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Gedanken zum Zustand unseres Landes … Teil VIII (und Ende)

Abschnitt 8:

Frage: ist dieser Irrsinn noch aufzuhalten – und wenn ja, mit welchen Mitteln?

Besondere Ausrichtung: vor dem Hintergrund des „Superwahljahrs 2009“

Ein Realist, also ein Mensch, der weder zu übersteigertem Optimismus noch zu tiefschürfendem Pessimismus à la Endzeitstimmung neigt, ist eigentlich gezwungen, diese Fragestellung allein am Ist-Zustand unserer Welt, oder – wie es in dieser Zusammenfassung meiner Gedanken versucht wurde – am Ist-Zustand unseres Landes und unserer Gesellschaft auszurichten, die in mehr als einer Hinsicht ein Spiegelbild der globalen Tendenz zum neoliberalen Irrsinn repräsentiert. Ergo … man kommt allzu leicht zu dem Ergebnis, dass sich die Entwicklung der letzten 100 Jahre kaum aufhalten, geschweige denn umkehren lassen wird.

Ich denke, man wird mir uneingeschränkt zustimmen (können), wenn ich dies mit der Feststellung verbinde, dass sich dieser Eindruck wirklich vor allem dann mit erdrückender Macht aufdrängt, wenn man sich die Diskussionen hierzulande genauer anschaut … sofern man überhaupt Diskussionen ausmachen kann, die dieser Umschreibung wenigstens im weitesten Sinne gerecht werden.

Nun, ich bin immer Realist gewesen, auch wenn ich zugeben „muss“, dass meine Sicht auf die Dinge zugleich immer nachhaltig von „Emotionen“ und Idealismus beeinflusst wurde. In meinem Fall führte diese „besondere Abart“ von Realismus allerdings schon sehr frühzeitig zu der Erkenntnis, dass unser gesamtes Weltbild, insbesondere die damit verknüpften „Wertvorstellungen“, nichts anderes als ein gewaltiges Lügengebäude ist, dessen Fassade schon sehr marode und einsturzgefährdet ist. Trotzdem lässt sich die Mehrheit der Bevölkerung (und fast aller Völker der Erde) von dem teuer produzierten Talmiglanz täuschen. Muss das so sein … ist es wirklich zutreffend, dass die große Mehrzahl der Menschen zu wenig Intelligenz, aus „Bildung“ entspringendes „Wissen“ und natürliches Denkvermögen ihr Eigen nennt, um der Dauermanipulation durch Nutznießer und Werkzeuge der hinter allem steckenden „elitären Machenschaften“ zu entgehen?

Auch wenn meine persönlichen Erfahrungen auf dem Gebiet des sozialen bürgerschaftlichen Engagements zum überwiegenden Teil dergestalt sind, dass sie einen praktisch dazu zwingen müssten, diese Fragen im Brustton der Überzeugung mit „Ja“ zu beantworten, sagte mir mein „emotionales Bauchgefühl“ und mein gesunder Menschenverstand immer und immer wieder, dass dem einfach nicht so sein darf … und kann!

Deshalb kommen wir zurück zur Ausgangsfragestellung dieses letzten Kapitels …

ist dieser Irrsinn noch aufzuhalten – und wenn ja, mit welchen Mitteln?

Den ersten Teil der Frage kann und möchte ich definitiv und unmissverständlich mit JA beantworten, weil ich im Laufe der Zeit zu viele Menschen getroffen – manche davon sogar kennengelernt – habe, die dem Treiben der Eliten und dessen Auswirkungen auf die Existenz aller übrigen Menschen und den Zustand unserer Natur / Welt mit exakt dem gleichen Unverständnis begegnen wie ich selbst. – Aber diese Vielzahl von in dieselbe Richtung verlaufenden Gedanken und Überzeugungen ist alleine natürlich noch lange kein Hebel, mit dem sich der Zug der elitär geprägten Geschichtsschreibung und der darauf aufgebauten und damit gerechtfertigten Vorstellung von einer „perfekten Weltordnung“ zum Entgleisen bringen lassen würde …

Dazu führt auch, dass es auf den zweiten Teil der obigen Frage aufgrund der „vielfältigen Ansichten und individuellen Lösungsvorschläge“ all dieser Systemkritiker und – nicht abwertend, sondern positiv ironisch gemeint – „Weltverbesserer“ keine einfache und jedermann einleuchtende Antwort geben kann. Warum dem so ist und warum ich das nur sehr bedingt verstehen sowie absolut nicht akzeptieren kann, habe ich hier schon ausführlich darzustellen und zu begründen versucht. Ich werde das deshalb nicht noch einmal wiederkäuen, sondern möchte lieber einen Schritt weitergehen und einen Weg aufzuzeigen versuchen, auf dem sich eine positive und zielführende Antwort auf diese „strittige Teilfrage“ erarbeiten lassen könnte.

Jede konstruktive Veränderung kann nur von „innen nach außen“ und von „unten nach oben“ funktionieren

Diesen Grundsatz versuche ich stets zu beherzigen und kann ihn jedem anderen Menschen nur ebenso eindringlich ans Herz legen, der sich aus aufrichtiger Überzeugung um Veränderungen zum Besseren – gleich in welcher Form und in welchem Bezug auch immer – bemüht. Aber ich muss es ein wenig präzisieren, um zum eigentlichen Kern dessen vorstoßen zu können, was ich damit hier und heute ausdrücken möchte:

Das von innen bezieht sich nicht so sehr auf unsere Gesellschaft insgesamt, auch nicht auf einzelne Gruppen und Vereine, die sich wegen der Probleme und Unzulänglichkeiten des Systems gebildet haben, das auch die alltäglichen Abläufe und kontinuierlichen Entwicklungen in dieser Gesellschaft steuert und beherrscht. Natürlich braucht man aktive Menschen – aber bevor ihre Aktivitäten und ihr Engagement den ausgegebenen Zwecken dienen können, muss sichergestellt sein, dass sie bis ins letzte Detail dem oben aufgestellten Grundsatz entsprechen. – Das heißt … Menschen, die sich aktiv um die Behebung von systemischen und/oder gesellschaftlichen Störungen bemühen, müssen zuallererst in sich selbst nach Veränderung streben!

Nur wenn wir in uns gehen – jeder und jede aktive Kritiker/in und Querdenker/in für sich – und uns fragen, was genau die Probleme sind und was sie uns darüber sagen, wie man sie lösen könnte, werden wir die Schwelle des überzogenen und (man mag es drehen und wenden, wie man will) kontraproduktiven Individualismus überwinden und uns endlich daran machen können, gemeinsam auf ein Ziel hinzuarbeiten, das sich letztendlich aus all diesen individuellen Vorstellungen zusammensetzen muss!

Jeder Mensch muss also erst einmal sich selbst ändern – oder, wenn er oder sie schon auf dem Wege einer Veränderung, eines Umdenkens ist, sich und seine/ihre Idealvorstellung von der anzustrebenden Gesellschaftsordnung an eine Linie anpassen, die man als den kleinsten gemeinsamen Nenner aller Theorien und aller Formen des aktiven Engagements bezeichnen sollte. Ich bin der festen Überzeugung, dass diese Sicht- und Vorgehensweise, die ja unzweifelhaft auch den Kerngedanken des Engagements unseres Vereins repräsentiert, dazu führen kann und wird, dass man relativ schnell und eindeutig erkennt, dass von dieser imaginären Linie aus alles verwirklicht werden kann, was immer sich verantwortungsbewusste, engagierte und frei denkende Menschen auch zum Ziel setzen.

