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Die Weltgemeinschaft lässt die palästinensische Zivilbevölkerung weiterhin im Stich

Auch wenn in Deutschland und an vielen anderen Orten überall in der Welt Solidaritätskundgebungen und Proteste gegen die israelische Gewaltorgie in Gaza stattfinden, muss man den Titel so stehen lassen – da wir wissen, dass „Volkes Meinung“ in „jenen Sphären“ absolut nichts zählt, deren Pflicht und Verantwortung es wäre, den israelischen Massenmord an der palästinensischen Bevölkerung umgehend zu stoppen. Dort zählen andere „Moralvorstellungen und Rechtsdefinitionen“, die uneingeschränkt von Macht- und Wirtschaftsinteressen bestimmt werden … und Krieg, das sollten wir alle wissen und beherzigen, war schon immer ein wesentlicher Faktor im Streben der maßgeblich für die Geschehnisse auf Erden verantwortlichen Kreise.

Dass es zwar momentan vorrangig, aber generell nicht nur um die Beendigung des Völkermords an den Palästinensern geht, die von Israel seit Jahren im Gaza-Streifen interniert und von der Welt abgeschnitten werden, wenn man dieses Machtinstrument, das besonders rigoros und menschenverachtend von der US-amerikanisch geführten „Achse des Guten“ eingesetzt wird, der ultimativen Abrüstung überantworten will und muss, kann nicht bestritten werden und ist deshalb ein legitimer Anspruch, der im wahrsten Sinne des Wortes alle Völker der Erde vereinen sollte. – Auch und gerade das deutsche Volk, doch gerade hierzulande trifft man auf den vehementesten Widerstand gegen eine absolut gerechtfertigte Verurteilung des politisch-militärischen Machtapparats Israels.

Warum das so ist, wurde vielerorts aufgezeigt und oftmals erwartungsgemäß „hitzig diskutiert“ – und selbstverständlich wird seitens der „Verteidiger/innen“ Israels immer wieder die berüchtigte Antisemitismuskeule geschwungen … diese trifft auch jüdische Menschen in aller Herrenländer, die sich erdreisten, einen Unterschied zwischen dem Judentum als Religionsgemeinschaft und „Völkergruppe“ und dem totalitären Staat im Nahen Osten zu sehen, der sich infamer Weise auch noch als „einzige Demokratie der Region“ darstellt.

Als Beispiel dafür möchte ich hier nur Prof. Dr. Rolf Verleger mit dem Audiomitschnitt eines Telefoninterviews mit dem Deutschlandfunk und einen Artikel desselben Autors bei Hintergrund.de anführen, den ich auf dem Leseumweg über principiis obsta gefunden habe. – Er gab seinem Text den ebenso interessanten, wie den Nagel auf den Kopf treffenden Titel Gaza: Der böse, böse Nachbar.

Anmerkung:

Prof. Dr. Rolf Verleger ist Psychologe an der Universität Lübeck. Er baute die jüdische Gemeinde Lübeck und den Landesverband Schleswig-Holstein mit auf und ist seit 2006 Delegierter des Landesverbands im Zentralrat der Juden in Deutschland.

Man muss es immer wieder betonen, dass es dem Weltfrieden nicht dienen kann, wenn – aus welchen Gründen auch immer – eine einseitige Beurteilung von „Ursachen für und Wirkungen von Kriegen“ vorgenommen wird, bei welcher der Staat Israel (dessen führende Köpfe und Hintermänner dem originären Judentum meines Erachtens „noch ferner sind“ als Anhänger/innen anderer Glaubensrichtungen!) als zur Selbstverteidigung berechtigtes Opfer hingestellt wird. – Damit will es niemand gutheißen, wenn die israelische Zivilbevölkerung durch Raketenbeschuss oder Selbstmordattentate aus den besetzten Gebieten betroffen wird – aber man muss irgendwann einmal damit beginnen, die „Ursachen des palästinensischen oder islamistischen Terrors“ kritisch zu hinterfragen und dabei von den ausreichend vorhandenen, neutral gestalteten und die Wechselwirkung der gewaltsamen Aktivitäten eindeutig mehr auf israelischer Seite liegend offenbarenden, historischen Überlieferungen auszugehen.

Dies tut insbesondere die deutsche Politik nicht und findet – wie immer – in der Systempresse den notwendigen Rückhalt, der mitunter auch und gerade beim Thema Nahost in den Bereich von volksverdummender Hetzpropaganda und einseitiger Panikmache gerät … beide „Repräsentanten Deutschlands“ stören sich offiziell bspw. nicht daran, dass Israel eine mehr oder weniger totale Nachrichtensperre über die Geschehnisse in Gaza verhängt hat … und niemand „wundert sich“, das bspw. Al Jazeera hingegen pausenlos Bilder und Meldungen darüber in die Welt schicken kann. Ich persönlich kann mich an „sehr ähnliche“ Vorgehensweisen des amerikanischen Militär- und Regierungsapparates im Vietnam- und Koreakrieg erinnern … Sie nicht?

