soll. – Der einzige Punkt, den ich daraus übernehmen und hier nicht nur in den Raum und zur Diskussion stellen, sondern Ihnen allen auch nochmals ganz besonders eindringlich ans Herz legen möchte, ist folgender:

Es ist unbestreitbar ein wesentlicher Faktor jeden aufrichtigen und zielorientierten Engagements, die Mauer der Ignoranz, der Furcht und der durch jahrzehntelange Manipulationen entstandenen Desinformation, die insbesondere für die Spaltung unseres Volkes verantwortlich zeichnet, mit in etwa gleichwertigen Waffen anzugreifen. Das bedeutet nichts anderes, als dass man die oft zitierte Gegenöffentlichkeit viel stärker und direkter als bisher dort entfachen muss, wo auch die Macht und Entschlossenheit zu einem (buchstäblich) alles zum Besseren verändernden Aufbruch der Menschen entspringen muss! – Das heißt: wir müssen Aufklärung und Engagement auf eine Basis stellen, die durch ihr massives und einheitliches Auftreten dieselbe Überzeugungskraft entfachen kann, wie die Systempropaganda, die von den gleichgeschalteten Milliardärsmedien eingesetzt wird.

Hierbei, um das noch einmal ganz klar zu betonen, geht es nicht darum, Individualität zugunsten einer „Uniformierung der Gegenöffentlichkeit“ aufzugeben … ganz und gar das Gegenteil ist der Fall! Aber um überzeugend und unüberhörbar argumentieren zu können, muss die vertretene Meinung Teil einer breiten Front sein, die sowohl durch Vielfalt als auch durch ein geeintes Vorgehen überzeugen kann. Dabei ist es nicht nur möglich, sondern zwingend erforderlich, dass jeder auf dem Gebiet aktiv wird und bleibt, das er oder sie sich aufgrund ihrer individuellen Interessen und Kompetenzen ausgewählt hat … nur sollte man das aus dem Internet bekannte und als „bewährt eingeschätzte“ Prinzip der Verlinkung auch auf die Arbeit an der Basis der Gesellschaft in der wirklichen Welt übertragen, in dem man sich – egal ob als Individuum oder Verein, Initiative etc. – in Netzwerken und Kooperationen zusammenschließt, die letztlich alle betroffenen und/oder zu aktivierenden Menschen gleichermaßen ansprechen und gleichzeitig als Vermittler zwischen diesen Menschen und den unterschiedlichen „Experten“ und oder Hilfsangeboten agieren können.

Darüber habe ich schon so viel geschrieben, dass ich es hier nicht noch einmal ausführen „müssen möchte“ … wer noch nichts darüber gelesen hat, aber mehr darüber erfahren möchte, sollte sich noch ein paar Tage gedulden, dann wird die separate Seite fertig sein und alle diesbezüglichen Informationen im gut überschaubaren Überblick zur Verfügung stellen.

Zusammenwirken inner- und außerhalb des Internets von Aktiven und Informationsquellen aller Art

Gleichgültig unter welches Dach man eine Bewegung wie die oben umschriebene auch immer setzen mag – unser Verein wird da sicherlich zweigleisig fahren = die eigenen Ideen und Zielsetzungen direkt und unbeirrbar konkret verfolgen und gleichzeitig regional als Repräsentant und Ansprechpartner der „Volksgewerkschaft“ und anderer Partner fungieren – es muss „auf dem Weg nach oben“ mit allen sich dafür anbietenden Informationsquellen verknüpft werden. Wen wir persönlich als solche einschätzen wird Ihnen spätestens ein Blick auf die bald online gehende „neue Netzwerkseite“ zweifelsfrei offenbaren.