Die Isolierung und mutwillige Abschottung von einzelnen Individuen oder Gruppen, ihren Ideen und Vorstellungen, die man teilweise wirklich nur noch als eine isolierende Abart von Entsolidarisierung gegenüber jeder anderen Form des aktiv gelebten oder zumindest praktizierten Widerstands umschreiben kann, führt diese selbst in die Irre und verhindert deshalb auch sehr erfolgreich, dass die zahlreich vorhandenen Strömungen demokratischen, menschlichen und wahrhaft solidarischen Aufbegehrens gegen die Willkür und den raffgierigen Irrsinn der elitären Machenschaften zu einer echten und breiten Front verschmelzen können. – Ist das zielführend … intelligent … den ausgegebenen Zielen angemessen? – Ich denke nicht – und warum ich davon überzeugt bin, habe ich – nicht nur, aber auch – in diesem Mehrteiler dargelegt.

Also … wenn wir davon ausgehen wollen, dass sich der elitäre Irrsinn mit seiner systematischen Druckentwicklung von oben nach unten tatsächlich aufhalten lässt, dann müssen wir zuallererst akzeptieren und verinnerlichen, dass dies – rein logisch und physikalisch ausgelegt – nur realisiert werden kann, wenn es uns gelingt, einen adäquaten Gegendruck aufzubauen. Einen Druck, der von einer breiten Basis getragen und in allen in Frage kommenden Bereichen durch individuelles Engagement, entschlossene Aufklärung und, quasi als natürliches Produkt von beidem, durch die Schaffung von alternativen Lebens- und Arbeitsgemeinschaften in ein lebendiges, sich selbst tragendes und dann auch zwangsläufig sukzessive wachsendes „Gesellschaftsmodell“ verwandelt wird. Und ich bin auch überzeugt davon, dass sich eine solche zusammenwachsende Gemeinschaft auch auf demokratische Weise durchsetzen und selbst hartgesottene Systemmitläufer davon überzeugen kann, dass andere Formen des Miteinanders ein „wahrhaft profitableres und sinnvolleres Daseinsmodell“ ermöglichen würden …

Auf diese Weise würde sich ein Fundament der Überzeugung und des aktiven Miteinanders erzeugen lassen, dessen natürliches Wachstum aus einem Gegendruck gegenüber dem System der Eliten einen Umkehrschub initiieren kann und wird, dem sich gerade unsere Politiker/innen ab einem gewissen Mindestmaß des unmissverständlich zum Ausdruck gebrachten Volkswillens nicht mehr verschließen können. – Das setzt aber voraus, dass wir die oben skizzierte Ausgangsbasis möglichst schnell schaffen – eben noch rechtzeitig, bevor die „führenden Köpfe unserer politischen Klasse“ nicht einmal mehr ein Wahlvolk brauchen, weil sie dann geradewegs und noch leichter als heute bereits von den „neuen Fürsten“ ernannt werden können!

Jeder von uns, die wir uns dem alltäglichen Irrsinn des neofeudalistischen Raubtierkapitalismus’ aus den unterschiedlichsten Gründen nicht unterordnen oder ausliefern wollen, trägt eine Keimzelle in sich, die ausgesät, vervielfältigt, auf natürliche Weise mit anderen Erscheinungsformen desselben Denkens, Fühlens und Handelns gekreuzt und schließlich in gemeinschaftlicher Anstrengung zur Blüte gebracht werden muss, damit wir schon bald eine Ernte erwarten dürfen, welche die Frucht einer neuen Kultur von sozialem Widerstand, bürgerschaftlichem Engagement und … ja, vor allem! … Solidarität hervorbringen wird.

Die Vielfalt individueller Vorstellungen und Potentiale als Garantie für den unausweichlichen Erfolg eines konzertierten Aufbruchs zur Veränderung

Was wir oftmals als Beleg für die scheinbare Unvereinbarkeit verschiedener Ideen und Zielsetzungen erleben, ist in Wirklichkeit die Chance, die wir uns selbst erarbeiten und verschaffen können, wenn wir uns darum bemühen, den oft zitierten kleinsten gemeinsamen Nenner zu erkennen und unser jeweiliges Handeln und Denken an diesem Fixpunkt auszurichten. Dabei muss ein weiterer Gedanke im Vordergrund stehen, der leider sehr häufig nicht bedacht zu werden scheint: es kann nicht der beste Weg ans Ziel sein, den Wunsch nach Veränderung gleich mit einer Idealvorstellung von einer perfekten Welt oder Gesellschaft gleichzusetzen

Selbstverständlich muss und soll man sich ein Ziel setzen, dessen Verwirklichung das eigene Handeln bestimmt – aber man muss sich dabei schlicht und ergreifend selbstkritisch mit den Fakten beschäftigen, die zusammengenommen den Gegenwind für die eigene Zielsetzung erzeugen. Will man zu viel auf einmal und präsentiert seine Vorstellungen zu sehr als den alleinigen Imperativ, von dem jedes Engagement beseelt sein müsse, damit es zum Erfolg führen könne, wird man die Masse der Mitmenschen eher abschrecken als in Bewegung setzen. Es sollte deshalb ein „Weg der kleinen, aber entschlossen gemachten Schritte“ gewählt und dabei darauf geachtet werden, dass ein wirklich breiter Strom zustande kommt, in dem sich die Interessen und Vorstellungen aller Menschen vereint wiederfinden können.

Gewisse „Etappenziele“ sind dabei fraglos unabdingbar. Zum einen, weil man den Menschen, die man zur Teilnahme an einem friedlichen, allen demokratischen Grundprinzipien entsprechenden und dennoch zielführenden Aufbruch bewegen möchte, etwas aufzeigen muss, was es zu erreichen gilt, bevor alle individuellen Ansprüche an eine gerechte, menschenwürdige und sowohl dem Frieden als auch der Erhaltung unserer Natur gewidmete Gesellschaftsform realisiert werden können. Zum anderen aber auch, weil sich viele Detailprobleme von selbst lösen werden, wenn man die grundlegenden Voraussetzungen für die Verwirklichung der ausgegebenen Ziele schafft. Bedenken wir dabei einfach, dass fast alle Probleme, Unzulänglichkeiten und Ungerechtigkeiten unserer Zeit derselben Quelle entspringen …

… bedenken wir aber auch, dass Individualismus – auch wenn er ein wichtiger Bestandteil sein kann, sofern er zum Nutzen und Wohle einer zu initiierenden Gesamtbewegung eingesetzt wird – in seiner am häufigsten anzutreffenden Form keine Lösungsansätze bieten wird, da er selbst als Teil des Problems einzuschätzen ist! Dieses auf die eigene Person und die „totale Selbstverwirklichung“ fixierte Denken wurde uns – zusammen mit manipulierenden Leitfäden, die uns vorgeben sollten, was wir für wichtig und erstrebenswert halten müssen – von denselben Machern der einschlägigen PR-Agenturen und Think Tanks eingegeben, die fürstlich dafür bezahlt wurden, eingängige Parolen zu erfinden, mit deren Hilfe sich die Entmenschlichung und Entsolidarisierung unserer Gesellschaft forcieren und optimieren ließ. Es hat funktioniert – und im Moment ist es unbestreitbar so, dass die Symptome dieser Krankheit eben auch im Engagement kritischer Frauen und Männer erkennbar werden!

