• Um neue Beiträge per E-Mail zu erhalten, hier die E-Mail-Adresse eingeben.

    Schließe dich 48 anderen Followern an

G20-Gipfel … teure Luftnummer mit fatalen Konsequenzen?

Nun gehörte ich ganz gewiss nicht zu den Optimisten, die sich von dieser Schauveranstaltung wirklich durchgreifende Maßnahmen gegen den entfesselten Kapitalismus erwarteten, der letztlich in die gegenwärtige Krise führte, die zwangsläufig weitere Krisen (platzende Kredit- und Spekulationsblasen) nach sich ziehen wird. – Aber was nun tatsächlich bei der Zusammenkunft der wichtigsten Industrieländer (wie immer man das verstehen mag) herausgekommen ist, hat sogar meine minimalsten Erwartungen noch maßlos enttäuscht …

Am ärgsten auf die Palme trieben mich jedoch die selbstzufriedenen Kommentare unserer oberwichtigen Frau Bundeskanzler …

Der Gipfel ist eine >vernünftige und angemessene Antwort< auf die Finanzkrise … Es ist das erste Mal, dass Schwellen- und Entwicklungsländer in dieser Art und Weise zusammentreffen und auch wirklich Nägel mit Köpfen machen.

Oder …

„Wir haben wichtige Schritte zu einer >globalen Weltordnung< gemacht.“

Weil sie in dem Treffen einen entscheidenden Beitrag sah, um die Weltwirtschaft auf ein neues Fundament zu stellen?!?

Aber auch …

„Deutschland als Exportnation hat ein >besonderes Interesse daran, dass die Weltwirtschaft wieder in Gang kommt<“.

Ähnlich [bitterböse Satire an] kompetent und überzeugend [Satire aus, es bleibt aber bitterböse] äußerte sich auch unser unvergleichlicher Bundesminister der Finanzen Steinbrück mit seiner Definition des Gipfels … demzufolge erlaubte dieser zwar

„… keinen Vergleich mit Bretton Woods, sei aber eine angemessene Antwort auf die Dimension der Probleme, die wir haben.“

Wenn man wohlwollend mit unseren Politgrößen umgehen mag, könnte man noch anfügen, dass beide vom französischen Staatschef übertroffen wurden, der anmerken zu müssen glaubte, dass es sich beim G20-Gipfel um einen …

„historischen Gipfel“

gehandelt habe und dass man nun …

„eine >neue Welt< betrete.“

Wie nicht anders zu erwarten gewesen sein dürfte, war es jedoch George W. Bush vorbehalten, die wahre Quintessenz der Erkenntnis vom Stapel zu lassen, welche dieser Gipfel nicht nur für die staunende (?) Fachwelt bereit hielt …

„Das beste Mittel für den Weg aus der Krise ist Wachstum. – Der sicherste Pfad zu diesem Wachstum ist der KAPITALISMUS DES FREIEN MARKTES.“

Bush wird damit seiner herausragenden Rolle als Gastgeber des Gipfels zweifelsohne ebenso gerecht, wie er jene „bösen Kritiker“ bestätigt, die ihm „außerhalb seiner begrenzten Weltanschauung nur wenig Realitätssinn“ (manche sind sogar so dreist, statt Realitätssinn den Begriff „Intelligenz“ zu benutzen!) unterstellen … oder ist es nicht einfach beeindruckend, wie elegant er den unbestreitbaren Hauptgrund (denn die unbegrenzte Freiheit der -Finanz- Märkte machte es erst möglich, dass sich all die bedrohlichen „Blasen“ bilden konnten, die uns nun eine nach der anderen um die Ohren fliegen, oder?) ins Gegenteil verkehrt und zum Königsweg hinsichtlich der ultimativen Lösung erhebt??

Obwohl ich sehr angestrengt gesucht habe, ist mir außerdem aufgefallen, dass (heute) doch herzlich wenig Pressemeldungen über diesen Gipfel erschienen sind – zumindest in den einschlägigen Blättern, wo man eigentlich damit hätte rechnen können. Natürlich gab es einige …

Beispielsweise diese …

Weltfinanzgipfel: Washington – ein Anfang von süddeutsche.de

Die Konkurrenz der Weltordner … Berliner Zeitung

Dani Rodnik: Rettet die Schwellenmärkte … Kolumne der Financial Times Deutschland … hat nicht direkt mit dem Thema zu tun – und man sollte den gesamten Artikel aufmerksam lesen, bevor man sich eine abschließende Meinung bildet.

Weißes Haus sieht Kapitalismus durch G20-Gipfel gestärkt … RIA Novisti – kurz, knackig und typisch Bush = US-Administration (?)