Hierfür ist selbstredend die allseitige Bereitschaft zu einer Zusammenarbeit erforderlich, die uneingeschränkt auf gegenseitigem Respekt und dem Verständnis beruhen muss, dass „der eine ohne den anderen“ seine jeweiligen Ziele kaum jemals umfassend wird erreichen können. Warum diese Voraussetzung sowohl unabdingbar als auch für den angestrebten Verbreitungseffekt enorm wichtig ist, wurde bereits einige Male hervorgehoben und wird auch in der kommenden Zusammenfassung noch einmal unter einem entsprechenden Punkt dargelegt werden. – Für alle einleuchtend sollte aber sein, dass jegliche Veränderung von der Masse an Menschen abhängen wird, die man mit Engagement, gelebten Alternativen und insbesondere aufklärenden und/oder wegweisenden Informationen zu erreichen und zu aktivieren vermag.

Es dürfte mittlerweile bekannt sein, dass es auf allen gesellschaftlichen Ebenen Menschen gibt, die vehement Kritik am herrschenden System üben und gleichzeitig mehr oder weniger intensiv auch Ideen anbieten, wie die Kritikpunkte abzustellen wären und eine dem tatsächlichen Gemeinwohl dienende Reformierung von Staat, Gesellschaft und Wirtschaft gestaltet werden sollte (und müsste). All diese Meinungen und Ideen gilt es nun mit den auf „reiner Lebenserfahrung und gesundem Menschenverstand“ basierenden Vorstellungen von nicht minder aktiv gegen dieselben Ursachen kämpfenden „normalen Frauen und Männern“ zu verknüpfen, damit am Ende eben kein „rein akademisches“ Ergebnis dabei herauskommt, das wieder einmal alle menschlich relevanten Faktoren des Alltags ignoriert und wieder nur Scheinauswege aufzeigt. Insbesondere gesellschaftliche Veränderungen, die letztlich auch den Kern aller übrigen reformbedürftigen Bereiche ausmachen, müssen den menschlichen Faktor auch entsprechend einbeziehen … unsinnige und/oder nicht praktikable Modelle, die von irgendwelchen abgehobenen „Experten“ an einem runden oder auch eckigen Tisch entworfen und dann ohne praktische Erfahrungswerte vorweisen zu können, auf die Menschheit losgelassen wurden, hatten wir schon zu viele. Die heute als Gesamtsumme aller falschen Politik und realitätsfremden Theorie anzusehenden Ergebnisse (national und global gleichermaßen!) sollten für sich sprechen!

Keineswegs wahllos, aber dennoch „nur exemplarisch“ möchte ich hier noch einmal Egon W. Kreutzer anführen – exakter: seinen Paukenschlag Nr. 04/2009 mit dem Titel Wenn Banken baden geh’n – Bad Bank. Dieser überaus inspirierende und lesenswerte Artikel befasst sich nicht etwa ausschließlich mit dem derzeit hohe Wellen schlagenden Thema „der Bad-Bank – aka Giftmühldeponie für hochriskante (= in betrügerischer Absicht aufgelegte und dann geplatzte) Finanzprodukte“, sondern bietet auch einen absolut richtigen und – von einer entsprechenden „Koalition“ getragen – auch erfolgversprechenden Lösungsansatz für die elementaren Probleme des Geld-, Schuld- und Zinssystems. – Doch was nutzt es, dass sich ein kompetenter Mann wie Egon W. Kreutzer die Mühe macht, seine Ideen auszuarbeiten, virtuell zu Papier zu bringen und dann einer mehr oder minder staunend begeistert Beifall spendenden, letztlich aber zahlenmäßig leider doch begrenzten Menge von Abnehmern zur Verfügung stellt, wenn sich daraus keine reelle Bewegung hin zu einer Umsetzung der aufgestellten Thesen entwickelt?

So ergeht es allen gesunden Ansichten und wichtigen Erkenntnissen, die von Wissenschaftler/innen aller Bereiche, professionellen oder semiprofessionellen (Internet-) Publizisten und anderen Experten entwickelt, ausgearbeitet und bekanntgemacht werden, die zwar bessere Alternativen anzubieten haben, aber aufgrund derselben unüberwindlich anmutenden Systembarrieren niemals die Chance erhalten, diese auch in der praktischen Anwendung beweisen zu können … so ähnlich geht es bspw. ja auch unserem Verein, der theoretisch zwar fertige Konzepte vorzuweisen hat, aber weder die finanziellen Mittel noch eine angemessene aktive Unterstützung erhält, um sich endlich an die praktische Beweisführung machen und damit sehr bald schon jegliche Kritik daran zum Verstummen bringen zu können. Es kann zweifelsohne davon ausgegangen werden, dass man diese Liste der die oben genannte These nachhaltig stützenden Beispiele schier endlos fortsetzen könnte!