Ich war und bin der festen Überzeugung, dass dies nicht so sein müsste – und in bescheidenem Maße habe ich dies auch in meinen diversen Beiträgen zu diesem Thema darzulegen versucht. Jetzt ist es definitiv an der Zeit, dass sich die aktiven Frei- und Querdenker/innen auf das Wesentliche besinnen und begreifen, dass ihnen niemand ihre Individualität streitig machen will – ganz im Gegenteil, denn diese Vielfalt der intellektuellen, emotionalen und praktischen Fähigkeiten muss und wird im Kampf zwischen uns und den Eliten den entscheidenden Unterschied ausmachen müssen! –, dass es auf der anderen Seite aber das Gebot der Stunde ist (sein muss), wirklich alle Kräfte, Potentiale und Kompetenzen an der Basis einer Bewegung zu konzentrieren, die bei der Verwirklichung der nachfolgend als wichtige Beispiele der zu steckenden Ziele aufgeführten Punkte eine ebenso tragende wie treibende Rolle spielen muss, sollte aus einer gesunden Logik heraus betrachtet unstrittig sein.

Dabei sollte es als ganz entscheidender Faktor angesehen werden, dass jedes in diese Richtung führende Engagement nicht nur im virtuellen Raum des Internets stärker auf Gemeinsamkeit und Solidarität ausgerichtet werden muss. Fast noch wichtiger ist es, dieses „Querdenken“ und seine Ergebnisse ins „wahre Leben“ hinüber zu bringen – und zwar zunächst weniger auf die Straße, als vielmehr in die Köpfe und Herzen der Menschen!

Wenn man Jahrzehnten einer ebenso rigoros wie erfolgreich betriebenen Spaltungspolitik mit echter Aussicht auf Erfolg entgegenwirken will, muss man die Menschen zuallererst davon überzeugen, dass die Parolen, denen sie so lange Zeit auf den Leim gegangen sind, ausschließlich zu ihrem persönlichen Nachteil in die Welt gesetzt und verbreitet wurden. – Das wird sich mit Artikeln im Internet weder flächendeckend noch umfassend überzeugend bewerkstelligen lassen. Man muss Zentren der gelebten Menschlichkeit und Solidarität aufbauen und in diesen aktiv und alternativ an Problemlösungen arbeiten, die sowohl bereits von Ausgrenzung, Prekarisierung und anderen Auswüchsen neoliberalen Politikwahns betroffenen Menschen neue Perspektiven eröffnen, als auch noch besser gestellten Mitmenschen, die den kalten Hauchs des gesteuerten sozialen Abstiegs aber zumindest bereits spüren und erahnen können, was folgen wird, eine echte Alternative für „Zukunfts- und Alterssicherung“ anbieten können … Und diese praktische Umsetzung vor Ort, die mit Hilfe von hinzu stoßenden „Regionalvertretungen“ einer geeint auftretenden und agierenden Gemeinschaft relativ schnell bundesweite Präsenz erzielen könnte, ist dann mit einer entsprechend zu gestaltenden Öffentlichkeitsarbeit zu verbinden, für die sich bei entschlossenem, vor allem aber „klassenübergreifendem“ und sichtbare Erfolge bringendem Engagement fraglos auch lokale und regionale Medien gewinnen lassen werden.

Menschen wollen und können überzeugt werden … arbeiten wir also daran, dass den Halbwahrheiten und infamen Lügen des Systems eine Wahrheit gegenüber gestellt werden kann, die alleine aufgrund ihrer „leibhaftigen Beweiskraft“ mehr Vertrauen erwecken und Glaubwürdigkeit erlangen kann!?!

Was könnte man als gemeinsame Ziele definieren, die möglichst bald angestrebt und verwirklicht werden müssen?

Da meiner Meinung nach ein breiter Konsens darüber bestehen sollte, dass wir die eklatanten Demokratiedefizite – nicht gegebene Gewaltenteilung, Beschneidung der Meinungsfreiheit kritischer Stimmen bei gleichzeitig verstärkter Gleichschaltung aller öffentlichen und der meisten privaten Medien im Sinne des herrschenden Systems, Umbau unseres „freiheitlich demokratischen und sozialen Rechtsstaats“ in einen orwellschen Polizei- und Überwachungsstaat, Auflösung der Integrität parlamentarischer Demokratie durch Parteidiktatur der Führungsgremien aller im Bundestag und Bundesrat vertretenen Parteien usw. usf. – in unserem Land und in der angestrebten „supranationalen Vereinigung mit pseudostaatlichem Aufbau“ namens EU zu konstatieren sind, sollte auch unstrittig sein, dass der erste Schritt in die richtige Richtung darin bestehen muss, diesen Entwicklungen ein Ende zu setzen. Dass hierbei auch ein Blick in die Vergangenheit und Geschichte unseres Landes – sowohl als Nationalstaat wie auch als Teil der europäischen und globalen Staatengemeinschaft, die eigentlich eine Völkergemeinschaft sein sollte – unbedingt erforderlich ist, habe ich aus meiner Perspektive betrachtet ebenfalls darzulegen versucht.

Ausgangspunkt und Ziel gleichermaßen sollte direkte Basisdemokratie sein, die man keineswegs neu erfinden und auch nicht unbedingt an einer einzelnen, bestimmten Partei festmachen müsste. Es „würde genügen“, die Demokratie in unserem Land von dem parteipolitischen Machtkonstrukten zu befreien und unsere Volksvertreter zwingend dazu anzuhalten, ihren ursprünglichen Auftrag wieder zum alleinigen und ausschließlichen Maß aller Dinge zu erheben. Es muss natürlich eingeräumt werden, dass die Realität in unserer Welt längst so weit entartet ist, dass ein rein politisches Gegensteuern und Umdenken nicht ausreichen würde, aber es muss der erste Schritt sein, dem dann sukzessive weitere folgen müssen und können, welche die systematisch etablierte Übermacht des globalen Großkapitals von unten nach oben verlaufend neutralisieren und die Wirtschaft wieder vorrangig auf den Binnenmarkt ausrichten müssen. Damit wird Deutschland keineswegs isoliert, sondern es müssten „lediglich“ neue Beziehungen und Verträge geschlossen werden und diese eine gerechte Berücksichtigung von bi- oder multilateralen Interessen der davon berührten Volkswirtschaften und Völkern beinhalten.

Die Zeit des „Exportweltmeisters“ sollte vorbei sein – und die Zeit der Rückbesinnung auf eine „altmodische soziale Marktwirtschaft“ anbrechen, in der sich der Erfolg oder Misserfolg eines Staates und seiner Wirtschaft ausschließlich an dem Maß messen lassen muss, in dem beides dem Gemeinwohl dienlich sein kann.

Nun gut, so weit die vorbereitende These, nun aber zu den Minimal- und Nahzielen, die wir zur Umsetzung der oben skizzierten Ansprüche anvisieren müssen.