Für meine Begriffe übersteigt die aktuelle Situation nun endgültig jedes erträgliche Maß und es ist deshalb hochgradig angezeigt, nicht nur unseren eigenen Politiker/innen deutlich zu verstehen zu geben, dass wir uns in diese Art von Menschenrechts- und Völkerrechtsverletzungen nicht länger hineinziehen lassen wollen. Und allen anderen Beteiligten, die es sich zur Lebensaufgabe erkoren zu haben scheinen, jedes >westliche Unrecht< schönzureden und mit dem Beschreiben von kaum glaubhaften Terrorszenarien immer wieder aufs Neue zu rechtfertigen“, müssen wir ebenso deutlich klar machen, dass wir uns diese scheinheilige Einseitigkeit nicht mehr aufzwingen lassen, sondern sie argumentativ bekämpfen werden, wann und wo immer sie uns auch begegnet …

Am Beispiel eines Artikels von süddeutsche.de vom heutigen Morgen möchte ich meine oben geäußerte Kritik am Umgang der (nicht nur deutschen) Medien und Politiker/innen mit dem entsetzlichen Geschehen … dem selbstgerecht „Selbstverteidigung“ genannten Kriegsverbrechen aus Wahlkampfkalkül .. untermauern.

Die Süddeutsche macht ihren Artikel mit dem „Friedensplan“ des ägyptischen Staatspräsidenten auf, den dieser am gestrigen Abend bei einer Pressekonferenz mit seinem französischen Amtskollegen Sarkozy vorgestellt hat. Da man Mubarak zumindest als von amerikanischer Wirtschafts- und Militärhilfe abhängigen, „duldenden Unterstützer“ Israels bezeichnen muss – wie wenigstens sein Verhalten gegenüber den palästinensischen Flüchtlinge beweist, die dem Massaker über die Grenze zu Ägypten zu entfliehen versuchten – braucht man über seinen Vorschlag nicht zu diskutieren, da er natürlich vorrangig die Interessen von „U$rael“ wahren soll …

Bundesaußenminister Steinmeier, der bei der Tagung des UN-Sicherheitsrates meines Wissens nicht anwesend war, „begrüßt den Plan“ mit den altbekannten „Sicherheitsfloskeln“. Er äußerte am Dienstagabend im ZDF jedoch „verhaltene Kritik“ am israelischen Vorgehen: nach der Verhältnismäßigkeit des Militäreinsatzes gefragt, antwortete er „Die Bilder sprechen nicht dafür“ … aber man kann davon ausgehen, dass dies auch schon alles gewesen sein wird, was von offizieller deutscher Seite an kritischen Anmerkungen zu erwarten ist! – Aus meiner Sicht nicht nachvollziehbar ist, inwieweit er sich vor dieser Aussage mit der Bundeskanzlerin abgestimmt hat, deren Ansichten bekannt sind und definitiv mit jenem „Sinnen nach Frieden und humanitären Verbesserungen für die Zivilbevölkerung in Gaza“ übereinstimmen dürfte, das Frau Rice verlautbarte …

Die noch amtierende US-Außenministerin Rice „begrüßt die ägyptische Initiative erfreut“, warnt jedoch gleichzeitig vor einer „übereilten Lösung“ … und verknüpft die angestrebte Waffenruhe natürlich mit einseitig an die Palästinenser gerichteten Bedingungen.

Dem möchte ich hier an Stelle eines eigenen Kommentars einen Artikel von scusi! gegenüberstellen, der sich explizit mit der Farce namens „UN-Sicherheitsrat“ und den diversen Begleiterscheinungen beschäftigt.

In dieses ganze „Argumentations- und Definitionsdilemma“ passt auch der Abschnitt des Artikels perfekt, in dem die „widersprüchlichen Meinungen“ des „Palästinenserpräsidenten“ Abbas und der israelischen UN-Botschafterin Gabriela Shalev wiedergegeben werden.

Zuvor hatte UN-Generalsekretär Ban Ki Moon „ungewöhnlich scharfe Kritik“ an israelischen Angriffen auf UN-Einrichtungen (drei Schulen und ein Gesundheitszentrum) geäußert … nun ja, was ich persönlich von dem Papiertiger UNO halte, der mitsamt seiner Phalanx von supranationalen Institutionen fest in der Hand der globalen Geld- und Machteliten ist, habe ich an anderer Stelle ja bereits ausführlich dargestellt. – Die Tatsache, dass der Generalsekretär weniger Einfluss auf die Entscheidungen und Beschlüsse des UN-Sicherheitsrates hat als die jeweilige (derzeit noch von Bush und Konsorten geführte) US-Administration, die Entscheidungen gegen Israel mit unschöner Regelmäßigkeit mittels Ziehen ihres Vetorechts verhindert, sagt eigentlich alles darüber aus, damit man erkennen und begreifen kann, dass die Weltgemeinschaft unter der Ägide dieser „Weltregierung“ nichts Gutes zu erwarten hatte und auch niemals zu erwarten haben wird.