Was lernen wir daraus … oder korrekter: was sollten wir als Erkenntnis daraus ableiten?

Eigentlich ganz klar, oder? Alle Elemente, die für einen erfolgreichen Aufbruch zu „neuen basisdemokratischen Ufern“ unerlässlich sind … ich möchte hier nur mal die Punkte Kompetenz, Effizienz, Erfahrungswerte, Solidarität, zwischenmenschlicher und sachlicher Gemeinsinn oder „schöpferische Innovation“ anführen … müssen völlig neu definiert und durch ein „multifunktionales“ (klassen- und spartenübergreifendes) Zusammenwirken zum Einsatz gebracht werden, damit aus reichhaltig vorhandenen Lösungsansätzen auch eine Reform aller für das Leben und Überleben unserer Welt, einschließlich der menschlichen Gemeinschaft entstehen und zur Umsetzung gebracht werden kann.

Dies gilt, ganz im Einklang mit den kosmischen Gesetzen … wie unten so oben oder auch wie im Kleinen so im Großen … für alle Bereiche, in denen Veränderungen und weitreichende Reformen dringend erforderlich sind.

Kontinuierlicher Auf- und Ausbau einer breiten Basis, die nicht nur imstande sein muss, eine entsprechende Politik zu ermöglichen, sondern sie auch dauerhaft im Sinne des Gemeinwohls zu überwachen

Die oben geschilderte und begründete Notwendigkeit eines Zusammenwirkens aller kritischen und einen „Aufbruch zu neuen Ufern“ in Sachen Wirtschafts- und Gesellschaftssystem – welcher unbestreitbar einer „Systemreform“ gleichzusetzen sein wird – anstrebenden Menschen ergibt sich aus der unwiderlegbaren Tatsache, dass eine sehr breite, glaubhaft auf ebenso demokratische und menschliche, wie sachlich überzeugende Alternativen verweisende Basis vonnöten sein wird, das elitäre und neofeudalistische System der „New World Order“ sprichwörtlich auf der Ziellinie abzufangen und unwiderruflich zu überwinden.

Um „nicht mehr und nicht weniger“ geht es hier, liebe Mitbürger/innen – und es wird langsam Zeit, dass wir alle das endlich begreifen – und dass diejenigen unter uns, die sich bereits zum Anerkennen dieser schlimmen und unmenschlich grausamen Realität durchgerungen haben, auf jede sich dafür anbietende Weise so viele Mitmenschen wie irgend möglich mit ins Boot holen.

Damit ist jede Frau und jeder Mann direkt angesprochen, die ich mit all meinen thematisch an diesem Fakt ausgerichteten Beiträgen adressierte – insbesondere mit dem hier vorliegenden und jenen drei „Vorläufern“ die zu Beginn und am Ende nochmals aufgeführt wurden.

Vor allem wende ich mich aber an jene Menschen, die vom Wissen und der Erfahrung her in der Lage sind, die Zusammenhänge kompetent darzulegen und „auf ihre Weise“ zu erklären. Für viele Menschen ist die dabei verwendete Sprache jedoch „Fachchinesisch“ und bedarf einer Übersetzung in allgemeinverständliche Worte … noch besser wäre eine Erklärung der aufgezeigten Sachverhalte (ohne Zurückhaltung gleich welcher Art – die Wahrheit muss bei ihrem wirklichen Namen genannt werden!) und in ihrer konkreten Wirkung für den Alltag der Menschen dargestellt werden -, die in ein aktives Engagement eingebettet wird, dessen Zielsetzung darin besteht, „im laufenden Systembetrieb“ gangbare und bezahlbare Alternativen für die angeblich dem Gemeinwohl dienenden „Anstrengungen“ unserer Regierenden von der kommunalen bis hin zur Europaebene aufzuzeigen, die noch dazu bessere Resultate für die Allgemeinheit in Aussicht stellen.