Ø Erarbeiten einer nationalen Verfassung, die vom deutschen Volk in direkter und freier Abstimmung beschlossen werden muss (Artikel 146 GG) … das muss an die erste Stelle gesetzt werden, da eine verbindliche und mit dem Völkerrecht in Einklang stehende Verfassung die Grundvoraussetzung dafür ist, dass wir als Volk weitere Forderungen formulieren und eigenverantwortlich zu ihrer Erfüllung beitragen können. ~ Hierzu möchte ich übrigens klipp und klar festhalten, dass es zum Erreichen dieses Ziels nicht notwendig sein sollte, eine vollständig neue Verfassung zu entwerfen; man könnte das ursprüngliche Grundgesetz nehmen, von allem besatzungsrechtlichen Müll und den nachträglich vorgenommenen, de facto ausnahmslos „verfassungswidrigen“ Änderungen befreien und es zuguterletzt an den juristischen, politischen, (volks-)wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Besonderheiten unserer Zeit ausrichten. Mehr sollte nicht erforderlich sein, um dem vorrangig zu verfolgenden Zweck gerecht zu werden, unserem Staats- und Gemeinwesen eine allgemein gültige und anerkannte Rechtsnorm sowie einen völkerrechtlich einwandfreien Rahmen für die Gestaltung der Gesellschaft zu verleihen. An der weiteren Ausgestaltung können dann die unter neuen Vorzeichen und mit einer anderen, eindeutigen Definition von Verantwortung ausgestattet dafür bestimmten parlamentarischen Vertreter des Volkes arbeiten … entscheiden muss und wird am Ende aber die Mehrheit des Souveräns!

Ø Verhandlungen mit allen Siegermächten (im Falle der Sowjetunion mit dem/den Rechtsnachfolger/n) über einen bedingungslosen Friedensvertrag, der angesichts des mehr als sechzig Jahre zurückliegenden Kriegsendes und den seither offiziell und inoffiziell geleisteten „Entschädigungszahlungen“ und ähnlichem mehr auch keine fortdauernden Reparationsansprüche enthalten sollte … dass uns ein solcher Friedensvertrag laut Völkerrecht und Haager Landkriegsordnung zusteht und als lange überfällig bezeichnet werden muss, sollte als allgemein anzuerkennende Tatsache eingestuft werden. Welche „geheimen Absprachen und Verträge“ einer solchen Behandlung Deutschlands bisher auch angeblich oder tatsächlich im Wege gestanden haben sollten, sie müssen als überholt und somit gegenstandslos angesehen und in entsprechenden Verhandlungen auch eben so behandelt werden. – Hierzu gehört definitiv auch eine offizielle Streichung der Feindstaatenklausel (in jedem Fall Artikel 53 und 107 der Charta der Vereinten Nationen) und die Wiederherstellung der uneingeschränkten Souveränität Deutschlands (unter welchem Namen auch immer!). – Das Thema der zumindest unter Missachtung des Völkerrechts und der Haager Landkriegsordnung annektierten „deutschen Ostgebiete“ sollte zumindest im Rahmen der ausschlaggebenden Gesetze behandelt und mittels Volksbefragung und Volksentscheid in den betreffenden Gebieten endgültig und für alle Seiten verbindlich geregelt werden. Ein genereller Anspruch auf Rückgabe dieser Gebiete an Deutschland sollte demzufolge nicht formuliert werden!

Ø Unwiderrufliche Ablehnung der Ratifizierung des „Vertrags von Lissabon“ … = Volksbefragung, die unweigerlich zu diesem Ergebnis führen müsste! – In diesem Zusammenhang muss auch über einen Ausstieg aus der „Euro-Zone“ und dem Euro nachgedacht werden, wie es – von mir als Beispiel bereits angeführt – Egon W. Kreutzer in seinem Paukenschlag Nr.51 dargestellt und erklärt hat. Die internationale Tendenz „weg von den Nationalstaaten – hin zur zentralistisch organisierten Eine-Welt-Regierung“ muss unbedingt gestoppt und dadurch die „Selbstheilungskraft intakter Volkswirtschaften“ reanimiert werden. – Dass die undemokratischen (genauer: demokratiefeindlichen) Allmachtsallüren (auch) der europäischen Staatsführer und unserer Frau Bundeskanzlerin aus diversen Gründen abzulehnen und demzufolge zu verhindern sind, sollte mittlerweile aufgrund einer umfangreichen Information bezüglich der wahren Hintergründe und verfolgten Ziele längst nicht mehr zur Debatte stehen!

Das sind meiner Ansicht nach die drei wichtigsten Eckpunkte, die man beachten und zur Umsetzung bringen muss … wenn die Selbstbestimmung und Souveränität unseres Staates (des Volks) so weit wiederhergestellt sind, können alle anderen Stilblüten des gewaltsam durchgepeitschten neoliberalen Umschwungs unseres Gesellschafts- und Wirtschaftssystems mitsamt der dafür verantwortlichen politischen Klasse einer ebenso basisdemokratischen Korrektur wie (respektive) einer Beurteilung durch dann zu schaffende unabhängige Gerichte zugeführt werden.

Es würde zu weit führen und zu umfangreich werden, wenn man all das, was nach der Schaffung der oben genannten Grundvoraussetzungen im Einzelnen angegangen und korrigiert werden müsste, en detail behandeln und aufführen wollte. Aber ich denke, dass es einleuchten sollte … haben wir als Volk die Kontrolle über die Politik zurückerlangt, können wir – oder besser: dann von uns dafür gewählte bessere Vertreter/innen der Politik – auch bei den Diskussionen über jeden anderen Teilbereich mitreden und mit entscheiden. Vor allem, wenn aus den vorgenannten Zwischenschritten eine direkte Demokratie mit Volksbefragungen und Volksentscheiden hervorgehen kann.

Ob es nun um Arbeitsmarktpolitik, Gesundheitheits- oder Sozialpolitik, Wirtschafts-, Finanz- und Steuerpolitik, Bildung, Energiepolitik, Innen- oder Außenpolitik geht, überall besteht ein erheblicher Handlungs- und Korrekturbedarf, auf den wir dann direkt Einfluss nehmen könnten. Und gerade hier würde dann die Stunde der Aktionsgruppen, Initiativen und Vereine schlagen, die sich die jeweiligen Teilbereiche des Engagements als Hauptaktionsfelder ausgewählt haben. – Doch zuvor, wie die vorausgegangene kurze Zusammenfassung eigentlich anschaulich genug belegt haben sollte, müssen alle gemeinsam dafür sorgen, dass diese rundum demokratische, Gerechtigkeit und (bescheidenen, aber reellen) Wohlstand für alle garantierende Ausgangslage hergestellt werden kann.

Bei all dem geht es nicht allein um Deutschland … man muss über den deutschen, europäischen und/oder westlichen Tellerrand hinaus schauen … aber mit der Wiederherstellung der uneingeschränkten deutschen Souveränität ließe sich buchstäblich alles bedeutend leichter erreichen!

Die in dieser Artikelserie mehrfach aufgestellte Behauptung, dass die „ultimative Entwirrung und Lösung der deutschen Frage“ auch mit Blick auf demokratische Bestrebungen in Europa und weltweit eine immense Bedeutung besitzt, ist meines Erachtens nicht zu widerlegen. Dies gilt insbesondere, weil es – bspw. – ohne ein aktiv kollaborierendes Deutschland keine EU mit diktatorischer Machtkonzentration gegen die Völker geben kann. Nicht nur, weil wir seit jeher der größte Nettozahler und die stärkste Wirtschaftsnation sind, sondern auch weil die zentrale Lage unseres Landes dafür sorgt, dass im wahrsten Sinne des Wortes kein europäischer Weg an Deutschland vorbei führen kann!