Für die unverbesserlichen und realitätsresistenten Träumer hier und anderswo: wer immer noch glaubt, dass sich unter Obama irgend etwas an der US-amerikanischen Außen- und insbesondere Nahostpolitik ändern könnte, der oder die sollte sich mal etwas realistischer mit der Regierungsmannschaft und dem allgemeinen Auftreten dieses „Heilsbringers“ auseinandersetzen … auf diese Weise unter die Lupe genommen bleibt nichts vom wahltaktischen Gefasel à la „Hope & Change“ übrig … das hatte sogar meine Wenigkeit bereits am 8. November nachweisbar erkannt.

Klare Ansagen und Verurteilungen Israels kamen auf staatlicher Ebene bislang nur von Venezuela (Ausweisung des Botschafters Israels und weiterer israelischer Diplomaten) und Brasilien, die das israelische Vorgehen im Gaza-Streifen unmissverständlich als Staatsterror bezeichneten. – Natürlich muss man die weltpolitische und weltwirtschaftliche Gesamtlage beachten, wenn man solche Aussagen bewertet, aber dennoch kann und darf man sich wünschen, dass die eigene Regierung ihre Entscheidungen und Einschätzungen ebenfalls ausschließlich an den vielfältigen Beweisen ausrichten würde, die exakt für diese Form des völkerrechtswidrigen, unmenschlichen und tyrannischen Militäreinsatzes sprechen, der nachweislich vordergründig der Machterlangung und/oder dem Machterhalt der politisch-militärischen Führung Israels geschuldet ist.

Wie es funktionieren könnte, einen schnellen und dauerhaften Frieden im Nahen Osten zu erreichen und mit den entsprechenden Mitteln zu etablieren, hat bspw. Jochen Hoff auf Duckhome aufzuzeigen versucht … mit dem Titel Israel, Palästina und ein völlig undenkbarer Friedensplan weist er zwar selbst darauf hin, dass seine Überlegungen angesichts der psychopathologischen Defizite der aktuellen Weltenherrscher „etwas utopisch“ anmuten „könnten“, stellt am Ende meiner Ansicht nach aber zu Recht fest … Zitat:

Selbstverständlich wird es jede Mengen von Einreden geben. Natürlich werden viele Leute diese Lösung nicht wollen. Aus guten wie aus schlechten Gründen. Die religiösen Führer sehen das ganze wohl optimistischer. Es könnte zumindest mal diskutiert werden, anstatt sich immer im Kreis zu drehen.

Nun kann man von dem Gedanken, die Lösung des Konfliktes in die Hände von „religiösen Führern“ auf beiden Seiten zu legen, denken wie mal will (auch ich würde diesen Gedanken eher zurückweisen, wenn die begleitenden Überlegungen nicht Hand und Fuß hätten), aber dass es keine „politische“ und noch viel weniger eine militärische Lösung gibt, erleben wir seit mindestens 40 Jahren immer wieder – und daraus sollte und muss man irgendwann einmal die notwendigen Schlüsse ziehen.

Bevor ich zum Schluss komme, möchte ich noch auf einige andere Artikel hinweisen, die für mich persönlich ein klein wenig aus der Flut von guten und kritischen Beiträgen herausragen …

Ebenfalls auf Duckhome erschienen – Autorin Helene Doomsday … ein Artikel, der – mit Verweis auf den oben genannten Artikel von Jochen Hoff – die „religiösen und frühhistorischen“ Hintergründe eingehend und – nach meiner eher laienhaften Meinung – überzeugend aufzeigt, die in der öffentlichen Diskussion fraglos geflissentlich gerne unter den Teppich gekehrt werden.

Der Spiegelfechter versucht mit seinem Artikel Das hässliche Gesicht Israels ebenfalls eine tiefgründigere Analyse des Konflikts, die man sich mal aufmerksam und objektiv zu Gemüte führen sollte … einschließlich der Kommentare.

SaarBreaker richtet unter dem Titel Wichtige Nachricht für unsere Eliten in den Parteien CDU/CSU und SPD eine dringende Botschaft an uns alle … hierbei möchte ich nur ergänzend hinzufügen, dass die genannten Parteien zwar aktuell die alleinige Verantwortung für die „deutsche Beteiligung“ an den Kriegsverbrechen in Gaza tragen, aber wenigstens die Grünen unter Herrn Fischer und dessen kriegstreibenden, USA- und Isreael-hörigen Parteigenossen mit ins Boot der Verantwortlichen am Gesamtzustand (auch) im Nahen Osten gehören.

