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Aufbruch – von der Theorie zur Praxis

Aufbruch zur demokratischen und friedlichen Umgestaltung unseres Staats- und Gemeinwesens

Einleitend möchte ich hierzu vorausschicken, dass jedes derartige Unterfangen in Puncto Planung und Zielsetzung nicht an den Grenzen unseres Landes enden kann und darf. Es ist unbestreitbar, dass mit der eigenen Freiheit, dem eigenen Recht auf Selbstbestimmung und Souveränität und dem eigenen Streben nach „Wohlstand“ im Sinne von Recht auf Arbeit und auf ein Auskommen mit dem erwirtschafteten Einkommen auch die Verantwortung für ähnliche Rechte anderer Völker verbunden ist – sein muss –, die von denselben feudalistischen Ausbeutern und Herrschaftskreisen noch weit dramatischer in all diesen Rechten eingeschränkt und in ihrer Existenz bedroht werden! – Aber ….

Man „kann die Welt nicht heilen“, so lange man selbst Teil eines „Organismus“ (Gemeinwesens) ist, der von eben den angedeuteten Krebszellen zerfressen und in seinem Überleben extrem gefährdet wird. Mit anderen Worten: wer den Kampf gegen die menschenverachtenden, von Macht- und Raffgier sowie einem an Wahnsinn grenzenden Herrschaftsanspruch geprägten Machenschaften der globalen Eliten gewinnen will, muss im eigenen System und vor der eigenen Haustür anfangen, in dem er nicht nur die Symptome dieser Krankheit angreift, sondern direkt die zentrale Keimzelle … also die Wurzel des Übels und aller Probleme. Weiterlesen