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Solidaritätsaufruf für Frankfurt – Update

Eigentlich – nachdem ja genügend ernst gemeinte Solidaritätsaufrufe im Internet geschaltet worden waren – hätte ich mit „etwas mehr Andrang“ beim mündlichen Anhörungstermin im Berufungsverfahren unseres „Kollegen“ Jochen Hoff gerechnet, aber die Realität hat mich wieder einmal eines Besseren belehrt. Meine aufopferungsvoll allen mehr oder weniger abstrusen „Solidaritätsunsinn“ meinerseits mitmachende Partnerin (stellv. Vorsitzende des Vereins) und meine Wenigkeit waren die einzigen „Rückenstärker“ die dort auftauchten!?

Da Solidarität für mich (uns) nicht nur eine leere Phrase ist, die ich einsetze, um meine Gedanken und/oder das Engagement unseres Vereins zu „verkaufen“, war es für mich (uns) selbstverständlich Ehrensache, diese Chance wahrzunehmen, einem geschätzten Mitstreiter aufzuzeigen, dass es „so etwas tatsächlich noch gibt“ … aber im Gesamtergebnis war dies eine sehr schmerzvolle und einen nicht unerheblichen Teil des Dilemmas in unserem Land aufzeigende Erfahrung mehr – für Jochen Hoff und uns gleichermaßen, wie ich hier einfach mal zu mutmaßen wage!.

Nun gut, das wollte ich auch mal in aller Deutlichkeit gesagt haben. Was den Verlauf des Anhörungstermins angeht, möchte ich nur meinen persönlichen Eindruck wiedergeben, dass sich der vorsitzende Richter erstaunlich fair verhalten und den Großteil der verbalen Verfehlungen, derer man Jochen bezichtigte, als „noch angemessen“ im intensiven Meinungsabtausch titulierte. Ein ebenfalls von ihm vorgeschlagener und „erbittert diskutierter“ Vergleichsvorschlag wurde letztendlich verworfen, weil sich die Parteien nicht einigen konnten.

Hierzu sei angemerkt, dass ich Jochen Hoffs Standpunkt verstehen kann und aus seiner Sicht und Position heraus wahrscheinlich genau so gehandelt hätte … aber alles Weitere dazu sollte er dann schon selbst bekannt geben, sobald er die Reise und die neuen Erkenntnisse verdaut hat. – Das gilt auch für die „interessante Neuigkeit“, dass der Verein, dem der Kläger und Berufungsbeklagte – Dr. Udo Ulfkotte – bis zu seinem Aus- und Rücktritt am vergangenen Montag noch vorgestanden hatte und der als separater Verfahrensgegner ebenfalls vorgeladen gewesen war, „nicht erschien“, da der beide (Ulfkotte und Verein) vertretende Anwalt vor der Anhörung das Mandat für Pax Europa niederlegte …

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