Eine ähnliche Konstellation kann man im Zusammenhang mit der NATO, UNO und anderen supranationalen „Interessengemeinschaften“ konstatieren, was einem wirklich souveränen Deutschland und seiner Bevölkerung nicht zu unterschätzende Entscheidungs- und Handlungsoptionen an die Hand geben würde, die in Bezug auf die weltweit zu beklagenden und immer schlimmere Auswüchse annehmenden sozialen Verwerfungen sehr wohl gezogen und im Sinne von Frieden, Freiheit, sozialer Ausgewogenheit (Gerechtigkeit) und vernünftiger Nachhaltigkeit umgesetzt werden könnten!

Ohne Zweifel gilt das nicht nur für das deutsche Volk – und überall auf der Welt entstanden oder entstehen Bewegungen, welche dieselben Zwecke verfolgen und die gleichen Ziele auf ihre Fahnen schreiben. Doch ich bleibe aus Überzeugung dabei … „bekommen wir das mit unserer Souveränität und einer sie tragenden direkten Demokratie geregelt“, dann kann und wird von diesem Befreiungsschlag eine Initialzündung ausgehen, die all diese demokratischen, sozialen und dem Frieden auf der Welt gewidmeten Bewegungen vereinigen und auf ein uneingeschränkt gemeinsam verfolgtes Ziel konzentrieren kann – ohne dass sich dies irgend welche extremistischen Gruppierungen zueigen machen können!

Eine unblutige, friedfertige und dennoch mit Chancen für einen durchschlagenden Erfolg gesegnete Revolution wäre dann nicht mehr bloß der Tagtraum von unverbesserlichen „Sozialromantikern und Weltverbesserern“, sondern könnte und würde sich als ebenbürtiges, aufgrund seiner allgemeinen menschlichen und vernünftigen Ausrichtung letztendlich überlegenes Gegengewicht zu allen NWO-Allüren entwickeln. Ich denke, man kann in diversen in- und ausländischen Bewegungen durchaus das Potential erkennen, welches freigesetzt werden könnte, wenn WIR ALLE unseren Teil dazu beizutragen bereit wären.

Hierbei muss man aber sehr vorsichtig vorgehen und darf die unbestreitbar gültige Tatsache niemals außer Acht lassen, dass man zunächst einmal vor der eigenen Haustür kehren und im eigenen Haus Ordnung schaffen muss, bevor man sich dazu aufschwingen kann, über Deutschlands Grenzen hinaus auch die ganze Welt noch heilen zu wollen. Das heißt, kurz und knapp auf den Punkt gebracht: wir dürfen zwar die Armut, die Not und das tödliche Elend der Menschen in anderen Teilen der Welt niemals ignorieren, sondern müssen (nicht zuletzt, weil wir = die westliche Zivilisation nicht unschuldig daran ist/sind!) es auch zu unserer Aufgabe erklären, diese schlimmsten Folgeerscheinungen des neoliberalen Raubtierkapitalismus der neuen Feudalherren der Welt zu bekämpfen und eines nicht mehr allzu fernen Tages auch zu überwinden. Die dafür schlimmstenfalls zu veranschlagenden „Kosten“ würden bei einer konsequenten Umsetzung der Grundgedanken mit Sicherheit keinen Hinderungsgrund ergeben! … Aber dafür muss zuallererst Deutschland den erfolgreichen und auf klassenübergreifender Solidarität gründenden Widerstand gegen dieses globale System anschieben. Die benötigten Kräfte und Köpfe (nicht einer oder wenige, sondern sehr viele!) sind fraglos vorhanden, sie müssen nur richtig organisiert werden und sich dazu bereit erklären, ihre Kompetenz, ihre Potentiale und alle Arten von Kapazitäten und nicht zuletzt ihre konstruktive Tatkraft dem einen und gemeinsamen Ziel zur Verfügung zu stellen. Miteinander und nicht gegeneinander …

Alles was beachtet und Schritt für Schritt realisiert werden muss, gilt es im kleineren deutschen und europäischen Rahmen genauso zu behandeln wie im globalen. Begonnen mit der Rückbesinnung auf wahre menschliche und gemeinschaftliche Werte, über ein realistisches und von der Vernunft getragenes Umdenken in Sachen „Konsum und Statusallüren“, bis hin zur Vorbereitung von tiefgreifenden Reformen in Wirtschaft, Wissenschaft, Naturschutz und Politik, mit denen alle Missstände und Auswüchse einer durch hemmungslose Liberalisierung entfesselten, unübersehbar zur Ausbeutung, Entmenschlichung und Zerstörung neigenden (ersonnenen) feudal-kapitalistischen Wirtschaftsordnung behoben werden können. Sämtliche Folgeerscheinungen dieser Entartung also, die das schiere Leben zu einem Luxus haben werden lassen, denn sich immer weniger Menschen auf der Welt leisten können (sollen!).

Unbestreitbar ist der wesentlichste Aspekt der dabei Beachtung finden muss, eine vollständige Umkehr der von neoliberalen Pseudolehren bedingten Totalprivatisierung aller öffentlichen und insbesondere jener Bereiche, welche für die gesellschaftliche Daseinsvorsorge – die immer ein „Allgemeingut“ bleiben muss. Ich möchte das jetzt nicht im Einzelnen ausführen, da es allgemein bekannt sein sollte, was in den letzten drei Jahrzehnten so alles „privatisiert“ wurde und niemals unter die Kontrolle von profit- und weltwirtschaftlich orientierten Privatgesellschaften hätte kommen dürfen. Von Energie bis Wasser – von der Arbeit über Gesundheit, Pflege und Betreuung bis hin zur Rente – Kindergärten, Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe, Schulen, Universitäten usw. – Wohnungs- und sonstiges Volkseigentum … die Liste ließe sich noch lange fortführen.

Selbstverständlich mutet es unvorstellbar an, dass sich alle Machenschaften auf diesem Gebiet jemals wieder rückgängig machen lassen könnten, aber vergessen Sie bitte nicht … bei all dem handelt es sich lediglich um „juristisch spitzfindig“ ausgeklügelte Verträge, die Menschen mit Menschen gemacht haben – und all das lässt sich, eine unabhängige Politik, Verwaltung und Justiz vorausgesetzt, in unterschiedlichster Form korrigieren und notfalls sogar für „null und nichtig“ erklären. – Ein erster und wahrscheinlich unabdingbarer Schritt in diese Richtung wäre – sobald die oben genannten und zuvor ausführlicher skizzierten Voraussetzungen geschaffen werden konnten, all die in Frage kommenden „internationalen Vertragswerke“ einer eingehenden Prüfung zu unterziehen. Ebenfalls mit in die Behandlung einfließen muss eine Überprüfung hinsichtlich von etwaigen Fällen von Korruption, Vorteilsnahme oder anderen Formen einer juristisch anfechtbaren Vorgehensweise … Dinge, die man bei den meisten „Privatisierungsverträgen“ und ähnlichen „verbindlichen Abmachungen“ nach heutigem Kenntnisstand „mit einiger Sicherheit“ als gegebene Tatbestände einschätzen muss!