Am praktischen Beispiel lernt der Mensch nun einmal leichter und wenn man ihm dieses Lernen dadurch noch zusätzlich erleichtert, dass es gar nicht wie Lernen anmutet, sondern sich durch das konstruktive Miteinander der Menschen „quasi von selbst einstellt“, dann kann man auf allen Ebenen, die sich ernsthaft mit dem oben konstruierten „Aufbruch“ befassen, erfolgreicher arbeiten, Wissen vermitteln und reellen Gemeinschaftssinn schaffen, aus dem zwangsläufig jene Art von neuer Solidarität hervorgehen wird, die erforderlich ist, um „die Herde der Opfer und Mitläufer“ noch vor dem Abgrund aufzuhalten und/oder umzulenken, in den sie (wir alle!) zum Wohle der „Not leidenden Eliten, die mit allen Mitteln um ihr Überleben kämpfen müssen“, zugetrieben werden …

Mittel und Wege, wie dies erreicht und wie jede/r Bürger/in seinen Teil zur Verwirklichung einer neuen Kultur des menschlichen Miteinanders in allen Bereichen des alltäglichen Lebens beitragen kann, versuchten wir in unserem Grundsatzpapier darzulegen … aber das wird im Zuge der Auslagerung unseres Bemühens um eine zwischenmenschlich uneingeschränkt wirksame Solidarität auf einen separaten Blog noch einmal überarbeitet, kürzer und übersichtlicher gestaltet werden!

~ Zusammenfassende Darstellung eines eminent wichtigen Sachverhalts ~

Damit das mehr als nur eine illusorische These sein und ebenso wirksam wie erfolgversprechend in die Entwicklung von politischen, sozialen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Alternativen einfließen kann, muss die Solidarität der Menschen (hierum geht es vorrangig, ungeachtet von Bildungs- oder „Klassenunterschieden“ … von allen anderen Unterscheidungen nach Kultur, Ideologie und Religion mal vollkommen abgesehen!) auf das Fundament einer Basis gestellt werden, die von allen mitgetragen wird, die für das reibungslose Funktionieren regionaler Gemeinschaften (die sich aber unaufhaltsam in eine bundes-, europaweit und irgendwann sogar global wirkende Gemeinschaft der Menschen integrieren würden, wenn das Beispiel in entsprechend überzeugender Weise Schule macht und sich mit den Freiheitsbewegungen in anderen Teilen der Welt verbinden ließe!) unabdingbar sind.

Hierzu gehören alle Bewohner einer Region, alle für das Gemeinwesen relevante Professionen (ganz besonders Ärzte, kritische Akademiker und – ja, ob sie es wahrhaben wollen oder nicht – auch lokale und regionale Verwaltungsangestellte und Politiker/innen!) und sämtliche kleinere Dienstleistungs- und Gewerbeunternehmen bis hin zu landwirtschaftlichen Betrieben, deren Überleben durch die profitgesteuerten Interessen von Genossenschaften und Agrarindustrie bedroht ist und nur in der Solidargemeinschaft mit den Mitmenschen und Direktabnehmern gesichert werden kann.

Nur wenn der gesellschaftliche Schulterschluss in dieser umfassenden Form gelingt, die Spaltung (auch in „Ost und West“, die leider auch in den Köpfen vieler Aktiver und Organisationen immer noch ungebrochen funktioniert!?) der Bevölkerung überwunden und ein gemeinsames Vorgehen entwickelt wird, kann man – ausgehend von der kommunalpolitischen Verantwortungsebene – den erforderlichen Druck aufbauen, um die Politik unseres Landes in Sachen basisdemokratischem Umdenken auf den einzig richtigen Weg zu bringen.