Nun gut, schauen wir uns mal einige Splitter an, die bezüglich der „beschlossenen Maßnahmen“ durch die Berichterstattung schweben, bevor wir uns den konkreten Beschlüssen zuwenden, so wie sie derzeit dargestellt werden (über den ominösen 47-Punkte-Plan, die Angela Merkel angeblich vom Gipfel mitgenommen hat, um ihn mit all ihren politischen und sonstigen Beratern gewohnt akribisch arbeitend der Umsetzung zuzuführen, habe ich persönlich bislang noch nichts finden können). Ich möchte dazu vorausschicken, dass ich sicherlich kein Finanz- oder Wirtschaftsexperte bin, aber genug über die Abläufe hinter den Kulissen verstehe, um mich von diesem Unsinn höllisch vera…..lbert zu fühlen …

  • … „lückenloses Überwachungsnetz“ für Finanzmärkte, inklusive Produkte und Akteure

[Wenn man das nicht als Scherz auffassen soll, muss man konstatieren, dass dieses Vorhaben entweder von der maßlosen Selbstüberschätzung dieser „Weltpolitiker-Kaste“ zeugt, oder aber als infame Verballhornung der Weltöffentlichkeit gewertet werden muss. Da man den Damen und Herren wohl zugute halten sollte, dass sie wenigstens untereinander wissen und zugeben, welcher Platz ihnen im Reigen der Macht zugestanden wird, muss man wohl davon ausgehen, dass letzteres zutrifft!]

  • … Regierungen „sagen Steueroasen den Kampf an“ ( die „nicht kooperativ“ sind, sollte man nicht hinzuzufügen vergessen)

[Da es weithin bekannt sein dürfte, dass sämtliche „transkontinentalen Privatgesellschaften“ – auch jene Weltmacht-Konzerne, auf deren VIP-Partner-Listen (vorsichtig ausgedrückt!) die meisten „Diplomaten“ stehen – die nicht zu überbietenden Vorteile von „Offshore-Niederlassungen“ so sehr zu schätzen gelernt haben (nicht zuletzt wegen der de facto nicht existierenden Kontrolle, aber sicher auch wegen der „günstigen“ Steuergesetzgebung und ebenso vorteilhaften Lohnkosten), dass sie kaum darauf werden verzichten wollen, muss man vor allem den in Klammern gesetzten Nachsatz beachten. Wer kooperativ ist und wer nicht, wird aber kaum ein Herr Steinbrück oder irgendein anderes Mitglied einer Staatsregierung zu beurteilen haben, auch wenn unser „Finanzguru im BM-Rang“ sich noch so weit aus dem Fenster lehnt bei seinen abstrusen Drohgebärden gegen die Schweiz oder zuvor gegen Liechtenstein!]

  • … Umbau von IWF und FSF (Forum für Finanzstabilität), um Effektivität und Legitimität zu erhöhen (???)

[Kann es noch ein klassischeres Beispiel für „den Bock zum Gärtner machen“ geben? Zusammen mit der Weltbank und der Welthandelsorganisation ist der IWF doch nichts anderes als eine „supranationale Interessenvertretung“ und höchst effektive Keule der globalen Geld- und Machtelite gewesen … was man daran „noch effizienter machen“ oder wofür man dieser Institution noch „mehr Legalität“ verschaffen muss, wo doch alle Regierungen der Welt vor ihr kuschen, will mir beim besten Willen nicht klar werden?! – Die Legalisierung des IWF und seiner „Söldlinge“ ist heute doch schon längst unbegrenzt … natürlich nur im Zusammenhang mit seinem unersetzlichen Einsatz im Sinne der transkontinentalen Schwergewichte unter den Privatgesellschaften. Die Bevölkerungen der Entwicklungsländer in Lateinamerika, Asien und Afrika können da fraglos ein berechtigtes Klagelied von singen!]

  • … Weltbank wird beauftragt, Programme aufzulegen für die Sicherstellung eines „anhaltenden Wachstums in den Schwellenländern“

[Zum einen siehe oben … und zum anderen dürfte sich das Bemühen um das Wachstum der Schwellenländer darauf beschränken, die globalen Märkte für die großen Exportnationen der reichen und etablierten Industrienationen „wiederzubeleben“ … siehe auch das letzte Zitat unserer werten Bundeskanzlerin!]

  • … Absage an „Protektionismus“ (Verhinderung neuer Handels- und Investitions-barrieren)

[Auch hier sehe ich mich dazu genötigt, diese Aussage als – gelinde gesagt – „eher einseitig gemeint“ aufzufassen. Es wird zwar offiziell so hingestellt, aber es ist nicht im Mindesten glaubhaft, dass diese Entscheidung tatsächlich auch den Handelbeschränkungen und „Knebelverträgen“ Abhilfe verschaffen soll und wird, welche die Volkswirtschaften (nicht nur) der ausgebeuteten und überschuldeten Drittweltländer systematisch zugrunde gerichtet haben und sogar die aufstrebenden Schwellenländer dank der „Naturkatastrophe“ namens Weltfinanzkrise in existentielle Schwierigkeiten bringen, weil sie immer einen erheblichen Batzen ihres Bruttoinlandsprodukts für die Schuldzinsen und Tilgung aufbringen müssen (z. B. Brasilien) … dank der ebenso kompetenten wie unermüdlichen Arbeit der effektivsten Waffen der globalen Kapitalelite im weltweiten Wirtschaftskrieg – eben IWF, Weltbank und WTO!]