Nehmen wir uns also „Obama Superstars“ Slogan und funktionieren ihn zu unserem eigenen Wahlspruch um … Change ~ yes we can … nur dass wir es wörtlich nehmen und dann auch in entsprechender Form zu Ende führen müssen und keine falschen oder rundweg faulen Kompromisse eingehen dürfen!

Auf diesem nur unrealistisch anmutenden Weg, der in Wahrheit aber durch die entsprechende demokratisch, juristisch und insbesondere menschlich korrekte Vorgehensweise, einschließlich der rigorosen Anwendung des „Schuld- und Verantwortlichkeitsprinzips“, gerade vor dem Hintergrund der Weltfinanz- und Weltwirtschaftskrise gegebenenfalls bis zum äußersten Prinzip … weltweitem Schuldenerlass … geführt werden kann, ließe sich ein Wechsel, die ultimative Veränderung unserer Weltordnung durchaus verwirklichen.

Warum ich das so sehe und weshalb ich diese Option durchaus für realistisch halte, habe ich im Verlauf dieser Artikelserie oft genug angedeutet. Unser aller „Gläubiger“ haben den Bogen unaufhörlich weiter überspannt und nachdem nun aufgrund dieser maßlosen Raff- und Machtgier de facto „nichts mehr zu verteilen ist“, haben auch diese Damen und Herren uneingeschränkt für die Konsequenzen ihres Handelns gerade zu stehen!

An Deutschlands Wesen soll (und kann) die Welt genesen …

Nehmen wir nun die zuvor behandelten Details, erweitern sie global gesehen um den Abbau von Handelsschranken, „Freihandelszonen“, Unterdrückung der Selbstversorgung seitens der „Schuldnerstaaten in der dritten Welt“ und Subventionierung und Export der Agrarprodukte der westlichen Industrienationen – um nur die bedeutendsten Formen des wirtschaftkolonialistischen Irrsinns zu nennen, dann könnte die oben stehende Aussage frei von jeglicher falschen Ideologisierung unbestreitbar wahr werden! Dass hierzu unbedingt auch die Vermeidung exzessiver völkerrechtswidriger Kriege um Ressourcen und geostrategische Brückenköpfe gehören muss, bedarf sicher keiner gesonderten Hervorhebung, da sich diese Forderung – zusammen mit einigen anderen – wie ein roter Faden durch meine „Gedanken“ zieht.

Die Umsetzbarkeit dieser utopisch klingenden Vorhersage hängt einzig und allein von der Fähigkeit und Bereitschaft des deutschen Volkes ab, sich dieser Herausforderung mit dem erforderlichen Maß an Selbstbewusstsein und Durchsetzungsvermögen anzunehmen … beim kleinsten Rahmen angefangen (familiäre Bande und lokal/regional begrenzte Solidargemeinschaften) bis hin zu bundesweit agierenden oder auch internationalen Organisationen, Initiativen und Vereinen. Das Individuum, also der einzelne Mensch, spielt dabei eine unersetzliche Rolle, wie bereits zuvor betont wurde – und diesem Umstand muss man jegliche Planung und Durchführung von demokratischen, zivilen und friedlichen Bestrebungen zu einer wahrhaften Erneuerung unseres Staats- und Gemeinwesens anpassen.

Möglich ist es, ob es auch verwirklicht werden kann, liegt an uns allen … ohne Ausnahme.

Auswahl kleiner Schritte, die auf dem beschriebenen Weg zum angestrebten Ziel hilfreich sein können

Darunter verstehe ich nicht nur – aufgrund des modularen Aufbaus und der zu erzielenden Eigendynamik eines solchen gesamtbürgerschaftlichen Engagements ohne reine Nutznießer und Leistungserbringer, aber vor allem – jenen Denkansatz, den ich mit dem „AmSeL-Gedanken“ vorzustellen versuche. Hierzu wird bis zum Jahresbeginn noch ein gekürztes, ausschließlich auf die angedachten Projekte und Maßnahmen beschränktes Konzeptpapier erarbeitet, welches dann wieder hier auf dem Blog zum Download bereitgestellt werden wird.

Es gibt zahlreiche Modellprojekte – bspw. Regiogeld – die vornehmlich dem regionalen Wirtschaftsraum zugedacht sind, aber bei ebenso kritischer wie genauer Betrachtung eine Reihe von unkalkulierbaren Variablen enthalten, die einer eingehenden Prüfung und strikt demokratischen Ordnung bedürfen. Als Ansatz ist dieser Gedanke sicherlich nicht verkehrt, aber ob es gegen die akuten Probleme für Gesellschaft und Volkswirtschaft etwas ändern kann, wenn man diesem Weg folgt, muss jede/r Interessierte für sich selbst eingehend prüfen.

Andere Menschen haben sich auf ganz ähnliche Methoden besonnen, die auch der AmSeL-Gedanke (unabhängig von diesen Alternativen) als die richtige Antwort auf „Globalisierung und Werteverfall“ anzubieten versucht. Ein Beispiel, das ich schon einmal angeführt hatte, ist das „Ökodorf Sieben Linden“, das Freeman („Alles Schall und Rauch“) in seinem Beitrag vom 14.12.08 beworben hat.

Diese und ähnliche Projekte bieten zweifelsohne Möglichkeiten, die – genau wie beim AmSeL-Gedanken, wenn genügend Menschen ernsthaft mitzuwirken bereit sind – eine ganze Reihe von Problemen unserer Zeit und Gesellschaft entschärfen oder eventuell sogar nachhaltig lösen könnten. Deshalb habe ich immer betont und werde dies auch weiterhin so halten, dass man alle gegebenen und auch die „denkbaren“ Projekte mit der Bereitschaft zur ernsthaften Prüfung betrachten und gegebenenfalls die Kooperation mit ihren Initiatorinnen und Initiatoren suchen muss. – Da ich auch immer wieder darauf hingewiesen habe, dass wir unseren „AmSeL-Gedanken“ nicht für DIE Lösung oder DER Weisheit letzten Schluss halten, sondern – im Gegenteil – mit unseren Ideen nur Kooperationen voranbringen möchten, die in allen Regionen der Republik entstehen und einen wichtigen Beitrag zur Bekämpfung der schlimmsten Auswirkungen des ungebändigten Wirkens unseres Gesellschafts- und Wirtschaftssystems leisten könnten, führe ich die Kernpunkte unseres Programms hier nochmals in aller Kürze auf und weise explizit darauf hin, dass sie nur das Grundgerüst für gemeinschaftliche Aktivitäten sind, das jederzeit um weitere Ideen ergänzt und so „endlos modular ausgebaut“ werden kann. – Es geht – wie unterstrichen – nicht darum, Individualität zu unterbinden, sondern sie in einem gemeinschaftlichen Programm zu ihrer bestmöglichen Entfaltung zu bringen …