Wer das nicht sieht oder verleugnet, aus welchen Gründen oder mit welchen Begründungen auch immer, will entweder nichts verändern und gehört zu den zahllosen „U-Booten oder trojanischen Pferden“, die in unterschiedlicher Aufmachung losgeschickt werden und auf dem Umweg über „Pseudoaktionismus“ und das Werfen ähnlicher Nebelkerzen Energien aus der entstehenden Gegenbewegung abzuleiten (oder diese zu unterwandern und „auszuspionieren“) – oder er stellt die eigene Person und/oder Idee aus egoistischen Gründen über die angeblich uneigennützig verfolgte Sache?!? – Das gilt für alle potentiellen Mitglieder einer echten Gemeinschaft des demokratischen Aufbruchs – von der/dem „kleinen Betroffenen“ über den/die kritische/n, Menschlichkeit und Nächstenliebe nicht nur als scheinheilige Zierde vor sich her tragende/n „Normalbürger/in“, bis hoch zum/zur streitbaren Wissenschaftler/in, Experte/Expertin, Publizistin und „atypischen“ Politiker/in …

Entweder man ist für Veränderungen im Sinne des Gemeinwohls und trachtet danach, diese Veränderungen durch die gleichberechtigte und respektvolle Zusammenarbeit mit anderen Menschen zu erreichen (was Konkurrenzdenken jedweder Art kategorisch ausschließen muss!), oder man strebt danach, das System an sich zu bewahren und nur die eigene Stellung darin nachhaltig zu verbessern … auf diesen brutal einfachen Nenner kann und muss man es bringen, da alles „systemkonform“ zu nennen ist, was die Überwindung von systemischen Unzulänglichkeiten, Defiziten und Missständen verhindert.

Schlussappell und abschließende Zusammenfassung

Wir alle sind gefordert und dazu in der Lage, die anstehenden Probleme zu lösen, die vom Einzelindividuum über die kleinsten menschlichen Einheiten bis hin zur gesamten Gesellschaft unseres Landes alles und jeden in seiner Existenz bedrohen. Ich wiederhole es notgedrungen und ebenso wahrheitsgemäß noch einmal, dass dies insbesondere für das deutsche Volk gilt, ohne dies nochmals en detail zu begründen … das habe ich bereits getan und hier >< für jede/n Interessierte/n öffentlich zugänglich gemacht. Diese Grundaussage werden wir auch mit auf die neue, ausschließlich auf den „AmSeL-Gedanken“ und seine uneingeschränkte Kombinationsmöglichkeiten und Kooperationsbereitschaft konzentrierte Seite nehmen.

Wir von der I.B.E. AmSeL e.V. möchten auch in Punkto „Kooperation und multifunktionale Solidarität“ mit gutem Beispiel vorangehen. Vor allem aus diesem Grunde stehen wir nicht nur in Kooperationsverhandlungen mit den Initiatoren der Deutschen Volksgewerkschaft e.V.i.G., sondern werden an der für den 27./28.03.09 auch als „juristische Person“ (Verein) teilnehmen. Über beide Schienen … DVG e.V. als alle Initiativen, Vereine, Privatpersonen und mehr vereinigender, im Optimalfall mit einer Stimme für alle eingebetteten Interessen sprechender Dachverband – und I.B.E. AmSeL e.V. als Verein mit klar formulierten und unbeirrbar verfolgten Zielsetzungen … sind wir bereit mit allen ernsthaft interessierten, demokratischen, der Freiheit, dem Frieden und der sozialen Gerechtigkeit verpflichteten Gruppen und Personen zusammenzuarbeiten und sie gegebenenfalls in allen Bereichen aktiv zu unterstützen, in denen wir über die entsprechenden Möglichkeiten und Kompetenzen verfügen.