Ebenfalls über den SaarBreaker und Duckhome erreichte mich die Bitte um Weitergabe der Demonstrationstermine gegen das Massaker in Gaza, der ich hier mittels Verlinkung gerne und überzeugt nachkomme.

Neben den oben genannten Informationsquellen möchte ich ganz allgemein noch die Seiten von Radio Utopie und Mein Parteibuch ….. !! WARNUNG !! (die Bilder auf der hier verlinkten Seite sind brutal heftig und sollten von Menschen gemieden werden, denen der Anblick von ermordeten Kindern an die Nieren gehen könnte!) empfehlen, wo kontinuierlich aktuelle Meldungen veröffentlicht werden. Und dazu weise ich selbstverständlich auch auf das Nachrichtenportal Net News Global hin, über das man ständig mit den neuesten Meldungen aus den regulären und alternativen Informationsquellen versorgt wird.

Aus all den oben genannten Gründen schließe ich mich zuguterletzt dem Aufruf …

boycott-apartheid-israel … und der Erklärung von Mein Parteibuch an …

Wir werden uns dafür einsetzen, dass die verlogene Terrorherrschaft der zionistischen Faschisten über Palästina beendet wird und alle Menschen in Palästina in Freiheit und Gleichheit ohne das Apartheidsystem Israel miteinander leben können.

… wobei ich deutlich machen möchte, dass dieser Wunsch und das Bestreben, ihn wahrzumachen, in einem friedlichen Konsens mit den friedensbereiten und vernünftigen Kräften (Menschen!) in Israel verfolgt werden muss. Nicht alle Menschen dort – wie auch hierzulande – lassen sich von der Kriegs- und Machtpropaganda des politischen Arms des militärisch-industriellen Komplexes für dumm verkaufen! Ohne sie wird meiner Ansicht nach ein gerechter und dauerhafter Friede in Palästina niemals hergestellt und noch weniger gewahrt werden können. – Ansonsten pflichte ich der Redaktion von Mein Parteibuch und allen anderen Unterstützern jedoch uneingeschränkt bei.

Eine Antwort

  1. „Die gesamte arabisch-islamische Welt schäumt vor Wut“

    Interview in Deutschlandradio:
    Heise: Dass der israelisch-palästinensische Konflikt gelöst werden muss, das, denke ich, steht ja völlig außer Frage. Aber ich möchte Sie dann doch mal ganz naiv darüber hinaus fragen: Was wäre, wenn es einen Palästinenser-Staat gäbe, wäre das quasi der Garant für Frieden im Nahen Osten?

    Lüders: Es gibt keinen Automatismus in der Politik nach dem Motto, wenn A geschieht, folgt auf B dann C, und sicherlich würden die Probleme im Nahen Osten nicht wie von magischer Hand verschwinden, gäbe es morgen einen palästinensischen Staat. Dennoch muss man sagen, dass die ungelöste Palästina-Frage eine der wesentlichen Ursachen ist für die anhaltende Unruhe in der arabisch-islamischen Welt. Es ist die Ursache dafür, dass es einen radikalen politischen Islam gibt in Form der Hamas, auch in Form der Hisbollah.

    Diese Bewegungen würden sehr viel an ideologischem Nährboden verlieren, wenn es diesen ungelösten Konflikt nicht gäbe. Was wir in Europa in der Regel nicht verstehen, ist die ungeheure Emotionalität, mit der dieser Konflikt einhergeht. Auch wir in Deutschland sind ja, wenn wir diese Bilder aus dem Gazastreifen sehen, emotional berührt, erschüttert und empört über das, was hier 80 Kilometer südlich von Tel Aviv stattfindet. Aber die gesamte arabisch-islamische Welt, sie schäumt. Und das Ergebnis ist, dass gemäßigte politische Stimmen immer weniger Gehör finden.
    dradio.de

    Wenn ich mir so anschaue was da so bei Euronews und Aljazeera läuft, stehen Israel und seinen Freunden in der westlichen Welt harte Zeiten bevor. Der Obama wird schon wissen warum er bis zum 20. die Klappe hält. Er hätte doch schonmal was andeuten können wie: Ich verurteile die israelische Bodenoffensive und die Angriffe, bei denen Zivilisten sterben. Sobald der an der Macht ist geht es weiter wie bisher und die Amerikaner gehen mit ihren Dollar in die Bedeutungslosigkeit.

    p.s. Aljazeera berichtet sogar über die Gaskrise und zeigt die zahnlosen EU- Marionetten. Wetten das die EU die Milliarde für die Ukraine bezaht.

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