  • Als Schlüsselfaktor möchten wir die Gründung, Etablierung und den konsequenten Ausbau von regionalen Zentren anführen, die keineswegs nur als Schnittstelle zwischen betroffenen Bürger/innen auf der einen und nicht betroffenen Bürger/innen, Vereinen, Verbänden und ggf. auch Verwaltungen und Behörden auf der anderen Seite fungieren, sondern auch der öffentlichen Verbreitung der Programme von angeschlossenen Kooperationspartnern dienen sollen. – Ein nennenswerter Grund, der eine solche Einrichtung in jedem Fall mehr als nur rechtfertigen und überlegenswert machen sollte, ist der Umstand, dass nicht nur vom allgemeinen Sozialkahlschlag betroffene Mitmenschen beim Auftreten akuter Schwierigkeiten und Probleme selten einen kompetenten und kooperativen Ansprechpartner finden. Regionale Zentren, welche die Projekte, Programme und das Engagement unterschiedlicher „Anbieter“ vermitteln, können hier erhebliche Erleichterung bringen und zudem auch in Einzelfällen vermittelnd tätig werden – hierdurch könnte sich eine Vielzahl von Problemen unbürokratisch und in der Regel kostenlos lösen lassen. Solidarität in ihrer reinsten und menschlichsten Form eben.
  • Aufbau von Wohn-, Lebens- und Arbeitsgemeinschaften nach dem Muster des „Generationsübergreifenden Wohnen“, allerdings erweitert um eine umfassend Isolation und Ausgrenzung entgegen wirkende „soziale Komponente“. Als Beispiel seien hier auf der einen Seite nur Seniorinnen und Senioren angeführt, die wegen ihrer Lebenserfahrung ein integrativer Bestandteil solcher Projekte sein können … sie können im Rahmen ihrer Möglichkeiten „produktive“ und wichtige Mitglieder solcher Gemeinschaften sein und gleichzeitig durch den Umstand, dass sie gebraucht werden, eine ganz natürliche Aufwertung ihres Lebensgefühls erfahren. – Wenn sie beispielsweise bei der Unterstützung einer anderen exemplarisch anzuführenden Gruppe mitwirken würden … Alleinerziehende oder kinderreiche Familien, die sich eine teure Kinderbetreuung nicht leisten können, was im Umkehrschluss in der Regel mit verminderter Aussicht auf umfassende Wiedereingliederung in Beruf und Gesellschaft einhergeht. – In Verbindung mit entsprechenden Objekten (alten Bauernhöfen, Aussiedlerhöfen oder anderen größeren Liegenschaften mit dazugehöriger landwirtschaftlich nutzbarer Fläche) könnten diese Gemeinschaften auch Lebenshaltungskosten sparen, in dem Lebensmittel zum Eigenbedarf und/oder zum Tausch gegen andere Artikel des täglichen Bedarfs angebaut werden können … usw. usf. … die Möglichkeiten solcher Projekte sind nahezu unbegrenzt und ihre Realisierung hängt vorrangig davon ab, dass interessierte Menschen bereit sind, sich aktiv daran zu beteiligen und andere, die über kurz oder lang ebenfalls davon profitieren würden, bereit wären, in solche sozialen Innovationen zu investieren.
  • In Verbindung mit dem vorgenannten Punkt, aber auch als eigenständiges Projekt wäre ein Programm zur Vermeidung des Verlusts von Immobilieneigentum im Falle der Langzeitarbeitslosigkeit oder eines eintretenden schweren Pflegefalls anzuführen. Es ließe sich auf dem Umweg über „Erbbaurecht“ und/oder Immobilienerwerb durch den Trägerverein, aber auch auf diverse andere Weisen (jeweils unter Zuhilfenahme notarieller Beurkundungen) verwirklichen und wäre nicht zwangsläufig mit einem hohen Bedarf an Eigenkapital verbunden. – In der Regel (Ergebnis der intensiven Recherche in dieser Hinsicht) lassen sich „reguläre Zwangsversteigerungen“ – also solche, bei denen keine „Heuschrecken“ ihre Finger im Spiel haben und derzeit noch von der unzureichend gesicherten Rechtslage in unserem Staat profitieren! – bereits durch teilweise Untervermietung vermeiden. Ein Teil des Hauses wird an den Verein vermietet und dieser besetzt den Wohnraum mit geeigneten Mitgliedern, die – für den Fall einer pflegebedürftigen, weiterhin in dem Objekt lebenden Person auch einen Großteil der anfallenden Pflegetätigkeit übernehmen können. – Darüber hinaus wäre eine Zusammenarbeit mit seriösen Anbietern von mobilen oder häuslichen Pflegediensten vorstellbar … Einzelheiten hierzu werden im in Kürze erscheinenden Konzeptpapier beschrieben. – Der auf diese Weise zu vermeidende Verlust von über ein ganzes Leben angeschafftem Immobilieneigentum wäre nicht nur für die betroffenen Menschen, die dadurch zu bezahlbarem Wohnraum kommenden sozial schwachen Mitbürger/innen (Familien) und den jeweiligen Trägerverein, sondern im logischen Umkehrschluss auch für die regionale Solidargemeinschaft und deren Handel und Wandel ein zählbarer Zugewinn.
  • Wie man an den zuvor angeführten Punkten sehr gut ablesen kann, wird der modulare Aufbau des „AmSeL-Gedanken“ durch die einzelnen Projekte sichergestellt, die Dienst- und Serviceleistungen aller Art aus einer Hand und damit ohne großen bürokratischen oder sonstigen Verwaltungsaufwand verfügbar machen. Ergänzt man das noch durch eine „gewerbliche Schiene“, die vorrangig auf der Kooperation mit lokal und regional ansässigen Firmen, Geschäften und Dienstleistungsunternehmen verwirklicht werden sollte, könnte der „Nutzwert“ sowohl für die jeweilige Region als auch für die Langzeitarbeitslosen oder Sozialgeldempfänger/innen, aber auch für die „zahlende Solidargemeinschaft“ fraglos gleichermaßen hoch ausfallen. Auch hierfür existieren sehr weitreichende Vorstellungen in Bezug auf Gestaltung und Organisation einer derartigen „Dienstleistungskooperative des solidarischen, sozialen Unternehmertums“, die in dem bald verfügbar zu machenden Konzeptpapier eingehender beschrieben wird.
  • Zuguterletzt kann dieses Engagement mit den aufgeführten Grundsatzprogrammen aber nur dann zu einem dauerhaften Erfolg umgemünzt werden, wenn auch die lokalen und regionalen, politischen Verantwortlichen dazu gebracht werden können, dieses tatsächlich dem Gemeinwohl dienliche Projekt den vielen überteuerten und uneffizienten offiziellen Maßnahmen rund um die sozialen Transferleistungen und den Arbeitsmarkt vorzuziehen. Dies wird sich nur mit entsprechendem politischem und gesellschaftlichem Druckpotential realisieren lassen … womit sich der Kreis der zentralen Darstellung dieses Papiers für jeden erkennbar schließen sollte.