Mit einigen Einschränkungen, die unserer aus Überzeugung gewählten Verpflichtung zur politischen Neutralität geschuldet sind, gilt das auch für eine (noch zu schaffende!) politische Alternative, wobei dabei eine gegenseitige Basis gefunden werden muss, deren Hauptschwerpunkt in den sozialen und gesellschaftlichen Reformen liegen sollte. Unter dieser Bedingung können wir zumindest die Ziele der in dieser „neuen Partei“ zusammengeschlossenen Menschen unterstützen und wenn diese sich dann auch noch als „politischer Zweig“ der DVG verstehen und präsentieren würde, wäre eine hervorragende Grundlage für eine bereichsübergreifende Kooperation gegeben.

Noch wichtiger – aus unserer (Vereins) Sicht – wäre allerdings, Menschen überall im Land zu finden, die unsere Gedanken und Alternativen einer eingehenden Überprüfung unterziehen und dann, wenn sie von beidem überzeugt werden können, eigene Regionalvertretungen zu gründen. Der Verein existiert bereits, ist offiziell eingetragen und kann überall in Deutschland formlos Zweigniederlassungen eröffnen … das bedeutet, interessierte und engagierte Menschen könnten ohne jeden bürokratischen und finanziellen Aufwand sofort damit beginnen, mit anderen Menschen auf eigenverantwortlicher und dennoch vom Verein abgesicherter Basis ein vergleichbares Engagement aufzuziehen … die Ideen stehen „lizenzfrei“ zur Verfügung und der Vereinsvorstand ist gerne bereit, den Aufbau neuer regionaler Strukturen beratend zu unterstützen. (Hier würde ich nur zu gerne schreiben können „mit Rat und Tat“, aber für letzteres fehlen uns leider die finanziellen Mittel und die Mobilität, so dass wir – im Moment – nur ideelle und keine aktive praktische Aufbauhilfe anbieten können!)

Nun gut, wir würden uns freuen, wenn in dieser Form ernsthaft interessierte Menschen dem in Kürze auf diesem Blog erscheinenden Hinweis auf die zusätzliche Seite des Vereins folgen und dann auch konkret mit uns in Kontakt treten würden!

Zum Schluss möchte und muss ich noch einmal betonen, dass es meiner Ansicht nach unser aller Pflicht und Aufgabe ist, mit allen legitimen, demokratischen und möglichst gewaltfreien Mitteln gegen all die Krisen vorzugehen, die nicht nur unser akutes Leben belasten und immer mehr in ein reines Sklavendasein zu verwandeln drohen, sondern noch unendlich viel gravierendere Konsequenzen für die nachrückenden Generationen haben werden … dass man bei der Überwindung dieser Krisen zwar vorrangig „vor der eigenen Haustür kehren“ muss, gelegentlich aber auch mal über den eigenen Tellerrand hinaus schauen und reflektieren muss, dass in anderen Regionen der Welt noch wesentlich unmenschlichere und grausamere Variationen desselben Unrechts wüten, hatte ich ja bereits oft und ausführlich genug mit zu bedenken gebeten.

Deshalb abschließend meine inständige Bitte und mein dringender Appell:

nehmen wir die Verantwortung an und die sich uns stellende Aufgabe ernst … lösen wir die Probleme, die uns von anderen aufgezwungen wurden und werden – strafen wir all jene Marionetten Lügen, die für die Verursacher dieser Probleme und gegen das eigene Volk arbeiten und zuguterletzt auch noch den Opfern den schwarzen Peter des „eigenen Verschuldens“ zuzuschieben versuchen … und schaffen wir schlussendlich klare Verhältnisse, die nicht nur das Recht auf Leben, Zukunft und Glück für alle Menschen dieser Welt sicherstellt, sondern auch dazu beitragen können, dass die Menschheit insgesamt ihrer Verantwortung für alles Leben unserer Welt gerecht werden kann. – Das Ziel muss – auch wenn sich das sehr pathetisch und oder „esoterisch“ anhört – eine Harmonie sein, die zum natürlichen Einklang der menschlichen Spezies mit der Natur und dem Kosmos führt. Also – mit anderen Worten: die Umkehrung jener, den Menschen unaufhaltsam von der Natur entfernenden Prozesse, die als der wahre Ursprung all unserer Probleme identifiziert und behandelt werden muss!

