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Gedanken zum Zustand unseres Landes …

… und des Restes der Welt …

Werte Leserinnen und Leser,

um zwei wichtige Aspekte gleich zu Beginn klarzumachen:

a) die nachfolgende Abhandlung, die nicht versucht, die Sachverhalte aus dem Blickwinkel eines empirisch-wissenschaftlichen Dogmas zu beleuchten, sondern lediglich meine aus Beobachtung, Recherchen, Erfahrungen und daraus abgeleiteten Schlussfolgerungen zusammengesetzte Meinung repräsentiert, gehört definitiv nicht in die Standardschublade „Verschwörungstheorie“, auch wenn es sich trotz allen Bemühens nicht vermeiden lässt, gelegentlich jene Terminologie anzuwenden, die von den angegriffenen Ehrenmännern der maßgeblichen Eliten unserer Welt mit diesem Begriff belegt wurde und wird. Ich versuche lediglich, teilweise unter Zuhilfenahme von unterschiedlichen Quellen, die unübersehbaren Zusammenhänge aufzuzeigen, die jedem objektiv und ungebunden denkenden Menschen offenbaren müssen, dass alle relevanten Geschehnisse in unserer Welt nach einem Drehbuch ablaufen, das einen „schwer greifbaren und diffusen“ Ausgangspunkt mit einem dafür um so klarer erkennbaren Endpunkt verbindet. Wer das erkennt und verinnerlicht, und dann auch noch den Mut aufbringt, sich der „merkwürdigen Tatsache“ zuzuwenden, dass „Deutschland“ in diesen Plänen seit gut hundert Jahren „aus unerfindlichen Gründen“ eine zentrale Rolle zufällt, der wird früher oder später auch restlos durchschauen, was derzeit rings um uns her abläuft … und wird – so hoffe ich wenigstens und befinde mich damit in guter, stetig wachsender Gesellschaft – auch begreifen, dass etwas dagegen unternommen werden muss und kann.

b) zur Formulierung und Niederschrift meiner Ansichten und Lösungsvorschlägen hat mich der Umstand bewogen, dass wir auch hierzulande eine große Zahl von aktiven, um Aufklärung der Sachverhalte und eine unabdingbare Gegenöffentlichkeit bemühte Menschen gibt, die sich demselben Ziel aus unterschiedlichen Richtungen annehmen. Viele der davon ausgehenden Bücher und/oder Webseiten habe ich so ausgiebig wie möglich studiert und mich auch um Kontakt mit den Autoren/Betreibern bemüht, um ihnen meine Sicht der Dinge zu vermitteln und dadurch das vorrangige Ziel unseres Vereins erreichbar werden zu lassen … bei diesem Ziel handelt es sich schlicht und ergreifend darum, eine „neue Kultur der Solidarität, des bürgerschaftlichen Engagements und des zivilen, ausschließlich der Sicherung des Gemeinwohls gewidmeten >Ungehorsams<“ anzuschieben. Dass dies notgedrungen „bei den ausgegrenzten und abgeschriebenen Verlierern“ der neuen Unterschicht ansetzen und eine Resolidarisierung der entzweiten Gesellschaft als wichtige Zwischenetappe anvisieren muss, ergibt sich aus der „Natur der Dinge“ … soll heißen: durch den schwerlich zu bestreitenden Umstand, dass wirklich funktionierende Mittel und Wege zur Korrektur „systemischer Mängel und Probleme“ (von allen übrigen Unzulänglichkeiten der „freiheitlich-demokratischen Grundordnung“ unseres „republikanischen sozialen Rechtsstaat“ erst einmal völlig abgesehen!) nur von unten nach oben verlaufend sinnvoll und erfolgversprechend geplant und umgesetzt werden können. – Leider ist bislang jeder Versuch, dem Nahziel einer Verknüpfung der über alle Gesellschaftsschichten verteilten Kräfte, Kompetenzen, Potentiale und (wahren) menschlichen Werte und (positiven) Charaktereigenschaften immer wieder daran gescheitert, dass dem „AmSeL-Gedanken“ entweder ein übersteigerter Hang zum „Individualismus“ der aktiven demokratischen Kräfte oder schlicht und ergreifend die „unüberbrückbar anmutende bidirektional wirkende Gegensätzlichkeit“ zwischen kooperationswilligen und –fähigen Aktivisten auf der einen und kritischen Experten und Publizisten (dazu zähle ich – zum besseren Verständnis – auch diverse Blogger!) auf der anderen Seite entgegenstehen. Weiterlesen