Wir sind davon überzeugt, dass all die oben benannten kleinen Schritte unzweifelhaft in die richtige Richtung führen und sich optimal mit jeder Art von speziellem Engagement kombinieren lassen würden. – Und mit diesen kleinen Schritten, die für unsere Gesellschaft schon sehr kurzfristig zu gewaltigen Erfolgen führen könnten, wäre damit auch eine wichtige Etappe in Richtung auf die größeren und bedeutsameren Ziele einer politischen, sozialen und bürgerschaftlichen Bewegung sicherzustellen. Vor allem aber würde diese Methode der kleinen, vor Ort mit den Menschen für die Menschen realisierten Schritten zu mehr solidarischem, gesellschaftlichem Miteinander der „berüchtigte“ Multiplikatorenvorteil zu eliminieren, den unsere Eliten mit ihren Massenmedien und anderen Manipulationsmöglichkeiten derart noch vorzuweisen haben. Nur wenn man mit solchen, für jede Frau und jeden Mann nachvollziehbaren und sehr kurzfristig auch zählbaren Erfolg bringenden Aktionen und Argumentationen direkt auf die Menschen zugeht, kann man die intellektuelle und emotionale Isolation durchbrechen, die es heute noch wie eine Unmöglichkeit anmuten lassen will, dass die Menschen in unserem Land jemals zu einem Volk zusammenwachsen könnten

Gehen wir diesen Weg gemeinsam und versucht jede und jeder ihr oder sein Bestes dazu beizutragen, wird es in absehbarer Zeit (mit einiger Sicherheit sogar noch vor den nächsten Bundestagswahlen!) keine Spaltung nach „Ost und West“, arbeitend oder erwerbslos, gesund und krank, alt und jung usw. mehr geben … oder zumindest nicht mehr in der heute zu beklagenden Qualität, die jede Form der Solidarität ad absurdum führt und nur eine weitere Unverschämtheit aus der Ecke der Medien oder Politik benötigt, um sich erneut in Spaltung und Zwietracht im Sinne der federführenden Elite umzuwandeln.

Mit dieser neuen Kultur von solidarischem Gemeinsinn und jeder Form eines ausschließlich darauf gestützten Engagements kann eine Menge mehr bewegt und verändert werden als man sich im momentanen „Normalzustand“ vorzustellen vermag … vor allem hier bei uns, aber davon ausgehend und darauf aufbauend auch überall sonst auf der Welt!

Abschlussbemerkung

Niemand, am allerwenigsten der Autor dieser „Niederschrift von gesammelten Gedanken“ erwartet ernsthaft, dass man diese lose Zusammenstellung von möglichen Vorgehensweisen einfach so übernimmt und zur „Lösung aller Probleme“ erhebt. Aber … und diese Hoffnung muss ja wohl erlaubt sein … man sollte zumindest davon ausgehen können, dass sich die Leserinnen und Leser dieser Abhandlung hinterher mit den hierhin zum Besten gegebenen Denkanstössen befassen. Dass sie alles Niedergeschriebene einer objektiven und kritischen Prüfung unterziehen, das dabei zutage tretende Ergebnis erneut hinterfragen und dann versuchen, sich auch in der Praxis mit der Umsetzbarkeit der hierin vertretenden Thesen auseinanderzusetzen.

Angesichts der sich vor uns auftürmenden Probleme und der Gewissheit, das „die da oben“ kein Interesse daran haben, sie in unserem Sinne zu lösen, sollte dieses Vorgehen und die dabei in Kauf zu nehmende Mühe doch nicht zu viel verlang anmuten? Im Endeffekt können wir uns nur auf uns selbst verlassen und müssen darum bemüht sein, uns mit anderen Menschen zusammentun, die es ebenso sehen … und niemand darf sich davon ausnehmen und denken, dass „schweigend stillzuhalten“ der beste und einfachste Weg sei. Das funktioniert nicht, sondern führt nur noch sicherer in ein Chaos, das niemand bei klarem Verstand zulassen können sollte, da wir es wenigstens aus den lebendigen Erzählungen unserer Vorfahren schon kennen und als unannehmbar empfinden sollten!

Und noch etwas zur „globalen Wirkung“ dieser bescheidenen Gedanken und Überlegungen … wenn überall auf der Welt nur eine kleine, aber stetig wachsende Zahl von Menschen davon inspiriert und zu einem entsprechenden Verhalten motiviert werden könnte, würden wir schon sehr bald erkennen, dass die Gedanken zwar sicher nicht perfekt sind, aber eine sehr gute Grundlage bieten, um in Verbindung mit anderen Ideen und einem entschlossenen Miteinander das Wunder zu erzwingen, das nicht nur wir Menschen, sondern unsere gesamte Welt braucht, um dem globalen Irrsinn der Geld- und Machteliten im letzten Moment doch noch entkommen zu können.

Es ist an der Zeit, sich selbst und der Welt zu beweisen, dass die Spezies Mensch nicht so hoffnungslos primitiv und uneinsichtig ist, wie es das Treiben „ihrer Eliten“ vermuten lässt … es ist Zeit zum Erwachen der Menschheit und für ihren Aufbruch zu neuen Ufern der Vernunft, der Liebe, der Gemeinsamkeit und des uneingeschränkten Einklangs mit der Natur und dem Kosmos!

Verpassen wir diesen letzten Anschlusszug nicht …

Zum Schluss noch einmal die Kontaktdaten des verantwortlichen Autors

(alles in Klartext, ohne Netz und doppelten Boden J ), der sich über jede,

insbesondere aber interessierte und kooperative Kontaktaufnahmen freuen würde.

Nur in der PDF-Version (und erst ab Mittag des 27.12.08 online) …

Gesamt, Teile 1-8:

gedanken-zum-zustand-unseres-landes-update_1-8

Ergänzung Teil 8

gedanken-zum-zustand-unseres-landes_update-8


5 Antworten

  1. […] Ich denke, man wird mir uneingeschränkt zustimmen (können), wenn ich dies mit der Feststellung verbinde, dass sich dieser Eindruck wirklich vor allem dann mit erdrückender Macht aufdrängt, wenn man sich die Diskussionen hierzulande genauer anschaut … sofern man überhaupt Diskussionen ausmachen kann, die dieser Umschreibung wenigstens im weitesten Sinne gerecht werden. mehr bei Der Amsel… […]

  2. Wird die Welt von Psychopathen beherrscht?…

    Auch wenn ich diese Frage – persönlich und aus dem Bauch heraus – eher für hypothetisch halte, da man angesichts der Vorgänge in der Welt auf keinen Fall von einer „mental, emotional und menschlich-moralisch gesunden Herrschaftsschicht“ spre…

  3. Sehr geehrter Herr Ziran,

    ich habe mir ohne Ihre Erlaubnis, die von Ihnen zur Verfügung gestellte Pdf, über die „Gedanken zum Zustand unseres Landes“ gespeichert und auf http://www.scribd.com/ hochgeladen. Eine Empfehlung mit Verweis und kurzer Beschreibung über das Thema Ihres Werkes habe ich als Beitrag auf dem Blog „GedankenVerbrecher“ veröffentlicht. Bitte lassen Sie mich umgehend wissen, falls Sie Einwände gegen die Veröffentlichung des Acht-Teilers über „Scribd“, haben.

    Zu „Gedanken zum Zustand unseres Landes“ möchte ich mich sehr herzlich bedanken.

    Gratulation und Dank,

    Ihr Andreas Helten

  4. Wenn Sie Ihr Werk als Gesamt-Pdf einbinden möchten – kopieren Sie folgendes in Ihren Artikel ein:

    Andreas

  5. Sehr geehrter Herr Helten,

    ich habe zu danken – sowohl für das Interesse als auch die Mühe, die Sie sich im Sinne einer Weiterverbreitung unterzogen haben – und deshalb selbstverständlich keinerlei Einwände gegen Ihre Initiative.

    Vielleicht ergibt sich ja irgendwann einmal eine Gelegenheit, den konstruktiven Gedankenaustausch auf einer etwas persönlicheren Ebene zu vertiefen.

    In diesem Sinne, nochmals vielen Dank und beste Grüße

    Ihr Hans- D. Ziran
    (Hans)

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