Handeln wir mit Herz und Verstand … vor allem aber mit aufrichtiger Demut gegenüber einer Schöpfung, die fraglos etwas anderes im Sinn geführt haben muss, als sie das Leben erschuf und ihm Welten übertrug, auf denen sie ihre individuelle Weisheit und Wahrheit finden und zum Wohle der Gesamtheit allen Lebens einzusetzen lernen sollten. – Verhindern wir also auch, dass die Menschheit zum schlimmsten Misserfolg dieser Schöpfung entarten kann …

Ich persönlich denke – vor allem, wenn man sich auch vom Geist vergangener Weisheit und Wahrheit berühren und inspirieren lässt – dass eine Gemeinschaft von Menschen, die sich zu diesem Ziel aufmacht und sich weder von Angst, noch von Bequemlichkeit oder Massenmanipulationen von ihrem Weg abbringen lässt, am Ende nicht versagen und untergehen kann. – Zögert sie aber und wagt es nicht, den ersten Schritt zu tun, mit dem jede bedeutsame Reise beginnen muss … nun ja, malen Sie sich das Ende selbst aus, da meine Freunde und ich es nicht hinzunehmen und nicht einmal als reelle Eventualität anzuerkennen bereit sind!

In In diesem Zusammenhang noch einmal zwei „ungewöhnliche Links“, die ich nicht nur denen ans Herz legen möchten, die diesen Abschluss für „daneben“ oder „wenig überzeugend“ halten, sondern auch den Suchenden und Hoffenden unter uns, die vielleicht nur noch einen winzigen Schubs benötigen, um den „Pfad der Wahrheit“ für sich selbst entdecken zu können …

Die „etwas andere“ Lösung für DIE KRISEN unserer Zeit

Indianische Überlieferungen zur Macht der „Traumvisionen“, des (Kreis-) Tanzes und des Lichts

______________________________

Damit beende ich das „Missionieren“ und Aufzeigen von Missständen, soweit es die Arbeit und Ziele unseres Vereins betrifft, unwiderruflich und wende mich gemeinsam mit meinen unerschrockenen Mitstreiterinnen und Mitstreitern der aktiven Umsetzung unserer Überzeugungen zu. Ich würde mich sehr freuen und glücklich schätzen, wenn ich einige … vielleicht sogar viele … der Leser/innen meiner Meinungen und Darstellungen auf diesem Weg begrüßen dürfte.

Mit freundlichen und solidarischen Grüßen

im Auftrag und Namen aller Freunde, überzeugten Mitstreiter/innen und Wegbegleiter/innen

Hans-D. Ziran

(Initiator und 1. Vorsitzender I.B.E. AmSeL e.V.

______________________________

Wie „versprochen“ hier noch die PDF-Dateien:

Aufbruchsthese Teil I bis IV

aufbruchsthese-teil-i-bis-iv

Aufbruchsthese I – Lehren der Hessenwahl

ergebnis-der-hessenwahl-ist

Aufbruchsthese II – Gemeinschaft des demokratischen Aufbruchs

schaffung-einer-gemeinschaft-des-demokratischen-aufbruchs

Aufbruchsthese III – Eine neue Politik braucht das Land

eine-neue-politik-braucht-das-land

Aufbruchsthese IV – Kooperation in Sachen Solidarität

kooperation-in-sachen-solidaritat

2 Antworten

  1. […] auf unserem „Hauptblog“ zur Verfügung stellen … beispielsweise hier ~ hier ~ hier ~ hier ~ und insbesondere hier (bitte beachten: der letzte von vier Teilen, die am Ende des Artikels separat oder als […]

  2. […] auf unserem „Hauptblog“ zur Verfügung stellen … beispielsweise hier ~ hier ~ hier ~ hier ~ und insbesondere hier (bitte beachten: der letzte von vier Teilen, die am Ende des Artikels separat oder als […]

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