Kurzes Zwischenfazit:

All diese „ausgegebenen Ziele und beschlossenen Maßnahmen“ können den G20-Gipfel in meinen Augen nicht davor bewahren, aus dem Blickwinkel des kritischen Betrachters als totale Luftnummer und „Sieg auf der ganzen Linie“ für die Kreise zu erscheinen, welche die Welt heute noch nachhaltiger beherrschen als vor der Finanzkrise. – In dieser Hinsicht kann auch George W. Bush sich trotz seines gewohnt lächerlichen Auftritts (im Gegensatz zu den meisten „Kolleginnen und Kollegen) zu den Gewinnern rechnen, da sein Clan unbestreitbar wenigstens zur nutznießenden Peripherie der großen Strippenzieher zu rechnen ist … alle anderen politischen Größen haben nicht mehr und nicht weniger als das getan, was sie im Rahmen ihrer Rolle der nach oben buckelnden und nach unten stampfenden Marionetten generell tun (müssen, wenn sie ihre Pöstchen, Privilegien – unter anderem auch die Befriedigung ihrer Machtallüren gegenüber dem niederen Fußvolk ihrer Völker – und fürstlichen „Zusatzeinkünfte“ nicht aufs Spiel setzen wollen)!

Abschließend möchte ich noch die offiziellen Verlautbarungen bezüglich Fakten rund um den G-20-Gipfel für jene Leser/innen festhalten, die sie noch nicht kennen …

A) DIE FÜNF GRUNDLEGENDEN ZIELE DES WELTFINANZGIPFELS

(Quelle: dpa, t-online.de)

1.) Transparenz und Verantwortung = komplexe Finanzprodukte sollen besser „zu durchschauen“ sein; Firmen ihre finanzielle Lage „umfassend und korrekt offenlegen“ [Anm.: davon dürften Banken sicherlich ausgenommen bleiben, nachdem ihnen bspw. in Deutschland gerade erst „flexiblere Bilanzierungsmethoden“ zugestanden worden sind?!]. Anreize, die zu „übermäßiger Risikofreude“ führen, sollen abgeändert werden. [Anm.: Der zum Ausdruck gebrachte Vorsatz ist ebenso lächerlich wie die Formulierung!]

2.) Regulierung verschärfen = Ratingagenturen sollen sich „strenger Aufsicht unterwerfen“. Kein Finanzmarkt, Produkt oder Teilnehmer soll den „jeweiligen Umständen entsprechend“ künftig ohne Kontrolle oder Regulierung sein. [siehe oben]

3.) Integrität der Finanzmärkte fördern = Marktmanipulationen, Betrug und „Interessenkonflikte“ sollen verhindert werden. Das Finanzsystem darf „Terrorismus, Drogenhandel und andere kriminelle Aktivitäten“ nicht unterstützen. [Anm.: siehe oben plus: hier kommt es sicherlich auch sehr stark auf die Perspektive sowie auf die Definition von „Regierungsgeschäften“ an … sind – bspw. – Rüstungsexporte in Krisenregionen oder gar an erklärte Schurkenstaaten nicht auch „kriminelle Aktivitäten“, vom Staatsprofit, der mit – per Definition – „Staatsterrorismus“, Drogenhandel und anderen Machenschaften erzielt wird, bei denen Staaten in „direkter Konkurrenz zum organisierten Verbrechen stehen“, mal ganz abgesehen!]

4.) Internationale Zusammenarbeit stärken = Nationale Gesetze und Regularien sollen stärker in Übereinstimmung gebracht werden [mit schönen Grüßen an EU, NAU und die übrigen supranationalen Zusammenschlüsse, oder wie?]. Die Regulierungsbehörden sollen ihre Arbeit in allen Bereichen „besser als bisher abstimmen“ und auch ihre Kooperation ausbauen. [Anm.: welche „Regulierungsbehörde“ hat eigentlich als solche funktioniert und irgendeine Form der Leistung vorzuweisen? – Hier sollte als Maßstab doch eigentlich die Effizienz bei der Verhinderung einer Krise anzusetzen sein?!?]

5.) Reform von internationalen Finanzinstitutionen = die Führung und Mitgliedsstruktur von globalen Finanzinstitutionen wie dem internationalen Währungsfond (IWF) „sollen modernisiert werden, damit Schwellen- und Entwicklungsländer größeres Mitspracherecht erhalten“. In Kooperation sollen die Organisationen „künftig besser Verwundbarkeiten des Finanzsystems offenlegen, Probleme vorhersehen und im Fall von Krisen schnell reagieren“. [Anm.: keine weitere außer Erinnerung an das Prinzip „den Bock zum Gärtner machen“]

B) PRINZIPIEN ZUR STÜTZUNG DER WELTWIRTSCHAFT

(Quelle: AFP, t-online.de)

1.) Stützungsmaßnahmen der Zentralbanken werden befürwortet, sofern sie den nationalen angemessen erscheinen.

2.) „Angemessene finanzpolitische Schritte zur raschen Stimulierung der Binnennachfrage werden empfohlen“. Dabei soll jedoch darauf geachtet werden, dass sich die Staatshaushalte „nicht völlig überschulden“. [Anm.: a) in Bezug auf Deutschland – von welchem Binnenmarkt reden wir hier? – Ich meine, natürlich abgesehen vom Banken-Rettungspaket und den zwar noch umstrittenen, aber zweifellos kommenden Stützungsmaßnahmen für die Not leidenden Großkonzerne – die ihre Gewinne größtenteils im Exportgeschäft machen!? – Und b) Überschuldung zugunsten der globalen Finanzelite ist sicherlich eine Ausnahme, bei der man die Sache nicht ganz so eng sehen wird!?]

3.) Schwellen- und Entwicklungsländer sollen beim Zugang zu Krediten unterstützt werden. Der IWF wird für zuständig erklärt und aufgefordert, „sich flexibel zu zeigen“. [Anm.: war er dies zuvor etwa nicht??? – Sofern es die Verschuldung der genannten – und aller anderen – Staaten angeht, kann man ihm sicher ebenso wenig Vorhaltungen machen wie bei der Effizienz seiner „Strukturanpassungen“ zulasten der Bevölkerungen der Schuldnerstaaten!]

4.) Die Weltbank und andere Entwicklungsbanken werden aufgefordert, „ihre Möglichkeiten voll auszuschöpfen“. [Anm.: einfach nur ???]

5.) IWF und Weltbank sollen ausreichend Mittel zur Verfügung gestellt werden, damit sie bei der Bewältigung der Krise [Anm.: bei deren Entstehen sie überaus kräftig mitgewirkt haben!] die ihnen zugewiesene Rolle spielen können. [Anm.: welche Rolle genau und von wem wurde sie zugewiesen? Wohl kaum von den Politmarionetten … und im Sinne der anderen möglichen Befehlsebene haben sie doch stets höchst zufriedenstellend und profitträchtig gehandelt!?]

6.) Bisherige „energische Anstrengungen“ [???] sollen fortgesetzt und wenn nötig, um weitere Maßnahmen ergänzt werden.

Nun, das war zunächst einmal alles, was ich an verwertbaren offiziellen Verlautbarungen gefunden habe. Dass nichts davon auch nur das Geringste an meiner sehr kritischen Sichtweise bezüglich des „sittlichen und praktischen Nutzwertes“ dieser Veranstaltung zu ändern vermag, dürfte fraglos aus meinen eingestreuten Anmerkungen hervorgehen. Natürlich muss man diese Laienmeinung nicht teilen, aber ob man sie mit mehr „Professionalität“ und/oder Insiderwissen erfolgreich widerlegen kann, dürfte zumindest fraglich sein. Dass ich ob so viel pathologischer Arroganz und Ignoranz natürlich auch hochgradig verärgert bin, sollte einerseits verständlich sein und mich andererseits mit zahlreichen ähnlich denkenden und empfindenden Menschen verbinden.

Abschließend, wie üblich, noch einige Links zu anderen (von mir gelesenen) Kommentaren … auch hier sieht es (bislang noch?) erstaunlich „mau“ aus:

Weltfinanzgipfel: Kosmetische Regulierung statt Ursachenbekämpfung … Eponews – Attac-Einschätzung durch Alexis Passadakis

Die Götterdämmerung der Kanzlerin … Duckhome, Autor Jochen Hoff … handelt zwar nur am Rande vom G20-Gipfel, hat mir aber so gut gefallen (u. a. weil der Artikel meine persönliche Meinung so exakt trifft), dass ich den Artikel hier unbedingt anhängen musste!

2 Antworten

  1. Hier noch eine Kommentar Nachmeldung … Frank Meyer vom 16.11.08 … wie immer sehr lesenswert!

    http://frank-meyer.eu/blog/?title=g20_ein_berg_rotierte_eine_maus_entschwa&more=1&c=1&tb=1&pb=1

  2. Wie immer, es geht um die Machterhaltung unserer Eliten uns sonst nix!

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: